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	<title>Ultos - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Schluchtst%C3%A4dte_des_Horla&amp;diff=60638</id>
		<title>Schluchtstädte des Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Schluchtstädte des Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schluchtstadt Horla Schaubild.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Blick in eine der zentralen Schluchten mit den monumentalen Felsbauten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla-Canyonsystem]], [[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schluchtstädte des Horla''' sind eine über Jahrtausende gewachsene Stadt- und Kulturlandschaft im [[Horla-Canyonsystem]] des zentralmurabischen Hochlandes. Wohnviertel, Tempelanlagen, Brücken, Straßen, Gärten und Wasserleitungen ziehen sich über mehr als 120 Kilometer an den bis zu mehrere tausend Meter hohen Felswänden entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gelten als größte vertikale Siedlungslandschaft auf [[Ultos]]. Anders als gewöhnliche Städte entwickelten sie sich kaum in die Breite. Ihre einzelnen Viertel wurden übereinander in den Fels geschlagen, auf natürlichen Terrassen errichtet oder an steilen Wänden verankert. Über Jahrtausende entstand dadurch eine urbane Struktur, in der Naturraum und Architektur kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochebenen rund um den [[Horla]] zu den lebensfeindlichsten Regionen [[Murabien]]s gehören, bieten die tiefen Schluchten Wasser, fruchtbare Böden und ein geschütztes Mikroklima. Diese besonderen Bedingungen ermöglichten die Entstehung einer dauerhaft bewohnten Hochkultur im Inneren des Kontinents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung von Natur, Architektur und menschlicher Anpassungsfähigkeit zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte liegen im zentralen Teil des [[Horla-Canyonsystem]]s in der Region [[Aumen]]. Das Gebiet befindet sich tief im Inneren Murabiens und wird vom [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umliegende Hochland ist trocken, steinig und nur dünn besiedelt. Große Temperaturunterschiede, geringe Niederschläge und heftige Winde erschweren dort dauerhaftes menschliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig andere Bedingungen herrschen am Grund der Schluchten. Die hohen Felswände schützen vor den extremen Winden und der intensiven Sonneneinstrahlung des Hochplateaus. Flüsse, Quellen und Wasserfälle versorgen die Täler ganzjährig mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hochebene aus sind große Teile der Stadtlandschaft nicht zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnet sich der Blick auf die übereinanderliegenden Siedlungsebenen, Brücken und Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] entstand durch Flüsse, die von den Schnee- und Gletscherfeldern des Horlamassivs gespeist werden. Über Millionen Jahre gruben sie sich tief in das Gestein ein und schufen ein weit verzweigtes Netz aus Hauptschluchten, Seitentälern und Felsterrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Canyonwände steigen nahezu senkrecht über mehrere tausend Meter an. Natürliche Felsvorsprünge, Höhlen und Terrassen boten den frühen Bewohnern Schutz und Raum für erste Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse am Grund der Schluchten bilden bis heute die Lebensadern der Region. Sie versorgen die Bevölkerung, die Landwirtschaft und das historische Kanalsystem mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren reichen mehr als vier Jahrtausende zurück. Erste Gemeinschaften ließen sich an Quellen, Flussufern und natürlichen Felshöhlen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ebene Flächen nur begrenzt vorhanden waren, wurden die Siedlungen früh an die besonderen Bedingungen des Canyons angepasst. Wohnräume wurden in den Fels geschlagen, Wege entlang der Wände angelegt und natürliche Terrassen durch Stützmauern erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einzelnen Höhlen- und Terrassensiedlungen entstanden mit der Zeit zusammenhängende Stadtviertel. Neue Gebäude wurden oberhalb oder unterhalb bestehender Anlagen errichtet. Die Städte wuchsen dadurch nicht nach außen, sondern in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Epoche hinterließ eine eigene Schicht innerhalb der Felslandschaft. Die ältesten Anlagen befinden sich überwiegend nahe den Flüssen und natürlichen Quellen. Spätere Stadtteile reichen bis weit in die oberen Canyonwände hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner nutzten natürliche Höhlen als Wohn- und Lagerstätten. Sie betrieben Fischfang, Ackerbau auf kleinen Flussterrassen und sammelten Wasser in natürlichen Felsbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Bevölkerung wurden die nutzbaren Flächen erweitert. Felswände wurden ausgehöhlt, Terrassen abgestützt und erste Bewässerungskanäle angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser frühen Phase entstanden feste Wege und einfache Brücken zwischen gegenüberliegenden Siedlungsbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Stadtlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte verbanden sich die einzelnen Siedlungen zu einem weitläufigen urbanen System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große öffentliche Hallen, Kultstätten, Speicher und Verwaltungsgebäude wurden unmittelbar aus dem Fels herausgearbeitet. Gleichzeitig entstanden mehrstöckige Wohnhäuser auf künstlich erweiterten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner entwickelten hoch spezialisierte Techniken der Steinbearbeitung, Statik und Wasserführung. Diese ermöglichten den Bau immer größerer Anlagen an den steilen Canyonwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Blütezeit waren die Schluchtstädte ein bedeutendes Zentrum des inner­murabischen Handels. Wege durch das Canyonsystem verbanden das Hochland mit weiter entfernten Fluss- und Küstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschützte Lage und die sichere Wasserversorgung ermöglichten eine ungewöhnlich stabile gesellschaftliche Entwicklung. In dieser Zeit entstanden die meisten monumentalen Brücken, Tempelterrassen und Aquädukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Stadtviertel wurden zunehmend zu Wohnorten der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Eliten. Die unteren Ebenen blieben Zentren des Handels, des Handwerks und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen und Teilaufgabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen der Handelswege, Erdbeben, Felsstürze und politische Umbrüche führten dazu, dass einzelne Stadtteile aufgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hoch gelegene Viertel verloren an Bedeutung. Einige konnten nur noch über lange Treppen- und Brückensysteme erreicht werden und wurden schrittweise verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte als Ganzes waren jedoch zu keiner Zeit unbewohnt. Die unteren und mittleren Ebenen blieben dauerhaft besiedelt. Noch heute leben Teile der Bevölkerung in Gebäuden, deren älteste Grundstrukturen mehrere Jahrtausende alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vertikale Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte bestehen aus zahlreichen miteinander verbundenen Siedlungsbereichen. Sie bilden keine geschlossene Stadtfläche, sondern ein langgestrecktes Netz aus Stadtvierteln, Terrassen und Verkehrswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung gliedert sich grob in mehrere Höhenzonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grund der Schluchten befinden sich die ältesten Siedlungsbereiche, landwirtschaftliche Flächen, Mühlen, Häfen und Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talebene besitzt die fruchtbarsten Böden und den unmittelbarsten Zugang zu den Flüssen. Sie bildet bis heute das wirtschaftliche Fundament der Stadtlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untere Terrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Terrassen werden überwiegend von dicht bebauten Wohn- und Handwerkervierteln geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale Straßen, Treppen und überdachte Gänge verbinden Häuser, Werkstätten und kleinere Plätze miteinander. Viele Gebäude reichen tief in den Fels hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den mittleren Höhenlagen befinden sich große Markthallen, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Speicher und Versammlungsorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Terrassen und monumentale Brücken verbinden die gegenüberliegenden Canyonwände. Diese Ebene bildet den wichtigsten Verkehrsknoten der Schluchtstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Bereiche umfassen historische Palastanlagen, Tempelterrassen, Gärten und ehemalige Wohnviertel wohlhabender Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Anlagen werden heute nicht mehr dauerhaft bewohnt. Sie dienen religiösen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochterrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten künstlich erschlossenen Ebenen liegen weit oberhalb der heutigen Hauptsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befinden sich aufgegebene Heiligtümer, Beobachtungsposten und Ruinen früherer Stadtviertel. Einige Hochterrassen sind nur über historische Treppen oder schmale Felswege erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur der Schluchtstädte ist vollständig an die Geologie des Canyons angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude wurden nicht lediglich auf dem Fels errichtet. Große Teile wurden unmittelbar aus ihm herausgearbeitet. Die natürliche Felswand bildet bei vielen Bauwerken Wände, Decken und Fundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in den Fels geschlagene Wohn- und Kultbauten,&lt;br /&gt;
* übereinanderliegende Terrassenhäuser,&lt;br /&gt;
* monumentale Säulenhallen,&lt;br /&gt;
* überdachte Felsstraßen,&lt;br /&gt;
* freitragende Balkone und Plattformen,&lt;br /&gt;
* mehrstöckige Brücken,&lt;br /&gt;
* Hängegärten,&lt;br /&gt;
* Aquädukte und offene Wasserkanäle,&lt;br /&gt;
* in die Felswände eingelassene Speicheranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Fassaden wurden nachträglich vor natürliche Höhlen oder ausgehöhlte Räume gesetzt. Dadurch entstanden Bauwerke, deren sichtbare Vorderseiten mit dahinterliegenden Felsanlagen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur folgt keiner einheitlichen Planung. Sie ist das Ergebnis eines über Jahrtausende fortgesetzten Wachstums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücken der Schluchtstädte gehören zu den eindrucksvollsten Bauwerken des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbinden gegenüberliegende Felswände, überspannen Seitenschluchten und erschließen abgelegene Terrassen. Einige Brücken liegen mehrere hundert Meter über dem Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einfachen Steinbögen existieren mehrstöckige Brückenanlagen, in denen sich Straßen, Wasserleitungen, Lagerräume und kleinere Gebäude befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere historische Brücken werden bis heute genutzt. Andere wurden nach Felsstürzen oder Erdbeben aufgegeben und sind nur noch als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung gilt als größte technische Leistung der Schluchtbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser stammt aus Quellen, Gletschern und Flüssen des Horlamassivs. Es wird über ein weit verzweigtes System aus Aquädukten, Felskanälen, Zisternen und Wasserbecken verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leitungen nutzen ausschließlich das natürliche Gefälle. Dadurch kann Wasser ohne mechanische Pumpen bis in zahlreiche höher gelegene Stadtteile geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überläufe speisen Gärten, Brunnen und landwirtschaftliche Terrassen. Überschüssiges Wasser fließt in Kaskaden und Wasserfällen zurück zum Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Wassersystem wird bis heute genutzt und durch moderne Leitungen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung der Bevölkerung beruht auf einer intensiven Terrassenlandwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der unteren und mittleren Canyonwände wurden künstliche Anbauflächen angelegt. Stützmauern verhindern das Abrutschen des Bodens und speichern Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Heilpflanzen. In besonders geschützten Bereichen befinden sich ausgedehnte Obstgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft folgt einem genau abgestimmten Bewässerungssystem. Wasser wird zunächst für Trinkzwecke genutzt und anschließend über mehrere Terrassenstufen hinweg zu den Feldern geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ebenen der Schluchtstädte werden durch ein dichtes Netz aus Treppen, Rampen, Tunneln, Galerien und Brücken verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell erfolgte der Transport von Waren durch Lasttiere, Träger und mechanische Aufzüge mit Gegengewichten. Mehrere dieser historischen Anlagen sind bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart wurden einzelne Hauptverbindungen durch moderne Aufzüge und Seilbahnen ergänzt. Der Ausbau ist streng begrenzt, um das historische Erscheinungsbild und die Bausubstanz zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vollständiger Aufstieg vom Talgrund zu den höchsten erschlossenen Terrassen kann zu Fuß mehrere Stunden dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schluchtstädten leben etwa 420.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich auf die unteren und mittleren Ebenen. Dort befinden sich moderne Versorgungseinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser, Märkte und Verwaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in den Schluchtstädten ist stark von den Höhenunterschieden geprägt. Viele Bewohner bewegen sich im Alltag nur innerhalb bestimmter Stadtzonen. Einzelne Viertel verfügen über eigene Märkte, Kultstätten und Gemeinschaftseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrtausendelange Anpassung an den Canyon führte zur Entstehung einer eigenständigen Kultur mit besonderen Traditionen, Bauformen und gesellschaftlichen Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Canyon besitzt für seine Bewohner nicht nur wirtschaftliche, sondern auch spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] gilt als Ursprung des Wassers und damit als Quelle allen Lebens. Flüsse, Quellen und Wasserfälle werden in zahlreichen Überlieferungen als verbindende Elemente zwischen dem Berg, den Menschen und der Tiefe der Erde beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele religiöse und gesellschaftliche Feste orientieren sich am Jahreslauf des Wassers. Besonders bedeutend sind die Zeiten der Schneeschmelze und die Reinigung der historischen Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur wird traditionell nicht als Beherrschung des Berges verstanden. Nach dem Selbstverständnis der Bewohner gewährt der Fels den Menschen lediglich Raum, solange seine natürlichen Formen respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren niemals vergessen oder verschollen. Ihre Bewohner kannten die Ausdehnung und Geschichte der Siedlungen über Generationen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb Aumens wurden sie jedoch lange als voneinander getrennte Orte betrachtet. Erst moderne Vermessungen, Luftbilder und dreidimensionale Geländemodelle machten deutlich, dass die einzelnen Stadtbereiche Teil einer zusammenhängenden Kulturlandschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die aufgegebenen oberen Ebenen. Dort haben sich Gebäude, Straßen und Alltagsgegenstände teilweise nahezu unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen lieferten wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung vertikaler Städte, historische Wassertechnik und die Anpassung menschlicher Gesellschaften an extreme Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernennung zum Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte des Horla zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war nicht ein einzelnes Bauwerk, sondern die Gesamtheit aus Canyonlandschaft, Architektur, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; margin:1em 0; background:#ffffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Begründung des Welterberates&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Schluchtstädte des Horla sind das außergewöhnlichste bekannte Beispiel einer über Jahrtausende gewachsenen Verbindung von Naturraum und menschlicher Baukunst. Ihre Bewohner verwandelten eine scheinbar unbewohnbare Landschaft nicht durch deren Zerstörung, sondern durch eine behutsame Anpassung an Fels, Wasser und Höhe in einen dauerhaften Lebensraum.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die monumentalen Stadtanlagen, Brücken, Terrassen und Wasserwege bilden gemeinsam mit den Schluchten des Horla ein unteilbares Ganzes. Kein anderer Ort auf Ultos zeigt in vergleichbarer Weise, dass eine der größten Leistungen menschlicher Zivilisation im Zusammenleben mit der Landschaft bestehen kann.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz und Erhaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte und große Teile des umgebenden Canyonsystems stehen unter besonderem Natur- und Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsbewegungen, Erdbeben, Wasserschäden und der zunehmende Tourismus stellen erhebliche Herausforderungen dar. Historische Brücken, Fassaden und Kanäle müssen regelmäßig gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauwerke dürfen nur in ausgewiesenen Bereichen errichtet werden. Moderne Versorgungseinrichtungen werden nach Möglichkeit in bestehenden Tunneln oder hinter historischen Fassaden untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zu besonders empfindlichen Ruinenbereichen ist beschränkt. Einige obere Terrassen dürfen ausschließlich von Forschern und örtlichen religiösen Gemeinschaften betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gehören zu den bekanntesten Reisezielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Besucher erreicht das Gebiet über wenige kontrollierte Zugänge am Rand des Hochplateaus. Von dort führen Seilbahnen, historische Wege und Aufzüge hinab in die bewohnten Stadtbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Zielen gehören die großen Brücken, die Hängenden Gärten, die historischen Wasseranlagen und die Aussichtsterrassen über dem zentralen Canyon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Überlastung der Stadtlandschaft zu verhindern, ist die Zahl auswärtiger Besucher begrenzt. Übernachtungen sind nur in ausgewiesenen Vierteln möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte des Horla gelten als eines der bedeutendsten Symbole Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stehen für die Fähigkeit des Menschen, selbst unter extremen Bedingungen dauerhafte Lebensräume zu schaffen. Zugleich zeigen sie, dass monumentale Architektur nicht zwangsläufig im Gegensatz zur Natur stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel aus dem höchsten Berg Ultos', dem gewaltigen Horla-Canyonsystem und der vertikalen Stadtlandschaft bildet eines der bekanntesten Landschaftsensembles des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte sind damit nicht nur ein architektonisches Weltwunder. Sie sind zugleich eine lebendige Stadt, eine historische Kulturlandschaft und ein Zeugnis von mehr als vier Jahrtausenden ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&lt;br /&gt;
* mehr als 120 Kilometer zusammenhängende Siedlungs- und Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* bis zu 2.300 Meter Höhenunterschied zwischen den Stadtbereichen&lt;br /&gt;
* seit mehr als vier Jahrtausenden dauerhaft bewohnt&lt;br /&gt;
* monumentale Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&lt;br /&gt;
* historisches Wassersystem mit Aquädukten, Kanälen und Zisternen&lt;br /&gt;
* ausgedehnte Hängegärten und landwirtschaftliche Terrassen&lt;br /&gt;
* bewohnte Stadtteile neben großflächigen archäologischen Anlagen&lt;br /&gt;
* einzigartige Verbindung von Natur- und Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schluchtstadt Horla 1.jpg|Panorama der zentralen Schluchtstädte&lt;br /&gt;
Horla-Canyon.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Talebene.jpg|Bewohnte Viertel nahe dem Fluss&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Terrassen.jpg|Übereinanderliegende Stadtterrassen&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Brücken.jpg|Monumentale Brücken zwischen den Felswänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Hängende Gärten.jpg|Gärten und Anbauflächen an den Canyonwänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Aquädukt.jpg|Historischer Aquädukt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Oberstadt.jpg|Teilweise aufgegebene Anlagen der oberen Stadt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Wasserfall.jpg|Wasserfälle innerhalb der Stadtlandschaft&lt;br /&gt;
Schluchtstädte bei Nacht.jpg|Beleuchtete Stadtviertel am Abend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat von Ultos]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Schluchtst%C3%A4dte_des_Horla&amp;diff=60637</id>
		<title>Schluchtstädte des Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:55:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Schluchtstädte des Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schluchtstadt Horla Schaubild.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Blick in eine der zentralen Schluchten mit den monumentalen Felsbauten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla-Canyonsystem]], [[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;seit mehr als 4.000 Jahren&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ausdehnung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;über 120 Kilometer&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhendifferenz&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;bis zu 2.300 Meter&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Einwohner&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;etwa 420.000&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Besonderheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Eines der [[Neun Weltwunder]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schluchtstädte des Horla''' sind eine über Jahrtausende gewachsene Stadt- und Kulturlandschaft im [[Horla-Canyonsystem]] des zentralmurabischen Hochlandes. Wohnviertel, Tempelanlagen, Brücken, Straßen, Gärten und Wasserleitungen ziehen sich über mehr als 120 Kilometer an den bis zu mehrere tausend Meter hohen Felswänden entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gelten als größte vertikale Siedlungslandschaft auf [[Ultos]]. Anders als gewöhnliche Städte entwickelten sie sich kaum in die Breite. Ihre einzelnen Viertel wurden übereinander in den Fels geschlagen, auf natürlichen Terrassen errichtet oder an steilen Wänden verankert. Über Jahrtausende entstand dadurch eine urbane Struktur, in der Naturraum und Architektur kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochebenen rund um den [[Horla]] zu den lebensfeindlichsten Regionen [[Murabien]]s gehören, bieten die tiefen Schluchten Wasser, fruchtbare Böden und ein geschütztes Mikroklima. Diese besonderen Bedingungen ermöglichten die Entstehung einer dauerhaft bewohnten Hochkultur im Inneren des Kontinents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung von Natur, Architektur und menschlicher Anpassungsfähigkeit zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte liegen im zentralen Teil des [[Horla-Canyonsystem]]s in der Region [[Aumen]]. Das Gebiet befindet sich tief im Inneren Murabiens und wird vom [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umliegende Hochland ist trocken, steinig und nur dünn besiedelt. Große Temperaturunterschiede, geringe Niederschläge und heftige Winde erschweren dort dauerhaftes menschliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig andere Bedingungen herrschen am Grund der Schluchten. Die hohen Felswände schützen vor den extremen Winden und der intensiven Sonneneinstrahlung des Hochplateaus. Flüsse, Quellen und Wasserfälle versorgen die Täler ganzjährig mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hochebene aus sind große Teile der Stadtlandschaft nicht zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnet sich der Blick auf die übereinanderliegenden Siedlungsebenen, Brücken und Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] entstand durch Flüsse, die von den Schnee- und Gletscherfeldern des Horlamassivs gespeist werden. Über Millionen Jahre gruben sie sich tief in das Gestein ein und schufen ein weit verzweigtes Netz aus Hauptschluchten, Seitentälern und Felsterrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Canyonwände steigen nahezu senkrecht über mehrere tausend Meter an. Natürliche Felsvorsprünge, Höhlen und Terrassen boten den frühen Bewohnern Schutz und Raum für erste Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse am Grund der Schluchten bilden bis heute die Lebensadern der Region. Sie versorgen die Bevölkerung, die Landwirtschaft und das historische Kanalsystem mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren reichen mehr als vier Jahrtausende zurück. Erste Gemeinschaften ließen sich an Quellen, Flussufern und natürlichen Felshöhlen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ebene Flächen nur begrenzt vorhanden waren, wurden die Siedlungen früh an die besonderen Bedingungen des Canyons angepasst. Wohnräume wurden in den Fels geschlagen, Wege entlang der Wände angelegt und natürliche Terrassen durch Stützmauern erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einzelnen Höhlen- und Terrassensiedlungen entstanden mit der Zeit zusammenhängende Stadtviertel. Neue Gebäude wurden oberhalb oder unterhalb bestehender Anlagen errichtet. Die Städte wuchsen dadurch nicht nach außen, sondern in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Epoche hinterließ eine eigene Schicht innerhalb der Felslandschaft. Die ältesten Anlagen befinden sich überwiegend nahe den Flüssen und natürlichen Quellen. Spätere Stadtteile reichen bis weit in die oberen Canyonwände hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner nutzten natürliche Höhlen als Wohn- und Lagerstätten. Sie betrieben Fischfang, Ackerbau auf kleinen Flussterrassen und sammelten Wasser in natürlichen Felsbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Bevölkerung wurden die nutzbaren Flächen erweitert. Felswände wurden ausgehöhlt, Terrassen abgestützt und erste Bewässerungskanäle angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser frühen Phase entstanden feste Wege und einfache Brücken zwischen gegenüberliegenden Siedlungsbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Stadtlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte verbanden sich die einzelnen Siedlungen zu einem weitläufigen urbanen System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große öffentliche Hallen, Kultstätten, Speicher und Verwaltungsgebäude wurden unmittelbar aus dem Fels herausgearbeitet. Gleichzeitig entstanden mehrstöckige Wohnhäuser auf künstlich erweiterten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner entwickelten hoch spezialisierte Techniken der Steinbearbeitung, Statik und Wasserführung. Diese ermöglichten den Bau immer größerer Anlagen an den steilen Canyonwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Blütezeit waren die Schluchtstädte ein bedeutendes Zentrum des inner­murabischen Handels. Wege durch das Canyonsystem verbanden das Hochland mit weiter entfernten Fluss- und Küstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschützte Lage und die sichere Wasserversorgung ermöglichten eine ungewöhnlich stabile gesellschaftliche Entwicklung. In dieser Zeit entstanden die meisten monumentalen Brücken, Tempelterrassen und Aquädukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Stadtviertel wurden zunehmend zu Wohnorten der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Eliten. Die unteren Ebenen blieben Zentren des Handels, des Handwerks und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen und Teilaufgabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen der Handelswege, Erdbeben, Felsstürze und politische Umbrüche führten dazu, dass einzelne Stadtteile aufgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hoch gelegene Viertel verloren an Bedeutung. Einige konnten nur noch über lange Treppen- und Brückensysteme erreicht werden und wurden schrittweise verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte als Ganzes waren jedoch zu keiner Zeit unbewohnt. Die unteren und mittleren Ebenen blieben dauerhaft besiedelt. Noch heute leben Teile der Bevölkerung in Gebäuden, deren älteste Grundstrukturen mehrere Jahrtausende alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vertikale Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte bestehen aus zahlreichen miteinander verbundenen Siedlungsbereichen. Sie bilden keine geschlossene Stadtfläche, sondern ein langgestrecktes Netz aus Stadtvierteln, Terrassen und Verkehrswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung gliedert sich grob in mehrere Höhenzonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grund der Schluchten befinden sich die ältesten Siedlungsbereiche, landwirtschaftliche Flächen, Mühlen, Häfen und Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talebene besitzt die fruchtbarsten Böden und den unmittelbarsten Zugang zu den Flüssen. Sie bildet bis heute das wirtschaftliche Fundament der Stadtlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untere Terrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Terrassen werden überwiegend von dicht bebauten Wohn- und Handwerkervierteln geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale Straßen, Treppen und überdachte Gänge verbinden Häuser, Werkstätten und kleinere Plätze miteinander. Viele Gebäude reichen tief in den Fels hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den mittleren Höhenlagen befinden sich große Markthallen, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Speicher und Versammlungsorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Terrassen und monumentale Brücken verbinden die gegenüberliegenden Canyonwände. Diese Ebene bildet den wichtigsten Verkehrsknoten der Schluchtstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Bereiche umfassen historische Palastanlagen, Tempelterrassen, Gärten und ehemalige Wohnviertel wohlhabender Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Anlagen werden heute nicht mehr dauerhaft bewohnt. Sie dienen religiösen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochterrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten künstlich erschlossenen Ebenen liegen weit oberhalb der heutigen Hauptsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befinden sich aufgegebene Heiligtümer, Beobachtungsposten und Ruinen früherer Stadtviertel. Einige Hochterrassen sind nur über historische Treppen oder schmale Felswege erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur der Schluchtstädte ist vollständig an die Geologie des Canyons angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude wurden nicht lediglich auf dem Fels errichtet. Große Teile wurden unmittelbar aus ihm herausgearbeitet. Die natürliche Felswand bildet bei vielen Bauwerken Wände, Decken und Fundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in den Fels geschlagene Wohn- und Kultbauten,&lt;br /&gt;
* übereinanderliegende Terrassenhäuser,&lt;br /&gt;
* monumentale Säulenhallen,&lt;br /&gt;
* überdachte Felsstraßen,&lt;br /&gt;
* freitragende Balkone und Plattformen,&lt;br /&gt;
* mehrstöckige Brücken,&lt;br /&gt;
* Hängegärten,&lt;br /&gt;
* Aquädukte und offene Wasserkanäle,&lt;br /&gt;
* in die Felswände eingelassene Speicheranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Fassaden wurden nachträglich vor natürliche Höhlen oder ausgehöhlte Räume gesetzt. Dadurch entstanden Bauwerke, deren sichtbare Vorderseiten mit dahinterliegenden Felsanlagen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur folgt keiner einheitlichen Planung. Sie ist das Ergebnis eines über Jahrtausende fortgesetzten Wachstums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücken der Schluchtstädte gehören zu den eindrucksvollsten Bauwerken des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbinden gegenüberliegende Felswände, überspannen Seitenschluchten und erschließen abgelegene Terrassen. Einige Brücken liegen mehrere hundert Meter über dem Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einfachen Steinbögen existieren mehrstöckige Brückenanlagen, in denen sich Straßen, Wasserleitungen, Lagerräume und kleinere Gebäude befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere historische Brücken werden bis heute genutzt. Andere wurden nach Felsstürzen oder Erdbeben aufgegeben und sind nur noch als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung gilt als größte technische Leistung der Schluchtbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser stammt aus Quellen, Gletschern und Flüssen des Horlamassivs. Es wird über ein weit verzweigtes System aus Aquädukten, Felskanälen, Zisternen und Wasserbecken verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leitungen nutzen ausschließlich das natürliche Gefälle. Dadurch kann Wasser ohne mechanische Pumpen bis in zahlreiche höher gelegene Stadtteile geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überläufe speisen Gärten, Brunnen und landwirtschaftliche Terrassen. Überschüssiges Wasser fließt in Kaskaden und Wasserfällen zurück zum Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Wassersystem wird bis heute genutzt und durch moderne Leitungen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung der Bevölkerung beruht auf einer intensiven Terrassenlandwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der unteren und mittleren Canyonwände wurden künstliche Anbauflächen angelegt. Stützmauern verhindern das Abrutschen des Bodens und speichern Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Heilpflanzen. In besonders geschützten Bereichen befinden sich ausgedehnte Obstgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft folgt einem genau abgestimmten Bewässerungssystem. Wasser wird zunächst für Trinkzwecke genutzt und anschließend über mehrere Terrassenstufen hinweg zu den Feldern geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ebenen der Schluchtstädte werden durch ein dichtes Netz aus Treppen, Rampen, Tunneln, Galerien und Brücken verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell erfolgte der Transport von Waren durch Lasttiere, Träger und mechanische Aufzüge mit Gegengewichten. Mehrere dieser historischen Anlagen sind bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart wurden einzelne Hauptverbindungen durch moderne Aufzüge und Seilbahnen ergänzt. Der Ausbau ist streng begrenzt, um das historische Erscheinungsbild und die Bausubstanz zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vollständiger Aufstieg vom Talgrund zu den höchsten erschlossenen Terrassen kann zu Fuß mehrere Stunden dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schluchtstädten leben etwa 420.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich auf die unteren und mittleren Ebenen. Dort befinden sich moderne Versorgungseinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser, Märkte und Verwaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in den Schluchtstädten ist stark von den Höhenunterschieden geprägt. Viele Bewohner bewegen sich im Alltag nur innerhalb bestimmter Stadtzonen. Einzelne Viertel verfügen über eigene Märkte, Kultstätten und Gemeinschaftseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrtausendelange Anpassung an den Canyon führte zur Entstehung einer eigenständigen Kultur mit besonderen Traditionen, Bauformen und gesellschaftlichen Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Canyon besitzt für seine Bewohner nicht nur wirtschaftliche, sondern auch spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] gilt als Ursprung des Wassers und damit als Quelle allen Lebens. Flüsse, Quellen und Wasserfälle werden in zahlreichen Überlieferungen als verbindende Elemente zwischen dem Berg, den Menschen und der Tiefe der Erde beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele religiöse und gesellschaftliche Feste orientieren sich am Jahreslauf des Wassers. Besonders bedeutend sind die Zeiten der Schneeschmelze und die Reinigung der historischen Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur wird traditionell nicht als Beherrschung des Berges verstanden. Nach dem Selbstverständnis der Bewohner gewährt der Fels den Menschen lediglich Raum, solange seine natürlichen Formen respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren niemals vergessen oder verschollen. Ihre Bewohner kannten die Ausdehnung und Geschichte der Siedlungen über Generationen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb Aumens wurden sie jedoch lange als voneinander getrennte Orte betrachtet. Erst moderne Vermessungen, Luftbilder und dreidimensionale Geländemodelle machten deutlich, dass die einzelnen Stadtbereiche Teil einer zusammenhängenden Kulturlandschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die aufgegebenen oberen Ebenen. Dort haben sich Gebäude, Straßen und Alltagsgegenstände teilweise nahezu unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen lieferten wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung vertikaler Städte, historische Wassertechnik und die Anpassung menschlicher Gesellschaften an extreme Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernennung zum Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte des Horla zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war nicht ein einzelnes Bauwerk, sondern die Gesamtheit aus Canyonlandschaft, Architektur, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; margin:1em 0; background:#ffffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Begründung des Welterberates&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Schluchtstädte des Horla sind das außergewöhnlichste bekannte Beispiel einer über Jahrtausende gewachsenen Verbindung von Naturraum und menschlicher Baukunst. Ihre Bewohner verwandelten eine scheinbar unbewohnbare Landschaft nicht durch deren Zerstörung, sondern durch eine behutsame Anpassung an Fels, Wasser und Höhe in einen dauerhaften Lebensraum.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die monumentalen Stadtanlagen, Brücken, Terrassen und Wasserwege bilden gemeinsam mit den Schluchten des Horla ein unteilbares Ganzes. Kein anderer Ort auf Ultos zeigt in vergleichbarer Weise, dass eine der größten Leistungen menschlicher Zivilisation im Zusammenleben mit der Landschaft bestehen kann.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz und Erhaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte und große Teile des umgebenden Canyonsystems stehen unter besonderem Natur- und Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsbewegungen, Erdbeben, Wasserschäden und der zunehmende Tourismus stellen erhebliche Herausforderungen dar. Historische Brücken, Fassaden und Kanäle müssen regelmäßig gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauwerke dürfen nur in ausgewiesenen Bereichen errichtet werden. Moderne Versorgungseinrichtungen werden nach Möglichkeit in bestehenden Tunneln oder hinter historischen Fassaden untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zu besonders empfindlichen Ruinenbereichen ist beschränkt. Einige obere Terrassen dürfen ausschließlich von Forschern und örtlichen religiösen Gemeinschaften betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gehören zu den bekanntesten Reisezielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Besucher erreicht das Gebiet über wenige kontrollierte Zugänge am Rand des Hochplateaus. Von dort führen Seilbahnen, historische Wege und Aufzüge hinab in die bewohnten Stadtbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Zielen gehören die großen Brücken, die Hängenden Gärten, die historischen Wasseranlagen und die Aussichtsterrassen über dem zentralen Canyon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Überlastung der Stadtlandschaft zu verhindern, ist die Zahl auswärtiger Besucher begrenzt. Übernachtungen sind nur in ausgewiesenen Vierteln möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte des Horla gelten als eines der bedeutendsten Symbole Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stehen für die Fähigkeit des Menschen, selbst unter extremen Bedingungen dauerhafte Lebensräume zu schaffen. Zugleich zeigen sie, dass monumentale Architektur nicht zwangsläufig im Gegensatz zur Natur stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel aus dem höchsten Berg Ultos', dem gewaltigen Horla-Canyonsystem und der vertikalen Stadtlandschaft bildet eines der bekanntesten Landschaftsensembles des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte sind damit nicht nur ein architektonisches Weltwunder. Sie sind zugleich eine lebendige Stadt, eine historische Kulturlandschaft und ein Zeugnis von mehr als vier Jahrtausenden ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&lt;br /&gt;
* mehr als 120 Kilometer zusammenhängende Siedlungs- und Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* bis zu 2.300 Meter Höhenunterschied zwischen den Stadtbereichen&lt;br /&gt;
* seit mehr als vier Jahrtausenden dauerhaft bewohnt&lt;br /&gt;
* monumentale Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&lt;br /&gt;
* historisches Wassersystem mit Aquädukten, Kanälen und Zisternen&lt;br /&gt;
* ausgedehnte Hängegärten und landwirtschaftliche Terrassen&lt;br /&gt;
* bewohnte Stadtteile neben großflächigen archäologischen Anlagen&lt;br /&gt;
* einzigartige Verbindung von Natur- und Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schluchtstadt Horla 1.jpg|Panorama der zentralen Schluchtstädte&lt;br /&gt;
Horla-Canyon.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Talebene.jpg|Bewohnte Viertel nahe dem Fluss&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Terrassen.jpg|Übereinanderliegende Stadtterrassen&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Brücken.jpg|Monumentale Brücken zwischen den Felswänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Hängende Gärten.jpg|Gärten und Anbauflächen an den Canyonwänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Aquädukt.jpg|Historischer Aquädukt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Oberstadt.jpg|Teilweise aufgegebene Anlagen der oberen Stadt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Wasserfall.jpg|Wasserfälle innerhalb der Stadtlandschaft&lt;br /&gt;
Schluchtstädte bei Nacht.jpg|Beleuchtete Stadtviertel am Abend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat von Ultos]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kategorie:Architektur&amp;diff=60636</id>
		<title>Kategorie:Architektur</title>
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		<updated>2026-07-21T14:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Architektur“&lt;/p&gt;
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		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Schluchtstädte des Horla</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Schluchtst%C3%A4dte_des_Horla&amp;diff=60635"/>
		<updated>2026-07-21T14:54:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Siehe auch */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Schluchtstädte des Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schluchtstadt Horla Schaubild.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Blick in eine der zentralen Schluchten mit den monumentalen Felsbauten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla-Canyonsystem]], [[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ausdehnung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schluchtstädte des Horla''' sind eine über Jahrtausende gewachsene Stadt- und Kulturlandschaft im [[Horla-Canyonsystem]] des zentralmurabischen Hochlandes. Wohnviertel, Tempelanlagen, Brücken, Straßen, Gärten und Wasserleitungen ziehen sich über mehr als 120 Kilometer an den bis zu mehrere tausend Meter hohen Felswänden entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gelten als größte vertikale Siedlungslandschaft auf [[Ultos]]. Anders als gewöhnliche Städte entwickelten sie sich kaum in die Breite. Ihre einzelnen Viertel wurden übereinander in den Fels geschlagen, auf natürlichen Terrassen errichtet oder an steilen Wänden verankert. Über Jahrtausende entstand dadurch eine urbane Struktur, in der Naturraum und Architektur kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochebenen rund um den [[Horla]] zu den lebensfeindlichsten Regionen [[Murabien]]s gehören, bieten die tiefen Schluchten Wasser, fruchtbare Böden und ein geschütztes Mikroklima. Diese besonderen Bedingungen ermöglichten die Entstehung einer dauerhaft bewohnten Hochkultur im Inneren des Kontinents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung von Natur, Architektur und menschlicher Anpassungsfähigkeit zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte liegen im zentralen Teil des [[Horla-Canyonsystem]]s in der Region [[Aumen]]. Das Gebiet befindet sich tief im Inneren Murabiens und wird vom [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umliegende Hochland ist trocken, steinig und nur dünn besiedelt. Große Temperaturunterschiede, geringe Niederschläge und heftige Winde erschweren dort dauerhaftes menschliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig andere Bedingungen herrschen am Grund der Schluchten. Die hohen Felswände schützen vor den extremen Winden und der intensiven Sonneneinstrahlung des Hochplateaus. Flüsse, Quellen und Wasserfälle versorgen die Täler ganzjährig mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hochebene aus sind große Teile der Stadtlandschaft nicht zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnet sich der Blick auf die übereinanderliegenden Siedlungsebenen, Brücken und Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] entstand durch Flüsse, die von den Schnee- und Gletscherfeldern des Horlamassivs gespeist werden. Über Millionen Jahre gruben sie sich tief in das Gestein ein und schufen ein weit verzweigtes Netz aus Hauptschluchten, Seitentälern und Felsterrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Canyonwände steigen nahezu senkrecht über mehrere tausend Meter an. Natürliche Felsvorsprünge, Höhlen und Terrassen boten den frühen Bewohnern Schutz und Raum für erste Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse am Grund der Schluchten bilden bis heute die Lebensadern der Region. Sie versorgen die Bevölkerung, die Landwirtschaft und das historische Kanalsystem mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren reichen mehr als vier Jahrtausende zurück. Erste Gemeinschaften ließen sich an Quellen, Flussufern und natürlichen Felshöhlen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ebene Flächen nur begrenzt vorhanden waren, wurden die Siedlungen früh an die besonderen Bedingungen des Canyons angepasst. Wohnräume wurden in den Fels geschlagen, Wege entlang der Wände angelegt und natürliche Terrassen durch Stützmauern erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einzelnen Höhlen- und Terrassensiedlungen entstanden mit der Zeit zusammenhängende Stadtviertel. Neue Gebäude wurden oberhalb oder unterhalb bestehender Anlagen errichtet. Die Städte wuchsen dadurch nicht nach außen, sondern in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Epoche hinterließ eine eigene Schicht innerhalb der Felslandschaft. Die ältesten Anlagen befinden sich überwiegend nahe den Flüssen und natürlichen Quellen. Spätere Stadtteile reichen bis weit in die oberen Canyonwände hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner nutzten natürliche Höhlen als Wohn- und Lagerstätten. Sie betrieben Fischfang, Ackerbau auf kleinen Flussterrassen und sammelten Wasser in natürlichen Felsbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Bevölkerung wurden die nutzbaren Flächen erweitert. Felswände wurden ausgehöhlt, Terrassen abgestützt und erste Bewässerungskanäle angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser frühen Phase entstanden feste Wege und einfache Brücken zwischen gegenüberliegenden Siedlungsbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Stadtlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte verbanden sich die einzelnen Siedlungen zu einem weitläufigen urbanen System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große öffentliche Hallen, Kultstätten, Speicher und Verwaltungsgebäude wurden unmittelbar aus dem Fels herausgearbeitet. Gleichzeitig entstanden mehrstöckige Wohnhäuser auf künstlich erweiterten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner entwickelten hoch spezialisierte Techniken der Steinbearbeitung, Statik und Wasserführung. Diese ermöglichten den Bau immer größerer Anlagen an den steilen Canyonwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Blütezeit waren die Schluchtstädte ein bedeutendes Zentrum des inner­murabischen Handels. Wege durch das Canyonsystem verbanden das Hochland mit weiter entfernten Fluss- und Küstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschützte Lage und die sichere Wasserversorgung ermöglichten eine ungewöhnlich stabile gesellschaftliche Entwicklung. In dieser Zeit entstanden die meisten monumentalen Brücken, Tempelterrassen und Aquädukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Stadtviertel wurden zunehmend zu Wohnorten der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Eliten. Die unteren Ebenen blieben Zentren des Handels, des Handwerks und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen und Teilaufgabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen der Handelswege, Erdbeben, Felsstürze und politische Umbrüche führten dazu, dass einzelne Stadtteile aufgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hoch gelegene Viertel verloren an Bedeutung. Einige konnten nur noch über lange Treppen- und Brückensysteme erreicht werden und wurden schrittweise verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte als Ganzes waren jedoch zu keiner Zeit unbewohnt. Die unteren und mittleren Ebenen blieben dauerhaft besiedelt. Noch heute leben Teile der Bevölkerung in Gebäuden, deren älteste Grundstrukturen mehrere Jahrtausende alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vertikale Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte bestehen aus zahlreichen miteinander verbundenen Siedlungsbereichen. Sie bilden keine geschlossene Stadtfläche, sondern ein langgestrecktes Netz aus Stadtvierteln, Terrassen und Verkehrswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung gliedert sich grob in mehrere Höhenzonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grund der Schluchten befinden sich die ältesten Siedlungsbereiche, landwirtschaftliche Flächen, Mühlen, Häfen und Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talebene besitzt die fruchtbarsten Böden und den unmittelbarsten Zugang zu den Flüssen. Sie bildet bis heute das wirtschaftliche Fundament der Stadtlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untere Terrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Terrassen werden überwiegend von dicht bebauten Wohn- und Handwerkervierteln geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale Straßen, Treppen und überdachte Gänge verbinden Häuser, Werkstätten und kleinere Plätze miteinander. Viele Gebäude reichen tief in den Fels hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den mittleren Höhenlagen befinden sich große Markthallen, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Speicher und Versammlungsorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Terrassen und monumentale Brücken verbinden die gegenüberliegenden Canyonwände. Diese Ebene bildet den wichtigsten Verkehrsknoten der Schluchtstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Bereiche umfassen historische Palastanlagen, Tempelterrassen, Gärten und ehemalige Wohnviertel wohlhabender Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Anlagen werden heute nicht mehr dauerhaft bewohnt. Sie dienen religiösen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochterrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten künstlich erschlossenen Ebenen liegen weit oberhalb der heutigen Hauptsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befinden sich aufgegebene Heiligtümer, Beobachtungsposten und Ruinen früherer Stadtviertel. Einige Hochterrassen sind nur über historische Treppen oder schmale Felswege erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur der Schluchtstädte ist vollständig an die Geologie des Canyons angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude wurden nicht lediglich auf dem Fels errichtet. Große Teile wurden unmittelbar aus ihm herausgearbeitet. Die natürliche Felswand bildet bei vielen Bauwerken Wände, Decken und Fundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in den Fels geschlagene Wohn- und Kultbauten,&lt;br /&gt;
* übereinanderliegende Terrassenhäuser,&lt;br /&gt;
* monumentale Säulenhallen,&lt;br /&gt;
* überdachte Felsstraßen,&lt;br /&gt;
* freitragende Balkone und Plattformen,&lt;br /&gt;
* mehrstöckige Brücken,&lt;br /&gt;
* Hängegärten,&lt;br /&gt;
* Aquädukte und offene Wasserkanäle,&lt;br /&gt;
* in die Felswände eingelassene Speicheranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Fassaden wurden nachträglich vor natürliche Höhlen oder ausgehöhlte Räume gesetzt. Dadurch entstanden Bauwerke, deren sichtbare Vorderseiten mit dahinterliegenden Felsanlagen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur folgt keiner einheitlichen Planung. Sie ist das Ergebnis eines über Jahrtausende fortgesetzten Wachstums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücken der Schluchtstädte gehören zu den eindrucksvollsten Bauwerken des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbinden gegenüberliegende Felswände, überspannen Seitenschluchten und erschließen abgelegene Terrassen. Einige Brücken liegen mehrere hundert Meter über dem Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einfachen Steinbögen existieren mehrstöckige Brückenanlagen, in denen sich Straßen, Wasserleitungen, Lagerräume und kleinere Gebäude befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere historische Brücken werden bis heute genutzt. Andere wurden nach Felsstürzen oder Erdbeben aufgegeben und sind nur noch als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung gilt als größte technische Leistung der Schluchtbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser stammt aus Quellen, Gletschern und Flüssen des Horlamassivs. Es wird über ein weit verzweigtes System aus Aquädukten, Felskanälen, Zisternen und Wasserbecken verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leitungen nutzen ausschließlich das natürliche Gefälle. Dadurch kann Wasser ohne mechanische Pumpen bis in zahlreiche höher gelegene Stadtteile geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überläufe speisen Gärten, Brunnen und landwirtschaftliche Terrassen. Überschüssiges Wasser fließt in Kaskaden und Wasserfällen zurück zum Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Wassersystem wird bis heute genutzt und durch moderne Leitungen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung der Bevölkerung beruht auf einer intensiven Terrassenlandwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der unteren und mittleren Canyonwände wurden künstliche Anbauflächen angelegt. Stützmauern verhindern das Abrutschen des Bodens und speichern Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Heilpflanzen. In besonders geschützten Bereichen befinden sich ausgedehnte Obstgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft folgt einem genau abgestimmten Bewässerungssystem. Wasser wird zunächst für Trinkzwecke genutzt und anschließend über mehrere Terrassenstufen hinweg zu den Feldern geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ebenen der Schluchtstädte werden durch ein dichtes Netz aus Treppen, Rampen, Tunneln, Galerien und Brücken verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell erfolgte der Transport von Waren durch Lasttiere, Träger und mechanische Aufzüge mit Gegengewichten. Mehrere dieser historischen Anlagen sind bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart wurden einzelne Hauptverbindungen durch moderne Aufzüge und Seilbahnen ergänzt. Der Ausbau ist streng begrenzt, um das historische Erscheinungsbild und die Bausubstanz zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vollständiger Aufstieg vom Talgrund zu den höchsten erschlossenen Terrassen kann zu Fuß mehrere Stunden dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schluchtstädten leben etwa 420.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich auf die unteren und mittleren Ebenen. Dort befinden sich moderne Versorgungseinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser, Märkte und Verwaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in den Schluchtstädten ist stark von den Höhenunterschieden geprägt. Viele Bewohner bewegen sich im Alltag nur innerhalb bestimmter Stadtzonen. Einzelne Viertel verfügen über eigene Märkte, Kultstätten und Gemeinschaftseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrtausendelange Anpassung an den Canyon führte zur Entstehung einer eigenständigen Kultur mit besonderen Traditionen, Bauformen und gesellschaftlichen Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Canyon besitzt für seine Bewohner nicht nur wirtschaftliche, sondern auch spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] gilt als Ursprung des Wassers und damit als Quelle allen Lebens. Flüsse, Quellen und Wasserfälle werden in zahlreichen Überlieferungen als verbindende Elemente zwischen dem Berg, den Menschen und der Tiefe der Erde beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele religiöse und gesellschaftliche Feste orientieren sich am Jahreslauf des Wassers. Besonders bedeutend sind die Zeiten der Schneeschmelze und die Reinigung der historischen Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur wird traditionell nicht als Beherrschung des Berges verstanden. Nach dem Selbstverständnis der Bewohner gewährt der Fels den Menschen lediglich Raum, solange seine natürlichen Formen respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren niemals vergessen oder verschollen. Ihre Bewohner kannten die Ausdehnung und Geschichte der Siedlungen über Generationen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb Aumens wurden sie jedoch lange als voneinander getrennte Orte betrachtet. Erst moderne Vermessungen, Luftbilder und dreidimensionale Geländemodelle machten deutlich, dass die einzelnen Stadtbereiche Teil einer zusammenhängenden Kulturlandschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die aufgegebenen oberen Ebenen. Dort haben sich Gebäude, Straßen und Alltagsgegenstände teilweise nahezu unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen lieferten wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung vertikaler Städte, historische Wassertechnik und die Anpassung menschlicher Gesellschaften an extreme Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernennung zum Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte des Horla zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war nicht ein einzelnes Bauwerk, sondern die Gesamtheit aus Canyonlandschaft, Architektur, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; margin:1em 0; background:#ffffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Begründung des Welterberates&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Schluchtstädte des Horla sind das außergewöhnlichste bekannte Beispiel einer über Jahrtausende gewachsenen Verbindung von Naturraum und menschlicher Baukunst. Ihre Bewohner verwandelten eine scheinbar unbewohnbare Landschaft nicht durch deren Zerstörung, sondern durch eine behutsame Anpassung an Fels, Wasser und Höhe in einen dauerhaften Lebensraum.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die monumentalen Stadtanlagen, Brücken, Terrassen und Wasserwege bilden gemeinsam mit den Schluchten des Horla ein unteilbares Ganzes. Kein anderer Ort auf Ultos zeigt in vergleichbarer Weise, dass eine der größten Leistungen menschlicher Zivilisation im Zusammenleben mit der Landschaft bestehen kann.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz und Erhaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte und große Teile des umgebenden Canyonsystems stehen unter besonderem Natur- und Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsbewegungen, Erdbeben, Wasserschäden und der zunehmende Tourismus stellen erhebliche Herausforderungen dar. Historische Brücken, Fassaden und Kanäle müssen regelmäßig gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauwerke dürfen nur in ausgewiesenen Bereichen errichtet werden. Moderne Versorgungseinrichtungen werden nach Möglichkeit in bestehenden Tunneln oder hinter historischen Fassaden untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zu besonders empfindlichen Ruinenbereichen ist beschränkt. Einige obere Terrassen dürfen ausschließlich von Forschern und örtlichen religiösen Gemeinschaften betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gehören zu den bekanntesten Reisezielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Besucher erreicht das Gebiet über wenige kontrollierte Zugänge am Rand des Hochplateaus. Von dort führen Seilbahnen, historische Wege und Aufzüge hinab in die bewohnten Stadtbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Zielen gehören die großen Brücken, die Hängenden Gärten, die historischen Wasseranlagen und die Aussichtsterrassen über dem zentralen Canyon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Überlastung der Stadtlandschaft zu verhindern, ist die Zahl auswärtiger Besucher begrenzt. Übernachtungen sind nur in ausgewiesenen Vierteln möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte des Horla gelten als eines der bedeutendsten Symbole Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stehen für die Fähigkeit des Menschen, selbst unter extremen Bedingungen dauerhafte Lebensräume zu schaffen. Zugleich zeigen sie, dass monumentale Architektur nicht zwangsläufig im Gegensatz zur Natur stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel aus dem höchsten Berg Ultos', dem gewaltigen Horla-Canyonsystem und der vertikalen Stadtlandschaft bildet eines der bekanntesten Landschaftsensembles des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte sind damit nicht nur ein architektonisches Weltwunder. Sie sind zugleich eine lebendige Stadt, eine historische Kulturlandschaft und ein Zeugnis von mehr als vier Jahrtausenden ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&lt;br /&gt;
* mehr als 120 Kilometer zusammenhängende Siedlungs- und Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* bis zu 2.300 Meter Höhenunterschied zwischen den Stadtbereichen&lt;br /&gt;
* seit mehr als vier Jahrtausenden dauerhaft bewohnt&lt;br /&gt;
* monumentale Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&lt;br /&gt;
* historisches Wassersystem mit Aquädukten, Kanälen und Zisternen&lt;br /&gt;
* ausgedehnte Hängegärten und landwirtschaftliche Terrassen&lt;br /&gt;
* bewohnte Stadtteile neben großflächigen archäologischen Anlagen&lt;br /&gt;
* einzigartige Verbindung von Natur- und Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schluchtstadt Horla 1.jpg|Panorama der zentralen Schluchtstädte&lt;br /&gt;
Horla-Canyon.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Talebene.jpg|Bewohnte Viertel nahe dem Fluss&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Terrassen.jpg|Übereinanderliegende Stadtterrassen&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Brücken.jpg|Monumentale Brücken zwischen den Felswänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Hängende Gärten.jpg|Gärten und Anbauflächen an den Canyonwänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Aquädukt.jpg|Historischer Aquädukt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Oberstadt.jpg|Teilweise aufgegebene Anlagen der oberen Stadt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Wasserfall.jpg|Wasserfälle innerhalb der Stadtlandschaft&lt;br /&gt;
Schluchtstädte bei Nacht.jpg|Beleuchtete Stadtviertel am Abend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Schluchtstädte des Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Schluchtstädte des Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schluchtstadt Horla Schaubild.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Blick in eine der zentralen Schluchten mit den monumentalen Felsbauten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla-Canyonsystem]], [[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;seit mehr als 4.000 Jahren&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ausdehnung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;über 120 Kilometer&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhendifferenz&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;bis zu 2.300 Meter&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Einwohner&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Bauweise&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Eines der [[Neun Weltwunder]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schluchtstädte des Horla''' sind eine über Jahrtausende gewachsene Stadt- und Kulturlandschaft im [[Horla-Canyonsystem]] des zentralmurabischen Hochlandes. Wohnviertel, Tempelanlagen, Brücken, Straßen, Gärten und Wasserleitungen ziehen sich über mehr als 120 Kilometer an den bis zu mehrere tausend Meter hohen Felswänden entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gelten als größte vertikale Siedlungslandschaft auf [[Ultos]]. Anders als gewöhnliche Städte entwickelten sie sich kaum in die Breite. Ihre einzelnen Viertel wurden übereinander in den Fels geschlagen, auf natürlichen Terrassen errichtet oder an steilen Wänden verankert. Über Jahrtausende entstand dadurch eine urbane Struktur, in der Naturraum und Architektur kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochebenen rund um den [[Horla]] zu den lebensfeindlichsten Regionen [[Murabien]]s gehören, bieten die tiefen Schluchten Wasser, fruchtbare Böden und ein geschütztes Mikroklima. Diese besonderen Bedingungen ermöglichten die Entstehung einer dauerhaft bewohnten Hochkultur im Inneren des Kontinents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung von Natur, Architektur und menschlicher Anpassungsfähigkeit zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte liegen im zentralen Teil des [[Horla-Canyonsystem]]s in der Region [[Aumen]]. Das Gebiet befindet sich tief im Inneren Murabiens und wird vom [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umliegende Hochland ist trocken, steinig und nur dünn besiedelt. Große Temperaturunterschiede, geringe Niederschläge und heftige Winde erschweren dort dauerhaftes menschliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig andere Bedingungen herrschen am Grund der Schluchten. Die hohen Felswände schützen vor den extremen Winden und der intensiven Sonneneinstrahlung des Hochplateaus. Flüsse, Quellen und Wasserfälle versorgen die Täler ganzjährig mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hochebene aus sind große Teile der Stadtlandschaft nicht zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnet sich der Blick auf die übereinanderliegenden Siedlungsebenen, Brücken und Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] entstand durch Flüsse, die von den Schnee- und Gletscherfeldern des Horlamassivs gespeist werden. Über Millionen Jahre gruben sie sich tief in das Gestein ein und schufen ein weit verzweigtes Netz aus Hauptschluchten, Seitentälern und Felsterrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Canyonwände steigen nahezu senkrecht über mehrere tausend Meter an. Natürliche Felsvorsprünge, Höhlen und Terrassen boten den frühen Bewohnern Schutz und Raum für erste Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse am Grund der Schluchten bilden bis heute die Lebensadern der Region. Sie versorgen die Bevölkerung, die Landwirtschaft und das historische Kanalsystem mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren reichen mehr als vier Jahrtausende zurück. Erste Gemeinschaften ließen sich an Quellen, Flussufern und natürlichen Felshöhlen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ebene Flächen nur begrenzt vorhanden waren, wurden die Siedlungen früh an die besonderen Bedingungen des Canyons angepasst. Wohnräume wurden in den Fels geschlagen, Wege entlang der Wände angelegt und natürliche Terrassen durch Stützmauern erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einzelnen Höhlen- und Terrassensiedlungen entstanden mit der Zeit zusammenhängende Stadtviertel. Neue Gebäude wurden oberhalb oder unterhalb bestehender Anlagen errichtet. Die Städte wuchsen dadurch nicht nach außen, sondern in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Epoche hinterließ eine eigene Schicht innerhalb der Felslandschaft. Die ältesten Anlagen befinden sich überwiegend nahe den Flüssen und natürlichen Quellen. Spätere Stadtteile reichen bis weit in die oberen Canyonwände hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner nutzten natürliche Höhlen als Wohn- und Lagerstätten. Sie betrieben Fischfang, Ackerbau auf kleinen Flussterrassen und sammelten Wasser in natürlichen Felsbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Bevölkerung wurden die nutzbaren Flächen erweitert. Felswände wurden ausgehöhlt, Terrassen abgestützt und erste Bewässerungskanäle angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser frühen Phase entstanden feste Wege und einfache Brücken zwischen gegenüberliegenden Siedlungsbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Stadtlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte verbanden sich die einzelnen Siedlungen zu einem weitläufigen urbanen System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große öffentliche Hallen, Kultstätten, Speicher und Verwaltungsgebäude wurden unmittelbar aus dem Fels herausgearbeitet. Gleichzeitig entstanden mehrstöckige Wohnhäuser auf künstlich erweiterten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner entwickelten hoch spezialisierte Techniken der Steinbearbeitung, Statik und Wasserführung. Diese ermöglichten den Bau immer größerer Anlagen an den steilen Canyonwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Blütezeit waren die Schluchtstädte ein bedeutendes Zentrum des inner­murabischen Handels. Wege durch das Canyonsystem verbanden das Hochland mit weiter entfernten Fluss- und Küstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschützte Lage und die sichere Wasserversorgung ermöglichten eine ungewöhnlich stabile gesellschaftliche Entwicklung. In dieser Zeit entstanden die meisten monumentalen Brücken, Tempelterrassen und Aquädukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Stadtviertel wurden zunehmend zu Wohnorten der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Eliten. Die unteren Ebenen blieben Zentren des Handels, des Handwerks und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen und Teilaufgabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen der Handelswege, Erdbeben, Felsstürze und politische Umbrüche führten dazu, dass einzelne Stadtteile aufgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hoch gelegene Viertel verloren an Bedeutung. Einige konnten nur noch über lange Treppen- und Brückensysteme erreicht werden und wurden schrittweise verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte als Ganzes waren jedoch zu keiner Zeit unbewohnt. Die unteren und mittleren Ebenen blieben dauerhaft besiedelt. Noch heute leben Teile der Bevölkerung in Gebäuden, deren älteste Grundstrukturen mehrere Jahrtausende alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vertikale Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte bestehen aus zahlreichen miteinander verbundenen Siedlungsbereichen. Sie bilden keine geschlossene Stadtfläche, sondern ein langgestrecktes Netz aus Stadtvierteln, Terrassen und Verkehrswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung gliedert sich grob in mehrere Höhenzonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grund der Schluchten befinden sich die ältesten Siedlungsbereiche, landwirtschaftliche Flächen, Mühlen, Häfen und Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talebene besitzt die fruchtbarsten Böden und den unmittelbarsten Zugang zu den Flüssen. Sie bildet bis heute das wirtschaftliche Fundament der Stadtlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untere Terrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Terrassen werden überwiegend von dicht bebauten Wohn- und Handwerkervierteln geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale Straßen, Treppen und überdachte Gänge verbinden Häuser, Werkstätten und kleinere Plätze miteinander. Viele Gebäude reichen tief in den Fels hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den mittleren Höhenlagen befinden sich große Markthallen, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Speicher und Versammlungsorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Terrassen und monumentale Brücken verbinden die gegenüberliegenden Canyonwände. Diese Ebene bildet den wichtigsten Verkehrsknoten der Schluchtstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Bereiche umfassen historische Palastanlagen, Tempelterrassen, Gärten und ehemalige Wohnviertel wohlhabender Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Anlagen werden heute nicht mehr dauerhaft bewohnt. Sie dienen religiösen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochterrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten künstlich erschlossenen Ebenen liegen weit oberhalb der heutigen Hauptsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befinden sich aufgegebene Heiligtümer, Beobachtungsposten und Ruinen früherer Stadtviertel. Einige Hochterrassen sind nur über historische Treppen oder schmale Felswege erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur der Schluchtstädte ist vollständig an die Geologie des Canyons angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude wurden nicht lediglich auf dem Fels errichtet. Große Teile wurden unmittelbar aus ihm herausgearbeitet. Die natürliche Felswand bildet bei vielen Bauwerken Wände, Decken und Fundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in den Fels geschlagene Wohn- und Kultbauten,&lt;br /&gt;
* übereinanderliegende Terrassenhäuser,&lt;br /&gt;
* monumentale Säulenhallen,&lt;br /&gt;
* überdachte Felsstraßen,&lt;br /&gt;
* freitragende Balkone und Plattformen,&lt;br /&gt;
* mehrstöckige Brücken,&lt;br /&gt;
* Hängegärten,&lt;br /&gt;
* Aquädukte und offene Wasserkanäle,&lt;br /&gt;
* in die Felswände eingelassene Speicheranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Fassaden wurden nachträglich vor natürliche Höhlen oder ausgehöhlte Räume gesetzt. Dadurch entstanden Bauwerke, deren sichtbare Vorderseiten mit dahinterliegenden Felsanlagen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur folgt keiner einheitlichen Planung. Sie ist das Ergebnis eines über Jahrtausende fortgesetzten Wachstums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücken der Schluchtstädte gehören zu den eindrucksvollsten Bauwerken des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbinden gegenüberliegende Felswände, überspannen Seitenschluchten und erschließen abgelegene Terrassen. Einige Brücken liegen mehrere hundert Meter über dem Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einfachen Steinbögen existieren mehrstöckige Brückenanlagen, in denen sich Straßen, Wasserleitungen, Lagerräume und kleinere Gebäude befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere historische Brücken werden bis heute genutzt. Andere wurden nach Felsstürzen oder Erdbeben aufgegeben und sind nur noch als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung gilt als größte technische Leistung der Schluchtbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser stammt aus Quellen, Gletschern und Flüssen des Horlamassivs. Es wird über ein weit verzweigtes System aus Aquädukten, Felskanälen, Zisternen und Wasserbecken verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leitungen nutzen ausschließlich das natürliche Gefälle. Dadurch kann Wasser ohne mechanische Pumpen bis in zahlreiche höher gelegene Stadtteile geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überläufe speisen Gärten, Brunnen und landwirtschaftliche Terrassen. Überschüssiges Wasser fließt in Kaskaden und Wasserfällen zurück zum Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Wassersystem wird bis heute genutzt und durch moderne Leitungen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung der Bevölkerung beruht auf einer intensiven Terrassenlandwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der unteren und mittleren Canyonwände wurden künstliche Anbauflächen angelegt. Stützmauern verhindern das Abrutschen des Bodens und speichern Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Heilpflanzen. In besonders geschützten Bereichen befinden sich ausgedehnte Obstgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft folgt einem genau abgestimmten Bewässerungssystem. Wasser wird zunächst für Trinkzwecke genutzt und anschließend über mehrere Terrassenstufen hinweg zu den Feldern geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ebenen der Schluchtstädte werden durch ein dichtes Netz aus Treppen, Rampen, Tunneln, Galerien und Brücken verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell erfolgte der Transport von Waren durch Lasttiere, Träger und mechanische Aufzüge mit Gegengewichten. Mehrere dieser historischen Anlagen sind bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart wurden einzelne Hauptverbindungen durch moderne Aufzüge und Seilbahnen ergänzt. Der Ausbau ist streng begrenzt, um das historische Erscheinungsbild und die Bausubstanz zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vollständiger Aufstieg vom Talgrund zu den höchsten erschlossenen Terrassen kann zu Fuß mehrere Stunden dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schluchtstädten leben etwa 420.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich auf die unteren und mittleren Ebenen. Dort befinden sich moderne Versorgungseinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser, Märkte und Verwaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in den Schluchtstädten ist stark von den Höhenunterschieden geprägt. Viele Bewohner bewegen sich im Alltag nur innerhalb bestimmter Stadtzonen. Einzelne Viertel verfügen über eigene Märkte, Kultstätten und Gemeinschaftseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrtausendelange Anpassung an den Canyon führte zur Entstehung einer eigenständigen Kultur mit besonderen Traditionen, Bauformen und gesellschaftlichen Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Canyon besitzt für seine Bewohner nicht nur wirtschaftliche, sondern auch spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] gilt als Ursprung des Wassers und damit als Quelle allen Lebens. Flüsse, Quellen und Wasserfälle werden in zahlreichen Überlieferungen als verbindende Elemente zwischen dem Berg, den Menschen und der Tiefe der Erde beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele religiöse und gesellschaftliche Feste orientieren sich am Jahreslauf des Wassers. Besonders bedeutend sind die Zeiten der Schneeschmelze und die Reinigung der historischen Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur wird traditionell nicht als Beherrschung des Berges verstanden. Nach dem Selbstverständnis der Bewohner gewährt der Fels den Menschen lediglich Raum, solange seine natürlichen Formen respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren niemals vergessen oder verschollen. Ihre Bewohner kannten die Ausdehnung und Geschichte der Siedlungen über Generationen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb Aumens wurden sie jedoch lange als voneinander getrennte Orte betrachtet. Erst moderne Vermessungen, Luftbilder und dreidimensionale Geländemodelle machten deutlich, dass die einzelnen Stadtbereiche Teil einer zusammenhängenden Kulturlandschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die aufgegebenen oberen Ebenen. Dort haben sich Gebäude, Straßen und Alltagsgegenstände teilweise nahezu unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen lieferten wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung vertikaler Städte, historische Wassertechnik und die Anpassung menschlicher Gesellschaften an extreme Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernennung zum Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte des Horla zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war nicht ein einzelnes Bauwerk, sondern die Gesamtheit aus Canyonlandschaft, Architektur, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; margin:1em 0; background:#ffffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Begründung des Welterberates&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Schluchtstädte des Horla sind das außergewöhnlichste bekannte Beispiel einer über Jahrtausende gewachsenen Verbindung von Naturraum und menschlicher Baukunst. Ihre Bewohner verwandelten eine scheinbar unbewohnbare Landschaft nicht durch deren Zerstörung, sondern durch eine behutsame Anpassung an Fels, Wasser und Höhe in einen dauerhaften Lebensraum.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die monumentalen Stadtanlagen, Brücken, Terrassen und Wasserwege bilden gemeinsam mit den Schluchten des Horla ein unteilbares Ganzes. Kein anderer Ort auf Ultos zeigt in vergleichbarer Weise, dass eine der größten Leistungen menschlicher Zivilisation im Zusammenleben mit der Landschaft bestehen kann.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz und Erhaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte und große Teile des umgebenden Canyonsystems stehen unter besonderem Natur- und Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsbewegungen, Erdbeben, Wasserschäden und der zunehmende Tourismus stellen erhebliche Herausforderungen dar. Historische Brücken, Fassaden und Kanäle müssen regelmäßig gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauwerke dürfen nur in ausgewiesenen Bereichen errichtet werden. Moderne Versorgungseinrichtungen werden nach Möglichkeit in bestehenden Tunneln oder hinter historischen Fassaden untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zu besonders empfindlichen Ruinenbereichen ist beschränkt. Einige obere Terrassen dürfen ausschließlich von Forschern und örtlichen religiösen Gemeinschaften betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gehören zu den bekanntesten Reisezielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Besucher erreicht das Gebiet über wenige kontrollierte Zugänge am Rand des Hochplateaus. Von dort führen Seilbahnen, historische Wege und Aufzüge hinab in die bewohnten Stadtbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Zielen gehören die großen Brücken, die Hängenden Gärten, die historischen Wasseranlagen und die Aussichtsterrassen über dem zentralen Canyon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Überlastung der Stadtlandschaft zu verhindern, ist die Zahl auswärtiger Besucher begrenzt. Übernachtungen sind nur in ausgewiesenen Vierteln möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte des Horla gelten als eines der bedeutendsten Symbole Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stehen für die Fähigkeit des Menschen, selbst unter extremen Bedingungen dauerhafte Lebensräume zu schaffen. Zugleich zeigen sie, dass monumentale Architektur nicht zwangsläufig im Gegensatz zur Natur stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel aus dem höchsten Berg Ultos', dem gewaltigen Horla-Canyonsystem und der vertikalen Stadtlandschaft bildet eines der bekanntesten Landschaftsensembles des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte sind damit nicht nur ein architektonisches Weltwunder. Sie sind zugleich eine lebendige Stadt, eine historische Kulturlandschaft und ein Zeugnis von mehr als vier Jahrtausenden ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&lt;br /&gt;
* mehr als 120 Kilometer zusammenhängende Siedlungs- und Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* bis zu 2.300 Meter Höhenunterschied zwischen den Stadtbereichen&lt;br /&gt;
* seit mehr als vier Jahrtausenden dauerhaft bewohnt&lt;br /&gt;
* monumentale Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&lt;br /&gt;
* historisches Wassersystem mit Aquädukten, Kanälen und Zisternen&lt;br /&gt;
* ausgedehnte Hängegärten und landwirtschaftliche Terrassen&lt;br /&gt;
* bewohnte Stadtteile neben großflächigen archäologischen Anlagen&lt;br /&gt;
* einzigartige Verbindung von Natur- und Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schluchtstadt Horla 1.jpg|Panorama der zentralen Schluchtstädte&lt;br /&gt;
Horla-Canyon.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Talebene.jpg|Bewohnte Viertel nahe dem Fluss&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Terrassen.jpg|Übereinanderliegende Stadtterrassen&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Brücken.jpg|Monumentale Brücken zwischen den Felswänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Hängende Gärten.jpg|Gärten und Anbauflächen an den Canyonwänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Aquädukt.jpg|Historischer Aquädukt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Oberstadt.jpg|Teilweise aufgegebene Anlagen der oberen Stadt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Wasserfall.jpg|Wasserfälle innerhalb der Stadtlandschaft&lt;br /&gt;
Schluchtstädte bei Nacht.jpg|Beleuchtete Stadtviertel am Abend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Datei:Schluchtstadt_Horla_1.jpg&amp;diff=60633</id>
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		<updated>2026-07-21T14:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<updated>2026-07-21T14:51:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Die Neun Weltwunder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Neun Weltwunder&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Neun Weltwunder Ultos.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Symbolische Darstellung der Neun Weltwunder&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Anzahl&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;9 Bauwerke&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung der Liste&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Klassische Epoche&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Verteilung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Mehrere Staaten&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kriterien&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Architektur, Ingenieurskunst, kulturelle Bedeutung und Erhaltungszustand&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Verwaltung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Welterberat von Ultos&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kulturerbe von herausragender universeller Bedeutung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Neun Weltwunder''' sind die bedeutendsten erhaltenen Bauwerke der bekannten Welt. Sie gelten als herausragende Zeugnisse ultischer Kulturgeschichte und stehen beispielhaft für außergewöhnliche Leistungen in Architektur, Ingenieurwesen, Städtebau und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute allgemein anerkannte Liste umfasst neun Bauwerke unterschiedlicher Epochen und Kulturräume. Gemeinsam ist ihnen ihre außergewöhnliche historische Bedeutung sowie ihr nachhaltiger Einfluss auf spätere Generationen. Viele der Bauwerke sind bis heute erhalten und zählen zu den wichtigsten Reisezielen des Ultoversums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der klassischen Epoche begannen Gelehrte und Reisende damit, besonders außergewöhnliche Bauwerke zu katalogisieren. Während frühe Listen regional geprägt waren, setzte sich im Laufe der Jahrhunderte eine überstaatliche Auswahl von neun Monumenten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auswahl beruhte nicht allein auf Größe oder Alter. Entscheidend waren vielmehr die technische Meisterschaft, die kulturelle Bedeutung sowie der Einfluss eines Bauwerks auf die Entwicklung der Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung '''Neun Weltwunder''' etablierte sich endgültig während der zweiten großen Epoche wissenschaftlicher Erforschung antiker Kulturen und wird heute in nahezu allen Staaten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahlkriterien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bauwerk kann nur dann zu den Weltwundern gezählt werden, wenn es mehrere der folgenden Voraussetzungen erfüllt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* außergewöhnliche architektonische oder technische Leistung&lt;br /&gt;
* nachhaltige kulturelle oder historische Bedeutung&lt;br /&gt;
* hoher Erhaltungsgrad oder wissenschaftlich gesicherte Rekonstruktion&lt;br /&gt;
* überregionale Bekanntheit&lt;br /&gt;
* prägender Einfluss auf spätere Architektur oder Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme neuer Bauwerke erfolgt nur in Ausnahmefällen und setzt einen einstimmigen Beschluss des Welterberates von Ultos voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Neun Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weltwunder&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Epoche&lt;br /&gt;
! Besonderheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neunturm-Anlage von Lenwerul]]&lt;br /&gt;
| [[Amranien]]&lt;br /&gt;
| Archaische Zeit&lt;br /&gt;
| Tarnarchitektur der Louxis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kothonenhafen von Presik]]&lt;br /&gt;
| [[Lussien]]&lt;br /&gt;
| Klassische Epoche&lt;br /&gt;
| Größte künstliche Hafen- und Festungsanlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kegelwall von Akronor]]&lt;br /&gt;
| [[Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| Archaische Zeit&lt;br /&gt;
| Grenzbefestigung, Kegelfestungen, Heerstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kionnis-Kathedrale in Holambat]]&lt;br /&gt;
| [[Holam]]&lt;br /&gt;
| Neuntes Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Sakralbau des Halloismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
| Zentral-Murabien&lt;br /&gt;
| Seit ~ 4.000 Jahren&lt;br /&gt;
| Stadt- und Kulturlandschaft im Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltwunder gelten als gemeinsames kulturelles Erbe der bekannten Welt. Unabhängig von heutigen Staatsgrenzen werden sie als Zeugnisse herausragender menschlicher Schaffenskraft angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Forschung und spielen eine bedeutende Rolle für Archäologie, Denkmalpflege und Geschichtswissenschaft. Zahlreiche Expeditionen, Restaurierungsprojekte und internationale Kooperationen dienen ihrer Erhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus besitzen die Weltwunder eine hohe touristische Bedeutung. Millionen Besucher aus allen Teilen des Ultoversums reisen jedes Jahr zu den historischen Stätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welterberat von Ultos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die wissenschaftliche Dokumentation und den Schutz der Weltwunder ist der '''Welterberat von Ultos''' zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erhaltung und Restaurierung bedeutender Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Erforschung antiker Bauwerke&lt;br /&gt;
* Koordinierung internationaler Ausgrabungsprojekte&lt;br /&gt;
* Entscheidung über den Status als Weltwunder&lt;br /&gt;
* Erstellung der offiziellen Weltwunderliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Welterberat arbeitet mit Universitäten, Altertumsverwaltungen und wissenschaftlichen Akademien zahlreicher Staaten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Weltwunder gelten als Symbol gemeinsamer ultischer Kulturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Motive finden sich auf Briefmarken, Münzen, Banknoten sowie in zahlreichen Schulbüchern und historischen Publikationen wieder. Mehrere Staaten haben eigene Gedenktage eingerichtet, an denen eines oder mehrere Weltwunder im Mittelpunkt kultureller Veranstaltungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache wird die Bezeichnung ''Weltwunder'' häufig auch übertragen für außergewöhnliche technische oder architektonische Leistungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neunturm-Anlage von Lenwerul]]&lt;br /&gt;
* [[Kothonenhafen von Presik]]&lt;br /&gt;
* [[Kegelwall von Akronor]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat von Ultos]]&lt;br /&gt;
* [[Archäologie]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Neun_Weltwunder&amp;diff=60631</id>
		<title>Neun Weltwunder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Neun_Weltwunder&amp;diff=60631"/>
		<updated>2026-07-21T14:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Die Neun Weltwunder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kriterien&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Architektur, Ingenieurskunst, kulturelle Bedeutung und Erhaltungszustand&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Neun Weltwunder''' sind die bedeutendsten erhaltenen Bauwerke der bekannten Welt. Sie gelten als herausragende Zeugnisse ultischer Kulturgeschichte und stehen beispielhaft für außergewöhnliche Leistungen in Architektur, Ingenieurwesen, Städtebau und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute allgemein anerkannte Liste umfasst neun Bauwerke unterschiedlicher Epochen und Kulturräume. Gemeinsam ist ihnen ihre außergewöhnliche historische Bedeutung sowie ihr nachhaltiger Einfluss auf spätere Generationen. Viele der Bauwerke sind bis heute erhalten und zählen zu den wichtigsten Reisezielen des Ultoversums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der klassischen Epoche begannen Gelehrte und Reisende damit, besonders außergewöhnliche Bauwerke zu katalogisieren. Während frühe Listen regional geprägt waren, setzte sich im Laufe der Jahrhunderte eine überstaatliche Auswahl von neun Monumenten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auswahl beruhte nicht allein auf Größe oder Alter. Entscheidend waren vielmehr die technische Meisterschaft, die kulturelle Bedeutung sowie der Einfluss eines Bauwerks auf die Entwicklung der Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung '''Neun Weltwunder''' etablierte sich endgültig während der zweiten großen Epoche wissenschaftlicher Erforschung antiker Kulturen und wird heute in nahezu allen Staaten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahlkriterien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bauwerk kann nur dann zu den Weltwundern gezählt werden, wenn es mehrere der folgenden Voraussetzungen erfüllt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* außergewöhnliche architektonische oder technische Leistung&lt;br /&gt;
* nachhaltige kulturelle oder historische Bedeutung&lt;br /&gt;
* hoher Erhaltungsgrad oder wissenschaftlich gesicherte Rekonstruktion&lt;br /&gt;
* überregionale Bekanntheit&lt;br /&gt;
* prägender Einfluss auf spätere Architektur oder Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme neuer Bauwerke erfolgt nur in Ausnahmefällen und setzt einen einstimmigen Beschluss des Welterberates von Ultos voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Neun Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weltwunder&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Epoche&lt;br /&gt;
! Besonderheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neunturm-Anlage von Lenwerul]]&lt;br /&gt;
| [[Amranien]]&lt;br /&gt;
| Archaische Zeit&lt;br /&gt;
| Tarnarchitektur der Louxis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kothonenhafen von Presik]]&lt;br /&gt;
| [[Lussien]]&lt;br /&gt;
| Klassische Epoche&lt;br /&gt;
| Größte künstliche Hafen- und Festungsanlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kegelwall von Akronor]]&lt;br /&gt;
| [[Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| Archaische Zeit&lt;br /&gt;
| Grenzbefestigung, Kegelfestungen, Heerstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kionnis-Kathedrale in Holambat]]&lt;br /&gt;
| [[Holam]]&lt;br /&gt;
| Neuntes Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Sakralbau des Halloismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
| Zentral-Murabiel&lt;br /&gt;
| Seit ~ 4.000 Jahren&lt;br /&gt;
| Stadt- und Kulturlandschaft im Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltwunder gelten als gemeinsames kulturelles Erbe der bekannten Welt. Unabhängig von heutigen Staatsgrenzen werden sie als Zeugnisse herausragender menschlicher Schaffenskraft angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Forschung und spielen eine bedeutende Rolle für Archäologie, Denkmalpflege und Geschichtswissenschaft. Zahlreiche Expeditionen, Restaurierungsprojekte und internationale Kooperationen dienen ihrer Erhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus besitzen die Weltwunder eine hohe touristische Bedeutung. Millionen Besucher aus allen Teilen des Ultoversums reisen jedes Jahr zu den historischen Stätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welterberat von Ultos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die wissenschaftliche Dokumentation und den Schutz der Weltwunder ist der '''Welterberat von Ultos''' zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erhaltung und Restaurierung bedeutender Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Erforschung antiker Bauwerke&lt;br /&gt;
* Koordinierung internationaler Ausgrabungsprojekte&lt;br /&gt;
* Entscheidung über den Status als Weltwunder&lt;br /&gt;
* Erstellung der offiziellen Weltwunderliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Welterberat arbeitet mit Universitäten, Altertumsverwaltungen und wissenschaftlichen Akademien zahlreicher Staaten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Weltwunder gelten als Symbol gemeinsamer ultischer Kulturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Motive finden sich auf Briefmarken, Münzen, Banknoten sowie in zahlreichen Schulbüchern und historischen Publikationen wieder. Mehrere Staaten haben eigene Gedenktage eingerichtet, an denen eines oder mehrere Weltwunder im Mittelpunkt kultureller Veranstaltungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache wird die Bezeichnung ''Weltwunder'' häufig auch übertragen für außergewöhnliche technische oder architektonische Leistungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neunturm-Anlage von Lenwerul]]&lt;br /&gt;
* [[Kothonenhafen von Presik]]&lt;br /&gt;
* [[Kegelwall von Akronor]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat von Ultos]]&lt;br /&gt;
* [[Archäologie]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Schluchtst%C3%A4dte_des_Horla&amp;diff=60630</id>
		<title>Schluchtstädte des Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:49:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Schluchtstädte des Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Datei:Schluchtstadt Horla Schaubild.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Blick in eine der zentralen Schluchten mit den monumentalen Felsbauten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla-Canyonsystem]], [[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;bis zu 2.300 Meter&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Einwohner&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Bauweise&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Eines der [[Neun Weltwunder]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Schluchtstädte des Horla''' sind eine über Jahrtausende gewachsene Stadt- und Kulturlandschaft im [[Horla-Canyonsystem]] des zentralmurabischen Hochlandes. Wohnviertel, Tempelanlagen, Brücken, Straßen, Gärten und Wasserleitungen ziehen sich über mehr als 120 Kilometer an den bis zu mehrere tausend Meter hohen Felswänden entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gelten als größte vertikale Siedlungslandschaft auf [[Ultos]]. Anders als gewöhnliche Städte entwickelten sie sich kaum in die Breite. Ihre einzelnen Viertel wurden übereinander in den Fels geschlagen, auf natürlichen Terrassen errichtet oder an steilen Wänden verankert. Über Jahrtausende entstand dadurch eine urbane Struktur, in der Naturraum und Architektur kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochebenen rund um den [[Horla]] zu den lebensfeindlichsten Regionen [[Murabien]]s gehören, bieten die tiefen Schluchten Wasser, fruchtbare Böden und ein geschütztes Mikroklima. Diese besonderen Bedingungen ermöglichten die Entstehung einer dauerhaft bewohnten Hochkultur im Inneren des Kontinents.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung von Natur, Architektur und menschlicher Anpassungsfähigkeit zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte liegen im zentralen Teil des [[Horla-Canyonsystem]]s in der Region [[Aumen]]. Das Gebiet befindet sich tief im Inneren Murabiens und wird vom [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]] beherrscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umliegende Hochland ist trocken, steinig und nur dünn besiedelt. Große Temperaturunterschiede, geringe Niederschläge und heftige Winde erschweren dort dauerhaftes menschliches Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig andere Bedingungen herrschen am Grund der Schluchten. Die hohen Felswände schützen vor den extremen Winden und der intensiven Sonneneinstrahlung des Hochplateaus. Flüsse, Quellen und Wasserfälle versorgen die Täler ganzjährig mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Hochebene aus sind große Teile der Stadtlandschaft nicht zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnet sich der Blick auf die übereinanderliegenden Siedlungsebenen, Brücken und Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] entstand durch Flüsse, die von den Schnee- und Gletscherfeldern des Horlamassivs gespeist werden. Über Millionen Jahre gruben sie sich tief in das Gestein ein und schufen ein weit verzweigtes Netz aus Hauptschluchten, Seitentälern und Felsterrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Canyonwände steigen nahezu senkrecht über mehrere tausend Meter an. Natürliche Felsvorsprünge, Höhlen und Terrassen boten den frühen Bewohnern Schutz und Raum für erste Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse am Grund der Schluchten bilden bis heute die Lebensadern der Region. Sie versorgen die Bevölkerung, die Landwirtschaft und das historische Kanalsystem mit Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Siedlungsspuren reichen mehr als vier Jahrtausende zurück. Erste Gemeinschaften ließen sich an Quellen, Flussufern und natürlichen Felshöhlen nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ebene Flächen nur begrenzt vorhanden waren, wurden die Siedlungen früh an die besonderen Bedingungen des Canyons angepasst. Wohnräume wurden in den Fels geschlagen, Wege entlang der Wände angelegt und natürliche Terrassen durch Stützmauern erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einzelnen Höhlen- und Terrassensiedlungen entstanden mit der Zeit zusammenhängende Stadtviertel. Neue Gebäude wurden oberhalb oder unterhalb bestehender Anlagen errichtet. Die Städte wuchsen dadurch nicht nach außen, sondern in die Höhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Epoche hinterließ eine eigene Schicht innerhalb der Felslandschaft. Die ältesten Anlagen befinden sich überwiegend nahe den Flüssen und natürlichen Quellen. Spätere Stadtteile reichen bis weit in die oberen Canyonwände hinauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Siedlungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Bewohner nutzten natürliche Höhlen als Wohn- und Lagerstätten. Sie betrieben Fischfang, Ackerbau auf kleinen Flussterrassen und sammelten Wasser in natürlichen Felsbecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Bevölkerung wurden die nutzbaren Flächen erweitert. Felswände wurden ausgehöhlt, Terrassen abgestützt und erste Bewässerungskanäle angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in dieser frühen Phase entstanden feste Wege und einfache Brücken zwischen gegenüberliegenden Siedlungsbereichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Stadtlandschaft ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte verbanden sich die einzelnen Siedlungen zu einem weitläufigen urbanen System.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große öffentliche Hallen, Kultstätten, Speicher und Verwaltungsgebäude wurden unmittelbar aus dem Fels herausgearbeitet. Gleichzeitig entstanden mehrstöckige Wohnhäuser auf künstlich erweiterten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner entwickelten hoch spezialisierte Techniken der Steinbearbeitung, Statik und Wasserführung. Diese ermöglichten den Bau immer größerer Anlagen an den steilen Canyonwänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blütezeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Blütezeit waren die Schluchtstädte ein bedeutendes Zentrum des inner­murabischen Handels. Wege durch das Canyonsystem verbanden das Hochland mit weiter entfernten Fluss- und Küstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die geschützte Lage und die sichere Wasserversorgung ermöglichten eine ungewöhnlich stabile gesellschaftliche Entwicklung. In dieser Zeit entstanden die meisten monumentalen Brücken, Tempelterrassen und Aquädukte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Stadtviertel wurden zunehmend zu Wohnorten der politischen, religiösen und wirtschaftlichen Eliten. Die unteren Ebenen blieben Zentren des Handels, des Handwerks und der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veränderungen und Teilaufgabe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veränderungen der Handelswege, Erdbeben, Felsstürze und politische Umbrüche führten dazu, dass einzelne Stadtteile aufgegeben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem hoch gelegene Viertel verloren an Bedeutung. Einige konnten nur noch über lange Treppen- und Brückensysteme erreicht werden und wurden schrittweise verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte als Ganzes waren jedoch zu keiner Zeit unbewohnt. Die unteren und mittleren Ebenen blieben dauerhaft besiedelt. Noch heute leben Teile der Bevölkerung in Gebäuden, deren älteste Grundstrukturen mehrere Jahrtausende alt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die vertikale Stadt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte bestehen aus zahlreichen miteinander verbundenen Siedlungsbereichen. Sie bilden keine geschlossene Stadtfläche, sondern ein langgestrecktes Netz aus Stadtvierteln, Terrassen und Verkehrswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besiedlung gliedert sich grob in mehrere Höhenzonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Talebene ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grund der Schluchten befinden sich die ältesten Siedlungsbereiche, landwirtschaftliche Flächen, Mühlen, Häfen und Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Talebene besitzt die fruchtbarsten Böden und den unmittelbarsten Zugang zu den Flüssen. Sie bildet bis heute das wirtschaftliche Fundament der Stadtlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Untere Terrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unteren Terrassen werden überwiegend von dicht bebauten Wohn- und Handwerkervierteln geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmale Straßen, Treppen und überdachte Gänge verbinden Häuser, Werkstätten und kleinere Plätze miteinander. Viele Gebäude reichen tief in den Fels hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittlere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den mittleren Höhenlagen befinden sich große Markthallen, öffentliche Einrichtungen, Schulen, Speicher und Versammlungsorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breite Terrassen und monumentale Brücken verbinden die gegenüberliegenden Canyonwände. Diese Ebene bildet den wichtigsten Verkehrsknoten der Schluchtstädte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Obere Stadt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberen Bereiche umfassen historische Palastanlagen, Tempelterrassen, Gärten und ehemalige Wohnviertel wohlhabender Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Anlagen werden heute nicht mehr dauerhaft bewohnt. Sie dienen religiösen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochterrassen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchsten künstlich erschlossenen Ebenen liegen weit oberhalb der heutigen Hauptsiedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort befinden sich aufgegebene Heiligtümer, Beobachtungsposten und Ruinen früherer Stadtviertel. Einige Hochterrassen sind nur über historische Treppen oder schmale Felswege erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur der Schluchtstädte ist vollständig an die Geologie des Canyons angepasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebäude wurden nicht lediglich auf dem Fels errichtet. Große Teile wurden unmittelbar aus ihm herausgearbeitet. Die natürliche Felswand bildet bei vielen Bauwerken Wände, Decken und Fundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* in den Fels geschlagene Wohn- und Kultbauten,&lt;br /&gt;
* übereinanderliegende Terrassenhäuser,&lt;br /&gt;
* monumentale Säulenhallen,&lt;br /&gt;
* überdachte Felsstraßen,&lt;br /&gt;
* freitragende Balkone und Plattformen,&lt;br /&gt;
* mehrstöckige Brücken,&lt;br /&gt;
* Hängegärten,&lt;br /&gt;
* Aquädukte und offene Wasserkanäle,&lt;br /&gt;
* in die Felswände eingelassene Speicheranlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Fassaden wurden nachträglich vor natürliche Höhlen oder ausgehöhlte Räume gesetzt. Dadurch entstanden Bauwerke, deren sichtbare Vorderseiten mit dahinterliegenden Felsanlagen verbunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur folgt keiner einheitlichen Planung. Sie ist das Ergebnis eines über Jahrtausende fortgesetzten Wachstums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brücken ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brücken der Schluchtstädte gehören zu den eindrucksvollsten Bauwerken des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verbinden gegenüberliegende Felswände, überspannen Seitenschluchten und erschließen abgelegene Terrassen. Einige Brücken liegen mehrere hundert Meter über dem Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einfachen Steinbögen existieren mehrstöckige Brückenanlagen, in denen sich Straßen, Wasserleitungen, Lagerräume und kleinere Gebäude befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere historische Brücken werden bis heute genutzt. Andere wurden nach Felsstürzen oder Erdbeben aufgegeben und sind nur noch als Ruinen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wasserversorgung gilt als größte technische Leistung der Schluchtbewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser stammt aus Quellen, Gletschern und Flüssen des Horlamassivs. Es wird über ein weit verzweigtes System aus Aquädukten, Felskanälen, Zisternen und Wasserbecken verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Leitungen nutzen ausschließlich das natürliche Gefälle. Dadurch kann Wasser ohne mechanische Pumpen bis in zahlreiche höher gelegene Stadtteile geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überläufe speisen Gärten, Brunnen und landwirtschaftliche Terrassen. Überschüssiges Wasser fließt in Kaskaden und Wasserfällen zurück zum Talgrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das historische Wassersystem wird bis heute genutzt und durch moderne Leitungen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung der Bevölkerung beruht auf einer intensiven Terrassenlandwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der unteren und mittleren Canyonwände wurden künstliche Anbauflächen angelegt. Stützmauern verhindern das Abrutschen des Bodens und speichern Feuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden Getreide, Gemüse, Hülsenfrüchte, Obst und Heilpflanzen. In besonders geschützten Bereichen befinden sich ausgedehnte Obstgärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft folgt einem genau abgestimmten Bewässerungssystem. Wasser wird zunächst für Trinkzwecke genutzt und anschließend über mehrere Terrassenstufen hinweg zu den Feldern geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen Ebenen der Schluchtstädte werden durch ein dichtes Netz aus Treppen, Rampen, Tunneln, Galerien und Brücken verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Traditionell erfolgte der Transport von Waren durch Lasttiere, Träger und mechanische Aufzüge mit Gegengewichten. Mehrere dieser historischen Anlagen sind bis heute in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Gegenwart wurden einzelne Hauptverbindungen durch moderne Aufzüge und Seilbahnen ergänzt. Der Ausbau ist streng begrenzt, um das historische Erscheinungsbild und die Bausubstanz zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein vollständiger Aufstieg vom Talgrund zu den höchsten erschlossenen Terrassen kann zu Fuß mehrere Stunden dauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Schluchtstädten leben etwa 420.000 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich auf die unteren und mittleren Ebenen. Dort befinden sich moderne Versorgungseinrichtungen, Schulen, Krankenhäuser, Märkte und Verwaltungsgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben in den Schluchtstädten ist stark von den Höhenunterschieden geprägt. Viele Bewohner bewegen sich im Alltag nur innerhalb bestimmter Stadtzonen. Einzelne Viertel verfügen über eigene Märkte, Kultstätten und Gemeinschaftseinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrtausendelange Anpassung an den Canyon führte zur Entstehung einer eigenständigen Kultur mit besonderen Traditionen, Bauformen und gesellschaftlichen Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Canyon besitzt für seine Bewohner nicht nur wirtschaftliche, sondern auch spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] gilt als Ursprung des Wassers und damit als Quelle allen Lebens. Flüsse, Quellen und Wasserfälle werden in zahlreichen Überlieferungen als verbindende Elemente zwischen dem Berg, den Menschen und der Tiefe der Erde beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele religiöse und gesellschaftliche Feste orientieren sich am Jahreslauf des Wassers. Besonders bedeutend sind die Zeiten der Schneeschmelze und die Reinigung der historischen Kanäle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Architektur wird traditionell nicht als Beherrschung des Berges verstanden. Nach dem Selbstverständnis der Bewohner gewährt der Fels den Menschen lediglich Raum, solange seine natürlichen Formen respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren niemals vergessen oder verschollen. Ihre Bewohner kannten die Ausdehnung und Geschichte der Siedlungen über Generationen hinweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb Aumens wurden sie jedoch lange als voneinander getrennte Orte betrachtet. Erst moderne Vermessungen, Luftbilder und dreidimensionale Geländemodelle machten deutlich, dass die einzelnen Stadtbereiche Teil einer zusammenhängenden Kulturlandschaft sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Untersuchungen konzentrieren sich vor allem auf die aufgegebenen oberen Ebenen. Dort haben sich Gebäude, Straßen und Alltagsgegenstände teilweise nahezu unverändert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungen lieferten wichtige Erkenntnisse über die Entwicklung vertikaler Städte, historische Wassertechnik und die Anpassung menschlicher Gesellschaften an extreme Landschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ernennung zum Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte des Horla zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend war nicht ein einzelnes Bauwerk, sondern die Gesamtheit aus Canyonlandschaft, Architektur, Wasserwirtschaft, Landwirtschaft und ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; margin:1em 0; background:#ffffff;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Begründung des Welterberates&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Schluchtstädte des Horla sind das außergewöhnlichste bekannte Beispiel einer über Jahrtausende gewachsenen Verbindung von Naturraum und menschlicher Baukunst. Ihre Bewohner verwandelten eine scheinbar unbewohnbare Landschaft nicht durch deren Zerstörung, sondern durch eine behutsame Anpassung an Fels, Wasser und Höhe in einen dauerhaften Lebensraum.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Die monumentalen Stadtanlagen, Brücken, Terrassen und Wasserwege bilden gemeinsam mit den Schluchten des Horla ein unteilbares Ganzes. Kein anderer Ort auf Ultos zeigt in vergleichbarer Weise, dass eine der größten Leistungen menschlicher Zivilisation im Zusammenleben mit der Landschaft bestehen kann.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutz und Erhaltung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte und große Teile des umgebenden Canyonsystems stehen unter besonderem Natur- und Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsbewegungen, Erdbeben, Wasserschäden und der zunehmende Tourismus stellen erhebliche Herausforderungen dar. Historische Brücken, Fassaden und Kanäle müssen regelmäßig gesichert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Bauwerke dürfen nur in ausgewiesenen Bereichen errichtet werden. Moderne Versorgungseinrichtungen werden nach Möglichkeit in bestehenden Tunneln oder hinter historischen Fassaden untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zu besonders empfindlichen Ruinenbereichen ist beschränkt. Einige obere Terrassen dürfen ausschließlich von Forschern und örtlichen religiösen Gemeinschaften betreten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte gehören zu den bekanntesten Reisezielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Besucher erreicht das Gebiet über wenige kontrollierte Zugänge am Rand des Hochplateaus. Von dort führen Seilbahnen, historische Wege und Aufzüge hinab in die bewohnten Stadtbereiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Zielen gehören die großen Brücken, die Hängenden Gärten, die historischen Wasseranlagen und die Aussichtsterrassen über dem zentralen Canyon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine Überlastung der Stadtlandschaft zu verhindern, ist die Zahl auswärtiger Besucher begrenzt. Übernachtungen sind nur in ausgewiesenen Vierteln möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte des Horla gelten als eines der bedeutendsten Symbole Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie stehen für die Fähigkeit des Menschen, selbst unter extremen Bedingungen dauerhafte Lebensräume zu schaffen. Zugleich zeigen sie, dass monumentale Architektur nicht zwangsläufig im Gegensatz zur Natur stehen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zusammenspiel aus dem höchsten Berg Ultos', dem gewaltigen Horla-Canyonsystem und der vertikalen Stadtlandschaft bildet eines der bekanntesten Landschaftsensembles des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte sind damit nicht nur ein architektonisches Weltwunder. Sie sind zugleich eine lebendige Stadt, eine historische Kulturlandschaft und ein Zeugnis von mehr als vier Jahrtausenden ununterbrochener Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größte vertikale Stadtlandschaft auf [[Ultos]]&lt;br /&gt;
* mehr als 120 Kilometer zusammenhängende Siedlungs- und Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* bis zu 2.300 Meter Höhenunterschied zwischen den Stadtbereichen&lt;br /&gt;
* seit mehr als vier Jahrtausenden dauerhaft bewohnt&lt;br /&gt;
* monumentale Fels-, Terrassen- und Brückenarchitektur&lt;br /&gt;
* historisches Wassersystem mit Aquädukten, Kanälen und Zisternen&lt;br /&gt;
* ausgedehnte Hängegärten und landwirtschaftliche Terrassen&lt;br /&gt;
* bewohnte Stadtteile neben großflächigen archäologischen Anlagen&lt;br /&gt;
* einzigartige Verbindung von Natur- und Kulturerbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schluchtstädte des Horla.jpg|Panorama der zentralen Schluchtstädte&lt;br /&gt;
Horla-Canyon.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Talebene.jpg|Bewohnte Viertel nahe dem Fluss&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Terrassen.jpg|Übereinanderliegende Stadtterrassen&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Brücken.jpg|Monumentale Brücken zwischen den Felswänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Hängende Gärten.jpg|Gärten und Anbauflächen an den Canyonwänden&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Aquädukt.jpg|Historischer Aquädukt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Oberstadt.jpg|Teilweise aufgegebene Anlagen der oberen Stadt&lt;br /&gt;
Schluchtstädte Wasserfall.jpg|Wasserfälle innerhalb der Stadtlandschaft&lt;br /&gt;
Schluchtstädte bei Nacht.jpg|Beleuchtete Stadtviertel am Abend&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architektur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Datei:Schluchtstadt_Horla_Schaubild.jpg&amp;diff=60629</id>
		<title>Datei:Schluchtstadt Horla Schaubild.jpg</title>
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		<updated>2026-07-21T14:46:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Murabien</title>
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		<updated>2026-07-21T14:44:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Murabien&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Murabien Karte.png|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Lage und politische Gliederung Murabiens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Art&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kontinent&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Lage&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Zentraler und südlicher Teil von [[Ultos]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Fläche&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Größtes Gebirge&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Weltwunder&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Schluchtstädte des Horla]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Murabien''' ist einer der Kontinente von [[Ultos]]. Er erstreckt sich über weite Teile der tropischen, subtropischen und gemäßigten Breiten und gehört landschaftlich, klimatisch und kulturell zu den vielfältigsten Großräumen des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für Murabien sind die starken Gegensätze zwischen dicht besiedelten Küsten- und Flusslandschaften, ausgedehnten Wüstengebieten, schwer zugänglichen Hochländern und den gewaltigen Gebirgsregionen des Kontinentinneren. Im Zentrum Murabiens erhebt sich das [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]], dem höchsten Berg Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Horla liegt das weit verzweigte [[Horla-Canyonsystem]]. In seinen geschützten Schluchten entwickelte sich über Jahrtausende eine eigenständige Kulturlandschaft. Die monumentalen [[Schluchtstädte des Horla]] gelten als eines der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens Murabien ist nicht abschließend geklärt. Vermutlich geht er auf eine alte Bezeichnung für die zentralen Hochländer des Kontinents zurück und wurde später auf den gesamten Großraum übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Sprachen Murabiens existieren bis heute abweichende historische Namen. Die Bezeichnung Murabien setzte sich erst mit der zunehmenden kartografischen und politischen Erfassung des Kontinents allgemein durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien umfasst eine außerordentlich vielfältige Landschaft. Der Kontinent wird von großen Küstenebenen, Flusssystemen, Wäldern, Savannen, Wüsten, Hochplateaus und Gebirgen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere des Kontinents ist teilweise nur dünn besiedelt. Insbesondere die Hochländer Aumens und die Regionen um das Horlamassiv gehören zu den schwer zugänglichen Gebieten Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich vor allem auf die Küsten, die großen Flusstäler sowie klimatisch begünstigte Becken- und Hochlandregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küsten Murabiens unterscheiden sich regional stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben flachen Schwemmlandküsten finden sich zerklüftete Felslandschaften, weite Buchten, Mangrovengebiete und natürliche Tiefwasserhäfen. Zahlreiche bedeutende Städte entstanden an Flussmündungen und geschützten Küstenabschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenräume bilden seit Jahrtausenden die wichtigsten Verbindungen zwischen Murabien und den übrigen Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebenen und Flusslandschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Ebenen und Flusstäler gehören zu den landwirtschaftlich produktivsten Regionen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßige Ablagerung nährstoffreicher Sedimente ermöglichte in mehreren Gebieten die Entwicklung früher Hochkulturen. Bis heute befinden sich viele der größten Städte und wichtigsten Wirtschaftsräume des Kontinents entlang der großen Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochländer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Murabien wird von ausgedehnten Hochländern geprägt. Einige dieser Regionen liegen mehrere tausend Piet über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochflächen sind häufig trocken, steinig und nur spärlich bewachsen. Große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie unregelmäßige Niederschläge erschweren die Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Hochland ist [[Aumen]], in dessen Innerem sich das Horlamassiv erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebirge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien verfügt über mehrere ausgedehnte Gebirgssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste ist das [[Horlamassiv]] im Zentrum des Kontinents. Es entstand durch gewaltige tektonische Hebungen und wird von steilen Gipfeln, vergletscherten Hochregionen und tief eingeschnittenen Tälern geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Höhe von 27.649 Piet beziehungsweise 9.281 Metern ist der [[Horla]] der höchste Berg Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horlamassiv ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv bildet das geographische Zentrum des murabischen Binnenlandes. Es erhebt sich weithin sichtbar über das trockene Hochland Aumens und beeinflusst das Klima sowie den Wasserhaushalt großer Teile Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregionen sind dauerhaft von Schnee und Eis bedeckt. Das dort gespeicherte Wasser speist zahlreiche Quellen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochflächen am Fuß des Massivs vielfach lebensfeindlich sind, entstanden in den tief eingeschnittenen Tälern geschützte und fruchtbare Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Horla ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] ist der höchste Gipfel des Massivs und zugleich der höchste Berg Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Besteigung zählt aufgrund der extremen Höhe, des niedrigen Luftdrucks, heftiger Winde und großer Gletscherflächen zu den schwierigsten Unternehmungen des ultischen Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg besitzt in den Kulturen Zentralmurabiens eine hohe symbolische Bedeutung. In zahlreichen Überlieferungen gilt er als Ursprung des Wassers und als Mittelpunkt der bewohnten Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horla-Canyonsystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] ist ein weit verzweigtes Netz aus Haupt- und Nebenschluchten, das sich vom Horlamassiv aus durch das zentrale Hochland zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrmillionen schnitten sich die vom Horla gespeisten Flüsse tief in das Gestein ein. Dabei entstanden bis zu mehrere tausend Meter tiefe Schluchten, isolierte Felstürme, Tafelberge und schmale, fruchtbare Talböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den umliegenden Hochebenen aus bleiben große Teile des Canyonsystems nahezu unsichtbar. Erst an den Schluchträndern öffnet sich die gewaltige Landschaft mit steilen Felswänden, Wasserfällen, bewaldeten Terrassen und Flussauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchten besitzen ein eigenes Mikroklima. Ihre hohen Wände schützen vor Wüstenwinden und extremer Sonneneinstrahlung. Zugleich ermöglichen die Flüsse eine dauerhaft gesicherte Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schluchtstädte des Horla ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Steilwänden des Horla-Canyonsystems entstanden im Laufe mehrerer Jahrtausende die [[Schluchtstädte des Horla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Canyon nur begrenzte ebene Flächen zur Verfügung standen, wurden Wohnhäuser, Tempel, Speicher, Straßen und öffentliche Gebäude unmittelbar in den Fels gebaut. Ganze Stadtviertel erstrecken sich übereinander entlang der Canyonwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken, Treppen, Felsgalerien, Aquädukte und Terrassen verbinden die verschiedenen Ebenen miteinander. Die Siedlungen bilden eine einzigartige vertikale Kulturlandschaft, in der natürliche und geschaffene Strukturen kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren zu keiner Zeit vollständig verlassen. Teile der historischen Anlagen werden noch heute bewohnt, während höher gelegene Viertel archäologische und religiöse Bedeutung besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung aus Naturraum, Architektur und jahrtausendealter Besiedlung zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien besitzt Anteil an zahlreichen Klimazonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äquatornahen Regionen sind ganzjährig warm und teilweise von hohen Niederschlägen geprägt. In anderen Gebieten dominieren Savannenklima, ausgeprägte Trockenzeiten oder subtropische Wüstenbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Entfernung vom Äquator treten gemäßigte und kühlere Klimazonen auf. In den Hochgebirgen herrschen alpine bis polare Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima des Kontinents wird durch Meeresströmungen, große Gebirgszüge und die weiten Binnengebiete beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralmurabien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Hochland ist überwiegend trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv bildet eine gewaltige Klimabarriere. Feuchte Luftmassen regnen sich an den äußeren Gebirgshängen ab, während im Inneren ausgedehnte Trockenräume entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchten des Horla-Canyonsystems bilden davon eine deutliche Ausnahme. Wasser, Schatten und Windschutz ermöglichen dort ein wesentlich milderes und feuchteres Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Gebirge Murabiens bilden die Quellgebiete zahlreicher Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wasserläufe entspringen in den regenreichen Gebirgsregionen oder werden von Gletschern gespeist. Sie durchqueren trockene Hochländer und versorgen fruchtbare Ebenen, bevor sie die Küsten erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse des Horlamassivs besitzen für Zentralmurabien eine besondere Bedeutung. Ohne ihr Wasser wären die tiefen Schluchten und die dortigen Siedlungen nicht dauerhaft bewohnbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Flüssen existieren große Seen, Feuchtgebiete und saisonale Salzflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt Murabiens ist ebenso vielfältig wie das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den feuchten Regionen wachsen dichte tropische und subtropische Wälder. Die trockeneren Gebiete werden von Savannen, Dornbuschlandschaften und Wüstenvegetation geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hochländern dominieren widerstandsfähige Gräser, Sträucher, Moose und Flechten. Die Gipfelregionen des Horlamassivs sind nahezu vegetationslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Stellung nimmt die Pflanzenwelt des Horla-Canyonsystems ein. Dort haben sich geschützte Wälder, Flussauen und zahlreiche endemische Arten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien gehört zu den artenreichsten Kontinenten Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tierwelt umfasst Arten der Regenwälder, Savannen, Wüsten, Gebirge und Küstenregionen. Viele Arten kommen ausschließlich in einzelnen abgeschlossenen Landschaftsräumen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hoch ist der Anteil endemischer Arten in den isolierten Tälern und Schluchten Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Erschließung des Kontinents führte zur Einrichtung zahlreicher Schutzgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien wird von einer Vielzahl ethnischer, sprachlicher und kultureller Gruppen bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsdichte ist sehr unterschiedlich. Während einige Küstengebiete und Flusstäler stark verstädtert sind, gehören weite Teile des Kontinentinneren zu den am dünnsten besiedelten Regionen Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Handelswege zwischen Küsten, Binnenland und benachbarten Kontinenten führten zu einer ausgeprägten kulturellen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den abgelegenen Hochländern und Schluchten konnten sich eigenständige Traditionen über lange Zeit erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Murabien werden zahlreiche Sprachen und Dialekte gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben großen überregionalen Verkehrssprachen existieren viele lokale Sprachen, die nur in einzelnen Tälern, Inselregionen oder Hochlandgebieten verbreitet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachigkeit ist in vielen Staaten und Grenzregionen üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachen der Bewohner des Horla-Canyonsystems bilden eine eigene historische Sprachgruppe, die durch die lange geographische Abgeschiedenheit geprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien besitzt eine große religiöse Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weltweit verbreiteten Religionen bestehen zahlreiche regionale Glaubensgemeinschaften und traditionelle Kulte. In vielen Gebieten gingen ältere Naturvorstellungen Verbindungen mit später eingeführten Religionen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berge, Flüsse und Quellen besitzen in den Kulturen des Kontinents häufig eine besondere spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla gilt mehreren Völkern Zentralmurabiens als heiliger Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien gehört zu den ältesten dauerhaft besiedelten Kontinenten Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen frühe Siedlungen an Flüssen, Küsten und in geschützten Hochlandtälern. Aus diesen entwickelten sich regionale Kulturen, Stadtstaaten und später größere Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Murabiens wurde durch Handel, Wanderungsbewegungen, religiöse Entwicklungen, Eroberungen und die Konkurrenz regionaler Mächte geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Kulturen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten größeren Siedlungszentren entstanden in fruchtbaren Flusstälern und Küstenebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewässerungswirtschaft, Metallverarbeitung und Fernhandel ermöglichten die Entwicklung komplexer Gesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schluchten des Horlamassivs wurden bereits früh besiedelt. Die dortigen Gemeinschaften passten ihre Bauweise und Landwirtschaft vollständig an die begrenzten Flächen des Canyons an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiche und Handelsräume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Geschichte entstanden auf Murabien zahlreiche Königreiche, Stadtbünde und Großreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Handelswege verbanden die Rohstoffgebiete des Binnenlandes mit den Häfen der Küsten. Über diese Routen wurden Metalle, Salz, Gewürze, Textilien, Edelsteine und landwirtschaftliche Erzeugnisse transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle der Handelswege war über Jahrhunderte Ursache politischer Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koloniale Einflüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Regionen Murabiens gerieten zeitweise unter den Einfluss außer­murabischer Mächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Herrschaft veränderte politische Grenzen, Wirtschaftssysteme und Verwaltung. Küstenstädte wurden zu bedeutenden Handels- und Militärstützpunkten ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die koloniale Vergangenheit wirkt in zahlreichen Staaten bis in die Gegenwart nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entstehung moderner Nationalstaaten veränderte sich die politische Ordnung des Kontinents grundlegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängigkeitsbewegungen, Grenzkonflikte und wirtschaftliche Reformen prägten die jüngere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute umfasst Murabien sowohl hochentwickelte Industrie- und Handelsstaaten als auch dünn besiedelte Regionen mit nur schwach ausgebauter Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien ist politisch in zahlreiche Staaten, autonome Gebiete und abhängige Territorien gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Systeme reichen von parlamentarischen Demokratien und Republiken bis zu Monarchien und anderen Regierungsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionale Organisationen bemühen sich um wirtschaftliche Zusammenarbeit, gemeinsame Infrastrukturprojekte und die friedliche Beilegung von Konflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges politisches Thema ist der Ausgleich zwischen den wirtschaftlich starken Küstenregionen und den häufig strukturschwächeren Binnengebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien verfügt über umfangreiche natürliche Ressourcen und bedeutende landwirtschaftliche Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft,&lt;br /&gt;
* Bergbau,&lt;br /&gt;
* Energiewirtschaft,&lt;br /&gt;
* Fischerei,&lt;br /&gt;
* Industrie,&lt;br /&gt;
* Handel,&lt;br /&gt;
* Verkehr,&lt;br /&gt;
* Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenstaaten profitieren vom Seehandel und von großen Hafenanlagen. Im Binnenland spielen Landwirtschaft, Rohstoffgewinnung und regionale Handelszentren eine größere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralmurabien besitzt umfangreiche Bodenschätze. Ihre Erschließung ist aufgrund der schwierigen Landschaft und der empfindlichen Ökosysteme umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft konzentriert sich auf fruchtbare Flussebenen, Küstengebiete, Savannen und bewässerte Hochlandtäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden je nach Klimazone Getreide, Obst, Gemüse, Gewürze, Faserpflanzen und tropische Nutzpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In trockenen Regionen sind Viehzucht und Wanderweidewirtschaft verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Horla-Schluchten entwickelten eine intensive Terrassenlandwirtschaft. Bewässerungskanäle leiten Wasser zu Feldern, Gärten und Obstterrassen entlang der Canyonwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rohstoffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien verfügt über große Vorkommen an Metallen, mineralischen Rohstoffen und Energieträgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere bedeutende Lagerstätten befinden sich in schwer zugänglichen Hochland- und Wüstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abbau führte teilweise zu erheblichen Eingriffen in Natur und Landschaft. Moderne Projekte unterliegen daher zunehmend strengeren Umweltauflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv und die unmittelbare Umgebung der Schluchtstädte stehen weitgehend unter Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrsnetze Murabiens sind regional sehr unterschiedlich entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dicht besiedelte Küstenräume verfügen über moderne Straßen, Eisenbahnlinien, Flughäfen und Hafenanlagen. Im Binnenland erschweren Wüsten, Gebirge und große Entfernungen den Ausbau der Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch waren Flüsse und Karawanenwege die wichtigsten Verkehrsachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv ist nur über wenige Straßen und Flugverbindungen erreichbar. Innerhalb des Canyonsystems werden traditionelle Wege, Brücken, Aufzüge und moderne Seilbahnen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Städte Murabiens liegen überwiegend an den Küsten oder an bedeutenden Flüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von ihnen entstanden aus historischen Handelsplätzen und entwickelten sich zu politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren Hochlandstädte, Oasenstädte und die vertikalen Siedlungen des Horla-Canyonsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schluchtstädte des Horla]] nehmen aufgrund ihrer Bauweise eine einzigartige Stellung innerhalb der urbanen Geschichte Ultos' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur Murabiens ist von großer regionaler Vielfalt geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architektur, Musik, Literatur, Kleidung, Handwerk und Küche unterscheiden sich deutlich zwischen Küsten, Binnenland, Hochländern und Inselregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsame kulturelle Einflüsse entstanden durch Handel, Wanderungen und politische Großreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur und Landschaft spielen in vielen murabischen Traditionen eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft und Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien ist aufgrund seiner geologischen, biologischen und kulturellen Vielfalt ein bedeutendes Forschungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Entstehung des Horlamassivs,&lt;br /&gt;
* die Ökosysteme des Horla-Canyonsystems,&lt;br /&gt;
* die frühen Kulturen der großen Flusstäler,&lt;br /&gt;
* die Entwicklung der Schluchtstädte,&lt;br /&gt;
* die Artenvielfalt der tropischen Wälder,&lt;br /&gt;
* die Anpassung des Menschen an extreme Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Fernerkundung und dreidimensionale Kartierung führten zu zahlreichen neuen Erkenntnissen über das zentrale Murabien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien zählt zu den bedeutendsten Reisezielen Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher werden von historischen Städten, tropischen Küsten, Wüstenlandschaften, Gebirgen und Naturreservaten angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Reisezielen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das [[Horlamassiv]],&lt;br /&gt;
* der [[Horla]],&lt;br /&gt;
* das [[Horla-Canyonsystem]],&lt;br /&gt;
* die [[Schluchtstädte des Horla]],&lt;br /&gt;
* historische Küstenstädte,&lt;br /&gt;
* große Nationalparks und Schutzgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus in empfindlichen Natur- und Kulturräumen wird zunehmend reguliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur- und Kulturschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien beherbergt zahlreiche Schutzgebiete von internationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz konzentriert sich auf Regenwälder, Feuchtgebiete, Wüstenökosysteme, Gebirge und historische Kulturlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horla-Canyonsystem steht sowohl wegen seiner außergewöhnlichen Natur als auch wegen der Schluchtstädte unter besonderem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] koordiniert gemeinsam mit regionalen Behörden Maßnahmen zur Erhaltung des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Ultos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien besitzt für Ultos eine herausragende geographische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontinent verbindet zahlreiche Klimazonen und Handelsräume. Seine Rohstoffe, Häfen, Agrarregionen und Verkehrswege sind von globaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich befinden sich auf Murabien einige der eindrucksvollsten Naturlandschaften und ältesten Kulturräume der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla, das Horla-Canyonsystem und die Schluchtstädte bilden gemeinsam eines der bekanntesten Landschaftsensembles Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Murabien Karte.png|Karte Murabiens&lt;br /&gt;
Murabien Landschaft.jpg|Typische Landschaft Murabiens&lt;br /&gt;
Murabien Küste.jpg|Küstenlandschaft&lt;br /&gt;
Murabien Savanne.jpg|Savannenregion im Binnenland&lt;br /&gt;
Aumen Hochland.jpg|Das trockene Hochland von Aumen&lt;br /&gt;
Horla.jpg|Das Horlamassiv&lt;br /&gt;
Horla-Gipfel.jpg|Der Gipfel des Horla&lt;br /&gt;
Horla-Canyonsystem.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstaedte-Horla.jpg|Die Schluchtstädte des Horla&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat]]&lt;br /&gt;
* [[Ultos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
== Politische Gliederung ==&lt;br /&gt;
Der Kontinent Murabien stellt eines der zehn [[Tanmanat]]e der [[ITUF]]. Mitglieder darin sind:&lt;br /&gt;
*{{UAF}}&lt;br /&gt;
*{{PI}}&lt;br /&gt;
*{{HR}}&lt;br /&gt;
*{{LuH}}&lt;br /&gt;
*{{LuL}}&lt;br /&gt;
*{{AVM}}&lt;br /&gt;
*{{NOVO}}&lt;br /&gt;
*{{RBT}}&lt;br /&gt;
*{{ToH}}&lt;br /&gt;
*{{ToL}}&lt;br /&gt;
*{{ToR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tanmanate}}{{Navigationsleiste Murabien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanmanat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Murabien</title>
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		<updated>2026-07-21T14:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Murabien&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Murabien Karte.png|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Lage und politische Gliederung Murabiens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Art&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kontinent&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Lage&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Zentraler und südlicher Teil von [[Ultos]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Fläche&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Einwohner&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Bevölkerungsdichte&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höchster Berg&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;27.649 Piet / 9.281 Meter&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Größtes Gebirge&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horlamassiv]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Horlamassiv, [[Horla-Canyonsystem]], Wüsten Aumens&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Weltwunder&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Schluchtstädte des Horla]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Murabien''' ist einer der Kontinente von [[Ultos]]. Er erstreckt sich über weite Teile der tropischen, subtropischen und gemäßigten Breiten und gehört landschaftlich, klimatisch und kulturell zu den vielfältigsten Großräumen des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzeichnend für Murabien sind die starken Gegensätze zwischen dicht besiedelten Küsten- und Flusslandschaften, ausgedehnten Wüstengebieten, schwer zugänglichen Hochländern und den gewaltigen Gebirgsregionen des Kontinentinneren. Im Zentrum Murabiens erhebt sich das [[Horlamassiv]] mit dem 27.649 Piet hohen [[Horla]], dem höchsten Berg Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterhalb des Horla liegt das weit verzweigte [[Horla-Canyonsystem]]. In seinen geschützten Schluchten entwickelte sich über Jahrtausende eine eigenständige Kulturlandschaft. Die monumentalen [[Schluchtstädte des Horla]] gelten als eines der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Namens Murabien ist nicht abschließend geklärt. Vermutlich geht er auf eine alte Bezeichnung für die zentralen Hochländer des Kontinents zurück und wurde später auf den gesamten Großraum übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Sprachen Murabiens existieren bis heute abweichende historische Namen. Die Bezeichnung Murabien setzte sich erst mit der zunehmenden kartografischen und politischen Erfassung des Kontinents allgemein durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien umfasst eine außerordentlich vielfältige Landschaft. Der Kontinent wird von großen Küstenebenen, Flusssystemen, Wäldern, Savannen, Wüsten, Hochplateaus und Gebirgen geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere des Kontinents ist teilweise nur dünn besiedelt. Insbesondere die Hochländer Aumens und die Regionen um das Horlamassiv gehören zu den schwer zugänglichen Gebieten Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung konzentriert sich vor allem auf die Küsten, die großen Flusstäler sowie klimatisch begünstigte Becken- und Hochlandregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Küsten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küsten Murabiens unterscheiden sich regional stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben flachen Schwemmlandküsten finden sich zerklüftete Felslandschaften, weite Buchten, Mangrovengebiete und natürliche Tiefwasserhäfen. Zahlreiche bedeutende Städte entstanden an Flussmündungen und geschützten Küstenabschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenräume bilden seit Jahrtausenden die wichtigsten Verbindungen zwischen Murabien und den übrigen Kontinenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ebenen und Flusslandschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Ebenen und Flusstäler gehören zu den landwirtschaftlich produktivsten Regionen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die regelmäßige Ablagerung nährstoffreicher Sedimente ermöglichte in mehreren Gebieten die Entwicklung früher Hochkulturen. Bis heute befinden sich viele der größten Städte und wichtigsten Wirtschaftsräume des Kontinents entlang der großen Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochländer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Murabien wird von ausgedehnten Hochländern geprägt. Einige dieser Regionen liegen mehrere tausend Piet über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hochflächen sind häufig trocken, steinig und nur spärlich bewachsen. Große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht sowie unregelmäßige Niederschläge erschweren die Besiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Hochland ist [[Aumen]], in dessen Innerem sich das Horlamassiv erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebirge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien verfügt über mehrere ausgedehnte Gebirgssysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste ist das [[Horlamassiv]] im Zentrum des Kontinents. Es entstand durch gewaltige tektonische Hebungen und wird von steilen Gipfeln, vergletscherten Hochregionen und tief eingeschnittenen Tälern geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Höhe von 27.649 Piet beziehungsweise 9.281 Metern ist der [[Horla]] der höchste Berg Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Horlamassiv ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv bildet das geographische Zentrum des murabischen Binnenlandes. Es erhebt sich weithin sichtbar über das trockene Hochland Aumens und beeinflusst das Klima sowie den Wasserhaushalt großer Teile Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregionen sind dauerhaft von Schnee und Eis bedeckt. Das dort gespeicherte Wasser speist zahlreiche Quellen und Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochflächen am Fuß des Massivs vielfach lebensfeindlich sind, entstanden in den tief eingeschnittenen Tälern geschützte und fruchtbare Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Horla ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Horla]] ist der höchste Gipfel des Massivs und zugleich der höchste Berg Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Besteigung zählt aufgrund der extremen Höhe, des niedrigen Luftdrucks, heftiger Winde und großer Gletscherflächen zu den schwierigsten Unternehmungen des ultischen Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg besitzt in den Kulturen Zentralmurabiens eine hohe symbolische Bedeutung. In zahlreichen Überlieferungen gilt er als Ursprung des Wassers und als Mittelpunkt der bewohnten Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Horla-Canyonsystem ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] ist ein weit verzweigtes Netz aus Haupt- und Nebenschluchten, das sich vom Horlamassiv aus durch das zentrale Hochland zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrmillionen schnitten sich die vom Horla gespeisten Flüsse tief in das Gestein ein. Dabei entstanden bis zu mehrere tausend Meter tiefe Schluchten, isolierte Felstürme, Tafelberge und schmale, fruchtbare Talböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den umliegenden Hochebenen aus bleiben große Teile des Canyonsystems nahezu unsichtbar. Erst an den Schluchträndern öffnet sich die gewaltige Landschaft mit steilen Felswänden, Wasserfällen, bewaldeten Terrassen und Flussauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchten besitzen ein eigenes Mikroklima. Ihre hohen Wände schützen vor Wüstenwinden und extremer Sonneneinstrahlung. Zugleich ermöglichen die Flüsse eine dauerhaft gesicherte Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schluchtstädte des Horla ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Steilwänden des Horla-Canyonsystems entstanden im Laufe mehrerer Jahrtausende die [[Schluchtstädte des Horla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da im Canyon nur begrenzte ebene Flächen zur Verfügung standen, wurden Wohnhäuser, Tempel, Speicher, Straßen und öffentliche Gebäude unmittelbar in den Fels gebaut. Ganze Stadtviertel erstrecken sich übereinander entlang der Canyonwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brücken, Treppen, Felsgalerien, Aquädukte und Terrassen verbinden die verschiedenen Ebenen miteinander. Die Siedlungen bilden eine einzigartige vertikale Kulturlandschaft, in der natürliche und geschaffene Strukturen kaum voneinander zu trennen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchtstädte waren zu keiner Zeit vollständig verlassen. Teile der historischen Anlagen werden noch heute bewohnt, während höher gelegene Viertel archäologische und religiöse Bedeutung besitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] erklärte die Schluchtstädte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verbindung aus Naturraum, Architektur und jahrtausendealter Besiedlung zu einem der [[Neun Weltwunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien besitzt Anteil an zahlreichen Klimazonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äquatornahen Regionen sind ganzjährig warm und teilweise von hohen Niederschlägen geprägt. In anderen Gebieten dominieren Savannenklima, ausgeprägte Trockenzeiten oder subtropische Wüstenbedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit zunehmender Entfernung vom Äquator treten gemäßigte und kühlere Klimazonen auf. In den Hochgebirgen herrschen alpine bis polare Bedingungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Klima des Kontinents wird durch Meeresströmungen, große Gebirgszüge und die weiten Binnengebiete beeinflusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zentralmurabien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zentrale Hochland ist überwiegend trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv bildet eine gewaltige Klimabarriere. Feuchte Luftmassen regnen sich an den äußeren Gebirgshängen ab, während im Inneren ausgedehnte Trockenräume entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schluchten des Horla-Canyonsystems bilden davon eine deutliche Ausnahme. Wasser, Schatten und Windschutz ermöglichen dort ein wesentlich milderes und feuchteres Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen Gebirge Murabiens bilden die Quellgebiete zahlreicher Flüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Wasserläufe entspringen in den regenreichen Gebirgsregionen oder werden von Gletschern gespeist. Sie durchqueren trockene Hochländer und versorgen fruchtbare Ebenen, bevor sie die Küsten erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flüsse des Horlamassivs besitzen für Zentralmurabien eine besondere Bedeutung. Ohne ihr Wasser wären die tiefen Schluchten und die dortigen Siedlungen nicht dauerhaft bewohnbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Flüssen existieren große Seen, Feuchtgebiete und saisonale Salzflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt Murabiens ist ebenso vielfältig wie das Klima.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den feuchten Regionen wachsen dichte tropische und subtropische Wälder. Die trockeneren Gebiete werden von Savannen, Dornbuschlandschaften und Wüstenvegetation geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Hochländern dominieren widerstandsfähige Gräser, Sträucher, Moose und Flechten. Die Gipfelregionen des Horlamassivs sind nahezu vegetationslos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Stellung nimmt die Pflanzenwelt des Horla-Canyonsystems ein. Dort haben sich geschützte Wälder, Flussauen und zahlreiche endemische Arten erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien gehört zu den artenreichsten Kontinenten Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tierwelt umfasst Arten der Regenwälder, Savannen, Wüsten, Gebirge und Küstenregionen. Viele Arten kommen ausschließlich in einzelnen abgeschlossenen Landschaftsräumen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hoch ist der Anteil endemischer Arten in den isolierten Tälern und Schluchten Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zunehmende Erschließung des Kontinents führte zur Einrichtung zahlreicher Schutzgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien wird von einer Vielzahl ethnischer, sprachlicher und kultureller Gruppen bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungsdichte ist sehr unterschiedlich. Während einige Küstengebiete und Flusstäler stark verstädtert sind, gehören weite Teile des Kontinentinneren zu den am dünnsten besiedelten Regionen Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historischen Handelswege zwischen Küsten, Binnenland und benachbarten Kontinenten führten zu einer ausgeprägten kulturellen Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den abgelegenen Hochländern und Schluchten konnten sich eigenständige Traditionen über lange Zeit erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Murabien werden zahlreiche Sprachen und Dialekte gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben großen überregionalen Verkehrssprachen existieren viele lokale Sprachen, die nur in einzelnen Tälern, Inselregionen oder Hochlandgebieten verbreitet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrsprachigkeit ist in vielen Staaten und Grenzregionen üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sprachen der Bewohner des Horla-Canyonsystems bilden eine eigene historische Sprachgruppe, die durch die lange geographische Abgeschiedenheit geprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien besitzt eine große religiöse Vielfalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weltweit verbreiteten Religionen bestehen zahlreiche regionale Glaubensgemeinschaften und traditionelle Kulte. In vielen Gebieten gingen ältere Naturvorstellungen Verbindungen mit später eingeführten Religionen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berge, Flüsse und Quellen besitzen in den Kulturen des Kontinents häufig eine besondere spirituelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla gilt mehreren Völkern Zentralmurabiens als heiliger Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien gehört zu den ältesten dauerhaft besiedelten Kontinenten Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Funde belegen frühe Siedlungen an Flüssen, Küsten und in geschützten Hochlandtälern. Aus diesen entwickelten sich regionale Kulturen, Stadtstaaten und später größere Reiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte Murabiens wurde durch Handel, Wanderungsbewegungen, religiöse Entwicklungen, Eroberungen und die Konkurrenz regionaler Mächte geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Kulturen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten größeren Siedlungszentren entstanden in fruchtbaren Flusstälern und Küstenebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewässerungswirtschaft, Metallverarbeitung und Fernhandel ermöglichten die Entwicklung komplexer Gesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Schluchten des Horlamassivs wurden bereits früh besiedelt. Die dortigen Gemeinschaften passten ihre Bauweise und Landwirtschaft vollständig an die begrenzten Flächen des Canyons an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reiche und Handelsräume ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf der Geschichte entstanden auf Murabien zahlreiche Königreiche, Stadtbünde und Großreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutende Handelswege verbanden die Rohstoffgebiete des Binnenlandes mit den Häfen der Küsten. Über diese Routen wurden Metalle, Salz, Gewürze, Textilien, Edelsteine und landwirtschaftliche Erzeugnisse transportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kontrolle der Handelswege war über Jahrhunderte Ursache politischer Konflikte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Koloniale Einflüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Regionen Murabiens gerieten zeitweise unter den Einfluss außer­murabischer Mächte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Herrschaft veränderte politische Grenzen, Wirtschaftssysteme und Verwaltung. Küstenstädte wurden zu bedeutenden Handels- und Militärstützpunkten ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die koloniale Vergangenheit wirkt in zahlreichen Staaten bis in die Gegenwart nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entstehung moderner Nationalstaaten veränderte sich die politische Ordnung des Kontinents grundlegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängigkeitsbewegungen, Grenzkonflikte und wirtschaftliche Reformen prägten die jüngere Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute umfasst Murabien sowohl hochentwickelte Industrie- und Handelsstaaten als auch dünn besiedelte Regionen mit nur schwach ausgebauter Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien ist politisch in zahlreiche Staaten, autonome Gebiete und abhängige Territorien gegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die politischen Systeme reichen von parlamentarischen Demokratien und Republiken bis zu Monarchien und anderen Regierungsformen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regionale Organisationen bemühen sich um wirtschaftliche Zusammenarbeit, gemeinsame Infrastrukturprojekte und die friedliche Beilegung von Konflikten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiges politisches Thema ist der Ausgleich zwischen den wirtschaftlich starken Küstenregionen und den häufig strukturschwächeren Binnengebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien verfügt über umfangreiche natürliche Ressourcen und bedeutende landwirtschaftliche Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Wirtschaftsbereichen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft,&lt;br /&gt;
* Bergbau,&lt;br /&gt;
* Energiewirtschaft,&lt;br /&gt;
* Fischerei,&lt;br /&gt;
* Industrie,&lt;br /&gt;
* Handel,&lt;br /&gt;
* Verkehr,&lt;br /&gt;
* Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küstenstaaten profitieren vom Seehandel und von großen Hafenanlagen. Im Binnenland spielen Landwirtschaft, Rohstoffgewinnung und regionale Handelszentren eine größere Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentralmurabien besitzt umfangreiche Bodenschätze. Ihre Erschließung ist aufgrund der schwierigen Landschaft und der empfindlichen Ökosysteme umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landwirtschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landwirtschaft konzentriert sich auf fruchtbare Flussebenen, Küstengebiete, Savannen und bewässerte Hochlandtäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden je nach Klimazone Getreide, Obst, Gemüse, Gewürze, Faserpflanzen und tropische Nutzpflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In trockenen Regionen sind Viehzucht und Wanderweidewirtschaft verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Horla-Schluchten entwickelten eine intensive Terrassenlandwirtschaft. Bewässerungskanäle leiten Wasser zu Feldern, Gärten und Obstterrassen entlang der Canyonwände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rohstoffe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien verfügt über große Vorkommen an Metallen, mineralischen Rohstoffen und Energieträgern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere bedeutende Lagerstätten befinden sich in schwer zugänglichen Hochland- und Wüstenregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abbau führte teilweise zu erheblichen Eingriffen in Natur und Landschaft. Moderne Projekte unterliegen daher zunehmend strengeren Umweltauflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv und die unmittelbare Umgebung der Schluchtstädte stehen weitgehend unter Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrsnetze Murabiens sind regional sehr unterschiedlich entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dicht besiedelte Küstenräume verfügen über moderne Straßen, Eisenbahnlinien, Flughäfen und Hafenanlagen. Im Binnenland erschweren Wüsten, Gebirge und große Entfernungen den Ausbau der Infrastruktur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historisch waren Flüsse und Karawanenwege die wichtigsten Verkehrsachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv ist nur über wenige Straßen und Flugverbindungen erreichbar. Innerhalb des Canyonsystems werden traditionelle Wege, Brücken, Aufzüge und moderne Seilbahnen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Städte Murabiens liegen überwiegend an den Küsten oder an bedeutenden Flüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von ihnen entstanden aus historischen Handelsplätzen und entwickelten sich zu politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren Hochlandstädte, Oasenstädte und die vertikalen Siedlungen des Horla-Canyonsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schluchtstädte des Horla]] nehmen aufgrund ihrer Bauweise eine einzigartige Stellung innerhalb der urbanen Geschichte Ultos' ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur Murabiens ist von großer regionaler Vielfalt geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Architektur, Musik, Literatur, Kleidung, Handwerk und Küche unterscheiden sich deutlich zwischen Küsten, Binnenland, Hochländern und Inselregionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsame kulturelle Einflüsse entstanden durch Handel, Wanderungen und politische Großreiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natur und Landschaft spielen in vielen murabischen Traditionen eine zentrale Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft und Forschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien ist aufgrund seiner geologischen, biologischen und kulturellen Vielfalt ein bedeutendes Forschungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere wissenschaftliche Aufmerksamkeit erhalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* die Entstehung des Horlamassivs,&lt;br /&gt;
* die Ökosysteme des Horla-Canyonsystems,&lt;br /&gt;
* die frühen Kulturen der großen Flusstäler,&lt;br /&gt;
* die Entwicklung der Schluchtstädte,&lt;br /&gt;
* die Artenvielfalt der tropischen Wälder,&lt;br /&gt;
* die Anpassung des Menschen an extreme Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Fernerkundung und dreidimensionale Kartierung führten zu zahlreichen neuen Erkenntnissen über das zentrale Murabien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien zählt zu den bedeutendsten Reisezielen Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besucher werden von historischen Städten, tropischen Küsten, Wüstenlandschaften, Gebirgen und Naturreservaten angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Reisezielen gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* das [[Horlamassiv]],&lt;br /&gt;
* der [[Horla]],&lt;br /&gt;
* das [[Horla-Canyonsystem]],&lt;br /&gt;
* die [[Schluchtstädte des Horla]],&lt;br /&gt;
* historische Küstenstädte,&lt;br /&gt;
* große Nationalparks und Schutzgebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tourismus in empfindlichen Natur- und Kulturräumen wird zunehmend reguliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur- und Kulturschutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien beherbergt zahlreiche Schutzgebiete von internationaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz konzentriert sich auf Regenwälder, Feuchtgebiete, Wüstenökosysteme, Gebirge und historische Kulturlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horla-Canyonsystem steht sowohl wegen seiner außergewöhnlichen Natur als auch wegen der Schluchtstädte unter besonderem Schutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] koordiniert gemeinsam mit regionalen Behörden Maßnahmen zur Erhaltung des Weltwunders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Ultos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Murabien besitzt für Ultos eine herausragende geographische, wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontinent verbindet zahlreiche Klimazonen und Handelsräume. Seine Rohstoffe, Häfen, Agrarregionen und Verkehrswege sind von globaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich befinden sich auf Murabien einige der eindrucksvollsten Naturlandschaften und ältesten Kulturräume der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla, das Horla-Canyonsystem und die Schluchtstädte bilden gemeinsam eines der bekanntesten Landschaftsensembles Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Murabien Karte.png|Karte Murabiens&lt;br /&gt;
Murabien Landschaft.jpg|Typische Landschaft Murabiens&lt;br /&gt;
Murabien Küste.jpg|Küstenlandschaft&lt;br /&gt;
Murabien Savanne.jpg|Savannenregion im Binnenland&lt;br /&gt;
Aumen Hochland.jpg|Das trockene Hochland von Aumen&lt;br /&gt;
Horla-Massiv.jpg|Das Horlamassiv&lt;br /&gt;
Horla-Gipfel.jpg|Der Gipfel des Horla&lt;br /&gt;
Horla-Canyonsystem.jpg|Das Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstaedte-Horla.jpg|Die Schluchtstädte des Horla&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat]]&lt;br /&gt;
* [[Ultos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
== Politische Gliederung ==&lt;br /&gt;
Der Kontinent Murabien stellt eines der zehn [[Tanmanat]]e der [[ITUF]]. Mitglieder darin sind:&lt;br /&gt;
*{{UAF}}&lt;br /&gt;
*{{PI}}&lt;br /&gt;
*{{HR}}&lt;br /&gt;
*{{LuH}}&lt;br /&gt;
*{{LuL}}&lt;br /&gt;
*{{AVM}}&lt;br /&gt;
*{{NOVO}}&lt;br /&gt;
*{{RBT}}&lt;br /&gt;
*{{ToH}}&lt;br /&gt;
*{{ToL}}&lt;br /&gt;
*{{ToR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Navigation ==&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tanmanate}}{{Navigationsleiste Murabien}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kontinent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tanmanat]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Horla&amp;diff=60626</id>
		<title>Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Horla.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Der Horla über dem Hochland von Aumen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhe&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;27.649 Piet&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;9.281 Meter&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Gebirge&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Lage&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Besonderheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höchster Berg auf [[Ultos]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Horla''' ist mit einer Höhe von '''27.649 Piet''' beziehungsweise 9.281 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg auf [[Ultos]]. Er erhebt sich im Zentrum des [[Horlamassiv]]s im aumenischen Hochland und gilt als geographisches Wahrzeichen des Kontinents [[Murabien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten Schnee- und Eisfelder seiner Hochregionen speisen zahlreiche Flüsse, die sich tief in das umliegende Gestein eingeschnitten haben. Dadurch entstand das weit verzweigte [[Horla-Canyonsystem]], in dessen geschützten Schluchten sich eine außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Steilwänden der zentralen Schluchten befinden sich die [[Schluchtstädte des Horla]], die zu den [[Neun Weltwunder]]n gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla liegt tief im Inneren Murabiens im Gebiet [[Aumen]]. Die Region ist von weiten Hochflächen, Steinwüsten und schroffen Gebirgsketten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv erhebt sich nahezu unvermittelt aus dem umliegenden Hochland. Aufgrund seiner gewaltigen Höhe ist der Berg über große Entfernungen sichtbar und prägt die Landschaft Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die umliegenden Hochflächen weitgehend trocken und vegetationsarm sind, befinden sich in den tief eingeschnittenen Tälern zahlreiche Quellen, Flüsse und fruchtbare Auen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla entstand durch die Hebung mächtiger Gesteinsschichten im Inneren Murabiens. Seine heutige Form wurde durch tektonische Prozesse, Gletscherbewegungen und die lang anhaltende Erosion durch Wasser und Wind geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv besteht überwiegend aus sehr widerstandsfähigem Gestein. Dennoch gruben sich die vom Gipfel und den umliegenden Gletschern gespeisten Flüsse im Laufe von Jahrmillionen tief in das Gebirge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise bildeten sich zahlreiche Schluchten, Felstürme, Hochterrassen und isolierte Tafelberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Bedingungen am Horla unterscheiden sich je nach Höhenlage erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gipfelregionen herrschen ganzjährig extreme Kälte, niedriger Luftdruck und heftige Winde. Große Teile des oberen Berges sind dauerhaft von Schnee und Eis bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aumenische Hochland am Fuß des Massivs ist dagegen trocken und weist starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefen Schluchten des Horla-Canyonsystems herrscht ein deutlich milderes Mikroklima. Die hohen Felswände schützen die Täler vor starken Winden und übermäßiger Sonneneinstrahlung. Gemeinsam mit dem reichlich vorhandenen Wasser entstanden dadurch fruchtbare und dauerhaft bewohnbare Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt des Horlamassivs ist stark von der Höhenlage abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregionen sind nahezu vollständig vegetationslos. In tieferen Lagen wachsen Moose, Flechten und widerstandsfähige Hochlandpflanzen. Am Rand der Schluchten gehen diese in trockene Gras- und Buschlandschaften über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschützten Canyonlagen befinden sich hingegen dichte Wälder, Flussauen, Terrassenfelder und eine außergewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten kommen ausschließlich im Horlamassiv und im Horla-Canyonsystem vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] ist ein weit verzweigtes Netz aus Haupt- und Nebenschluchten, das große Teile des zentralen Horlamassivs durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Schluchten reichen mehrere tausend Meter tief in das Hochland hinein. Ihre Talböden werden von Flüssen durchzogen, die ihren Ursprung in den Schnee- und Gletscherfeldern des Horla haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Hochflächen aus sind viele Teile des Canyonsystems kaum zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnen sich die gewaltigen Felstäler mit ihren steilen Wänden, Wasserfällen und bewaldeten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Canyonsystem gehört zu den bedeutendsten Naturlandschaften Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochland um den Horla ist aufgrund seiner Trockenheit und der extremen klimatischen Bedingungen nur dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders verhält es sich in den geschützten Schluchten. Dort entstanden bereits in vorgeschichtlicher Zeit dauerhafte Siedlungen. Wasser, fruchtbare Böden und der Schutz der Felswände ermöglichten die Entwicklung einer eigenständigen Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus frühen Höhlen- und Terrassensiedlungen gingen im Laufe mehrerer Jahrtausende die [[Schluchtstädte des Horla]] hervor. Ihre Gebäude, Straßen, Brücken und Bewässerungsanlagen wurden unmittelbar in die Felswände integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Schluchten verfügten seit jeher über umfangreiche Kenntnisse des Horlamassivs. Außerhalb Aumens blieb die Region jedoch lange nur unzureichend bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Berichte beschrieben den Horla als nahezu unzugänglichen Berg im Inneren Murabiens. Erst systematische Vermessungen ermöglichten eine genaue Bestimmung seiner Höhe und seiner geographischen Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Luftaufnahmen und dreidimensionale Geländemodelle machten später das gesamte Ausmaß des Horla-Canyonsystems sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte Besteigung des Horla gelang [[Dietmar Tuberlone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expedition musste extreme Kälte, starke Winde, Gletscherspalten und den niedrigen Sauerstoffgehalt der Luft überwinden. Der Aufstieg gilt als ein Meilenstein des ultischen Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird der Gipfel nur von wenigen Expeditionen erreicht. Die Besteigung zählt zu den schwierigsten und gefährlichsten Unternehmungen auf Ultos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla besitzt für Murabien eine herausragende geographische, kulturelle und symbolische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Ursprung zahlreicher Flüsse, prägt das Klima des aumenischen Hochlandes und bildet die landschaftliche Grundlage des Horla-Canyonsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Überlieferungen der Bewohner der Schluchtstädte gilt der Berg als Ursprung des Wassers und als schützende Grenze ihrer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt ist der Horla vor allem durch die [[Schluchtstädte des Horla]], deren Verbindung aus Naturraum, jahrtausendealter Besiedlung und monumentaler Felsarchitektur vom [[Welterberat]] als eines der [[Neun Weltwunder]] anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Schutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv zählt zu den bedeutendsten Natur- und Expeditionszielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Gipfelregion ist streng geregelt. Expeditionen benötigen besondere Genehmigungen und müssen hohe Anforderungen an Ausrüstung, Erfahrung und Umweltschutz erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Teile des Horla-Canyonsystems stehen unter besonderem Schutz. Der zunehmende Tourismus wird begrenzt, um die empfindlichen Ökosysteme und die historischen Anlagen der Schluchtstädte zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horla.jpg|Der Horla und das umliegende Hochland&lt;br /&gt;
Horla Schema.jpg|Die schematische Darstellung des Horla-Massivs&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Datei:Horla_Schema.jpg&amp;diff=60625</id>
		<title>Datei:Horla Schema.jpg</title>
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		<updated>2026-07-21T14:38:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Galerie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Horla.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Der Horla über dem Hochland von Aumen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhe&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Gebirge&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Lage&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Aumen]], [[Murabien]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Besonderheit&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Erstbesteigung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Umgebung&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Horla''' ist mit einer Höhe von '''27.649 Piet''' beziehungsweise 9.281 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg auf [[Ultos]]. Er erhebt sich im Zentrum des [[Horlamassiv]]s im aumenischen Hochland und gilt als geographisches Wahrzeichen des Kontinents [[Murabien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten Schnee- und Eisfelder seiner Hochregionen speisen zahlreiche Flüsse, die sich tief in das umliegende Gestein eingeschnitten haben. Dadurch entstand das weit verzweigte [[Horla-Canyonsystem]], in dessen geschützten Schluchten sich eine außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Steilwänden der zentralen Schluchten befinden sich die [[Schluchtstädte des Horla]], die zu den [[Neun Weltwunder]]n gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla liegt tief im Inneren Murabiens im Gebiet [[Aumen]]. Die Region ist von weiten Hochflächen, Steinwüsten und schroffen Gebirgsketten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv erhebt sich nahezu unvermittelt aus dem umliegenden Hochland. Aufgrund seiner gewaltigen Höhe ist der Berg über große Entfernungen sichtbar und prägt die Landschaft Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die umliegenden Hochflächen weitgehend trocken und vegetationsarm sind, befinden sich in den tief eingeschnittenen Tälern zahlreiche Quellen, Flüsse und fruchtbare Auen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla entstand durch die Hebung mächtiger Gesteinsschichten im Inneren Murabiens. Seine heutige Form wurde durch tektonische Prozesse, Gletscherbewegungen und die lang anhaltende Erosion durch Wasser und Wind geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv besteht überwiegend aus sehr widerstandsfähigem Gestein. Dennoch gruben sich die vom Gipfel und den umliegenden Gletschern gespeisten Flüsse im Laufe von Jahrmillionen tief in das Gebirge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise bildeten sich zahlreiche Schluchten, Felstürme, Hochterrassen und isolierte Tafelberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Bedingungen am Horla unterscheiden sich je nach Höhenlage erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gipfelregionen herrschen ganzjährig extreme Kälte, niedriger Luftdruck und heftige Winde. Große Teile des oberen Berges sind dauerhaft von Schnee und Eis bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aumenische Hochland am Fuß des Massivs ist dagegen trocken und weist starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefen Schluchten des Horla-Canyonsystems herrscht ein deutlich milderes Mikroklima. Die hohen Felswände schützen die Täler vor starken Winden und übermäßiger Sonneneinstrahlung. Gemeinsam mit dem reichlich vorhandenen Wasser entstanden dadurch fruchtbare und dauerhaft bewohnbare Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt des Horlamassivs ist stark von der Höhenlage abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregionen sind nahezu vollständig vegetationslos. In tieferen Lagen wachsen Moose, Flechten und widerstandsfähige Hochlandpflanzen. Am Rand der Schluchten gehen diese in trockene Gras- und Buschlandschaften über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschützten Canyonlagen befinden sich hingegen dichte Wälder, Flussauen, Terrassenfelder und eine außergewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten kommen ausschließlich im Horlamassiv und im Horla-Canyonsystem vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] ist ein weit verzweigtes Netz aus Haupt- und Nebenschluchten, das große Teile des zentralen Horlamassivs durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Schluchten reichen mehrere tausend Meter tief in das Hochland hinein. Ihre Talböden werden von Flüssen durchzogen, die ihren Ursprung in den Schnee- und Gletscherfeldern des Horla haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Hochflächen aus sind viele Teile des Canyonsystems kaum zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnen sich die gewaltigen Felstäler mit ihren steilen Wänden, Wasserfällen und bewaldeten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Canyonsystem gehört zu den bedeutendsten Naturlandschaften Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochland um den Horla ist aufgrund seiner Trockenheit und der extremen klimatischen Bedingungen nur dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders verhält es sich in den geschützten Schluchten. Dort entstanden bereits in vorgeschichtlicher Zeit dauerhafte Siedlungen. Wasser, fruchtbare Böden und der Schutz der Felswände ermöglichten die Entwicklung einer eigenständigen Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus frühen Höhlen- und Terrassensiedlungen gingen im Laufe mehrerer Jahrtausende die [[Schluchtstädte des Horla]] hervor. Ihre Gebäude, Straßen, Brücken und Bewässerungsanlagen wurden unmittelbar in die Felswände integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Schluchten verfügten seit jeher über umfangreiche Kenntnisse des Horlamassivs. Außerhalb Aumens blieb die Region jedoch lange nur unzureichend bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Berichte beschrieben den Horla als nahezu unzugänglichen Berg im Inneren Murabiens. Erst systematische Vermessungen ermöglichten eine genaue Bestimmung seiner Höhe und seiner geographischen Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Luftaufnahmen und dreidimensionale Geländemodelle machten später das gesamte Ausmaß des Horla-Canyonsystems sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte Besteigung des Horla gelang [[Dietmar Tuberlone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expedition musste extreme Kälte, starke Winde, Gletscherspalten und den niedrigen Sauerstoffgehalt der Luft überwinden. Der Aufstieg gilt als ein Meilenstein des ultischen Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird der Gipfel nur von wenigen Expeditionen erreicht. Die Besteigung zählt zu den schwierigsten und gefährlichsten Unternehmungen auf Ultos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla besitzt für Murabien eine herausragende geographische, kulturelle und symbolische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Ursprung zahlreicher Flüsse, prägt das Klima des aumenischen Hochlandes und bildet die landschaftliche Grundlage des Horla-Canyonsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Überlieferungen der Bewohner der Schluchtstädte gilt der Berg als Ursprung des Wassers und als schützende Grenze ihrer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt ist der Horla vor allem durch die [[Schluchtstädte des Horla]], deren Verbindung aus Naturraum, jahrtausendealter Besiedlung und monumentaler Felsarchitektur vom [[Welterberat]] als eines der [[Neun Weltwunder]] anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Schutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv zählt zu den bedeutendsten Natur- und Expeditionszielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Gipfelregion ist streng geregelt. Expeditionen benötigen besondere Genehmigungen und müssen hohe Anforderungen an Ausrüstung, Erfahrung und Umweltschutz erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Teile des Horla-Canyonsystems stehen unter besonderem Schutz. Der zunehmende Tourismus wird begrenzt, um die empfindlichen Ökosysteme und die historischen Anlagen der Schluchtstädte zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horla.jpg|Der Horla und das umliegende Hochland&lt;br /&gt;
Horla-Gipfel.jpg|Die vergletscherte Gipfelregion&lt;br /&gt;
Horla-Canyonsystem.jpg|Das weit verzweigte Canyonsystem&lt;br /&gt;
Horla-Schlucht.jpg|Eine bewaldete Schlucht am Fuß des Massivs&lt;br /&gt;
Schluchtstaedte-Horla.jpg|Die Schluchtstädte des Horla&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kategorie:Aumen&amp;diff=60623</id>
		<title>Kategorie:Aumen</title>
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		<updated>2026-07-21T14:36:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Aumen“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie:Aumen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:35:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Datei:Horla.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Der Horla über dem Hochland von Aumen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Horla-Canyonsystem]]&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Horla''' ist mit einer Höhe von '''27.649 Piet''' beziehungsweise 9.281 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg auf [[Ultos]]. Er erhebt sich im Zentrum des [[Horlamassiv]]s im aumenischen Hochland und gilt als geographisches Wahrzeichen des Kontinents [[Murabien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten Schnee- und Eisfelder seiner Hochregionen speisen zahlreiche Flüsse, die sich tief in das umliegende Gestein eingeschnitten haben. Dadurch entstand das weit verzweigte [[Horla-Canyonsystem]], in dessen geschützten Schluchten sich eine außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Steilwänden der zentralen Schluchten befinden sich die [[Schluchtstädte des Horla]], die zu den [[Neun Weltwunder]]n gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla liegt tief im Inneren Murabiens im Gebiet [[Aumen]]. Die Region ist von weiten Hochflächen, Steinwüsten und schroffen Gebirgsketten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv erhebt sich nahezu unvermittelt aus dem umliegenden Hochland. Aufgrund seiner gewaltigen Höhe ist der Berg über große Entfernungen sichtbar und prägt die Landschaft Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die umliegenden Hochflächen weitgehend trocken und vegetationsarm sind, befinden sich in den tief eingeschnittenen Tälern zahlreiche Quellen, Flüsse und fruchtbare Auen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla entstand durch die Hebung mächtiger Gesteinsschichten im Inneren Murabiens. Seine heutige Form wurde durch tektonische Prozesse, Gletscherbewegungen und die lang anhaltende Erosion durch Wasser und Wind geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv besteht überwiegend aus sehr widerstandsfähigem Gestein. Dennoch gruben sich die vom Gipfel und den umliegenden Gletschern gespeisten Flüsse im Laufe von Jahrmillionen tief in das Gebirge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise bildeten sich zahlreiche Schluchten, Felstürme, Hochterrassen und isolierte Tafelberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Bedingungen am Horla unterscheiden sich je nach Höhenlage erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gipfelregionen herrschen ganzjährig extreme Kälte, niedriger Luftdruck und heftige Winde. Große Teile des oberen Berges sind dauerhaft von Schnee und Eis bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aumenische Hochland am Fuß des Massivs ist dagegen trocken und weist starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefen Schluchten des Horla-Canyonsystems herrscht ein deutlich milderes Mikroklima. Die hohen Felswände schützen die Täler vor starken Winden und übermäßiger Sonneneinstrahlung. Gemeinsam mit dem reichlich vorhandenen Wasser entstanden dadurch fruchtbare und dauerhaft bewohnbare Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt des Horlamassivs ist stark von der Höhenlage abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregionen sind nahezu vollständig vegetationslos. In tieferen Lagen wachsen Moose, Flechten und widerstandsfähige Hochlandpflanzen. Am Rand der Schluchten gehen diese in trockene Gras- und Buschlandschaften über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschützten Canyonlagen befinden sich hingegen dichte Wälder, Flussauen, Terrassenfelder und eine außergewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten kommen ausschließlich im Horlamassiv und im Horla-Canyonsystem vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] ist ein weit verzweigtes Netz aus Haupt- und Nebenschluchten, das große Teile des zentralen Horlamassivs durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Schluchten reichen mehrere tausend Meter tief in das Hochland hinein. Ihre Talböden werden von Flüssen durchzogen, die ihren Ursprung in den Schnee- und Gletscherfeldern des Horla haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Hochflächen aus sind viele Teile des Canyonsystems kaum zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnen sich die gewaltigen Felstäler mit ihren steilen Wänden, Wasserfällen und bewaldeten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Canyonsystem gehört zu den bedeutendsten Naturlandschaften Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochland um den Horla ist aufgrund seiner Trockenheit und der extremen klimatischen Bedingungen nur dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders verhält es sich in den geschützten Schluchten. Dort entstanden bereits in vorgeschichtlicher Zeit dauerhafte Siedlungen. Wasser, fruchtbare Böden und der Schutz der Felswände ermöglichten die Entwicklung einer eigenständigen Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus frühen Höhlen- und Terrassensiedlungen gingen im Laufe mehrerer Jahrtausende die [[Schluchtstädte des Horla]] hervor. Ihre Gebäude, Straßen, Brücken und Bewässerungsanlagen wurden unmittelbar in die Felswände integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Schluchten verfügten seit jeher über umfangreiche Kenntnisse des Horlamassivs. Außerhalb Aumens blieb die Region jedoch lange nur unzureichend bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Berichte beschrieben den Horla als nahezu unzugänglichen Berg im Inneren Murabiens. Erst systematische Vermessungen ermöglichten eine genaue Bestimmung seiner Höhe und seiner geographischen Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Luftaufnahmen und dreidimensionale Geländemodelle machten später das gesamte Ausmaß des Horla-Canyonsystems sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte Besteigung des Horla gelang [[Dietmar Tuberlone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expedition musste extreme Kälte, starke Winde, Gletscherspalten und den niedrigen Sauerstoffgehalt der Luft überwinden. Der Aufstieg gilt als ein Meilenstein des ultischen Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird der Gipfel nur von wenigen Expeditionen erreicht. Die Besteigung zählt zu den schwierigsten und gefährlichsten Unternehmungen auf Ultos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla besitzt für Murabien eine herausragende geographische, kulturelle und symbolische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Ursprung zahlreicher Flüsse, prägt das Klima des aumenischen Hochlandes und bildet die landschaftliche Grundlage des Horla-Canyonsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Überlieferungen der Bewohner der Schluchtstädte gilt der Berg als Ursprung des Wassers und als schützende Grenze ihrer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt ist der Horla vor allem durch die [[Schluchtstädte des Horla]], deren Verbindung aus Naturraum, jahrtausendealter Besiedlung und monumentaler Felsarchitektur vom [[Welterberat]] als eines der [[Neun Weltwunder]] anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Schutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv zählt zu den bedeutendsten Natur- und Expeditionszielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Gipfelregion ist streng geregelt. Expeditionen benötigen besondere Genehmigungen und müssen hohe Anforderungen an Ausrüstung, Erfahrung und Umweltschutz erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Teile des Horla-Canyonsystems stehen unter besonderem Schutz. Der zunehmende Tourismus wird begrenzt, um die empfindlichen Ökosysteme und die historischen Anlagen der Schluchtstädte zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horla-Massiv.jpg|Der Horla und das umliegende Hochland&lt;br /&gt;
Horla-Gipfel.jpg|Die vergletscherte Gipfelregion&lt;br /&gt;
Horla-Canyonsystem.jpg|Das weit verzweigte Canyonsystem&lt;br /&gt;
Horla-Schlucht.jpg|Eine bewaldete Schlucht am Fuß des Massivs&lt;br /&gt;
Schluchtstaedte-Horla.jpg|Die Schluchtstädte des Horla&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Horla&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Horla-Massiv.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Der Horla über dem Hochland von Aumen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Horla''' ist mit einer Höhe von '''27.649 Piet''' beziehungsweise 9.281 Metern über dem Meeresspiegel der höchste Berg auf [[Ultos]]. Er erhebt sich im Zentrum des [[Horlamassiv]]s im aumenischen Hochland und gilt als geographisches Wahrzeichen des Kontinents [[Murabien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausgedehnten Schnee- und Eisfelder seiner Hochregionen speisen zahlreiche Flüsse, die sich tief in das umliegende Gestein eingeschnitten haben. Dadurch entstand das weit verzweigte [[Horla-Canyonsystem]], in dessen geschützten Schluchten sich eine außergewöhnliche Natur- und Kulturlandschaft entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Steilwänden der zentralen Schluchten befinden sich die [[Schluchtstädte des Horla]], die zu den [[Neun Weltwunder]]n gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla liegt tief im Inneren Murabiens im Gebiet [[Aumen]]. Die Region ist von weiten Hochflächen, Steinwüsten und schroffen Gebirgsketten geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv erhebt sich nahezu unvermittelt aus dem umliegenden Hochland. Aufgrund seiner gewaltigen Höhe ist der Berg über große Entfernungen sichtbar und prägt die Landschaft Zentralmurabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die umliegenden Hochflächen weitgehend trocken und vegetationsarm sind, befinden sich in den tief eingeschnittenen Tälern zahlreiche Quellen, Flüsse und fruchtbare Auen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla entstand durch die Hebung mächtiger Gesteinsschichten im Inneren Murabiens. Seine heutige Form wurde durch tektonische Prozesse, Gletscherbewegungen und die lang anhaltende Erosion durch Wasser und Wind geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv besteht überwiegend aus sehr widerstandsfähigem Gestein. Dennoch gruben sich die vom Gipfel und den umliegenden Gletschern gespeisten Flüsse im Laufe von Jahrmillionen tief in das Gebirge ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise bildeten sich zahlreiche Schluchten, Felstürme, Hochterrassen und isolierte Tafelberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Bedingungen am Horla unterscheiden sich je nach Höhenlage erheblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Gipfelregionen herrschen ganzjährig extreme Kälte, niedriger Luftdruck und heftige Winde. Große Teile des oberen Berges sind dauerhaft von Schnee und Eis bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das aumenische Hochland am Fuß des Massivs ist dagegen trocken und weist starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den tiefen Schluchten des Horla-Canyonsystems herrscht ein deutlich milderes Mikroklima. Die hohen Felswände schützen die Täler vor starken Winden und übermäßiger Sonneneinstrahlung. Gemeinsam mit dem reichlich vorhandenen Wasser entstanden dadurch fruchtbare und dauerhaft bewohnbare Lebensräume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanzenwelt des Horlamassivs ist stark von der Höhenlage abhängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gipfelregionen sind nahezu vollständig vegetationslos. In tieferen Lagen wachsen Moose, Flechten und widerstandsfähige Hochlandpflanzen. Am Rand der Schluchten gehen diese in trockene Gras- und Buschlandschaften über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den geschützten Canyonlagen befinden sich hingegen dichte Wälder, Flussauen, Terrassenfelder und eine außergewöhnlich vielfältige Pflanzenwelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Tier- und Pflanzenarten kommen ausschließlich im Horlamassiv und im Horla-Canyonsystem vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Horla-Canyonsystem]] ist ein weit verzweigtes Netz aus Haupt- und Nebenschluchten, das große Teile des zentralen Horlamassivs durchzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Schluchten reichen mehrere tausend Meter tief in das Hochland hinein. Ihre Talböden werden von Flüssen durchzogen, die ihren Ursprung in den Schnee- und Gletscherfeldern des Horla haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Hochflächen aus sind viele Teile des Canyonsystems kaum zu erkennen. Erst an den Schluchträndern öffnen sich die gewaltigen Felstäler mit ihren steilen Wänden, Wasserfällen und bewaldeten Terrassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Canyonsystem gehört zu den bedeutendsten Naturlandschaften Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besiedlung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hochland um den Horla ist aufgrund seiner Trockenheit und der extremen klimatischen Bedingungen nur dünn besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders verhält es sich in den geschützten Schluchten. Dort entstanden bereits in vorgeschichtlicher Zeit dauerhafte Siedlungen. Wasser, fruchtbare Böden und der Schutz der Felswände ermöglichten die Entwicklung einer eigenständigen Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus frühen Höhlen- und Terrassensiedlungen gingen im Laufe mehrerer Jahrtausende die [[Schluchtstädte des Horla]] hervor. Ihre Gebäude, Straßen, Brücken und Bewässerungsanlagen wurden unmittelbar in die Felswände integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erforschung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner der Schluchten verfügten seit jeher über umfangreiche Kenntnisse des Horlamassivs. Außerhalb Aumens blieb die Region jedoch lange nur unzureichend bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühe Berichte beschrieben den Horla als nahezu unzugänglichen Berg im Inneren Murabiens. Erst systematische Vermessungen ermöglichten eine genaue Bestimmung seiner Höhe und seiner geographischen Ausdehnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderne Luftaufnahmen und dreidimensionale Geländemodelle machten später das gesamte Ausmaß des Horla-Canyonsystems sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erstbesteigung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste dokumentierte Besteigung des Horla gelang [[Dietmar Tuberlone]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expedition musste extreme Kälte, starke Winde, Gletscherspalten und den niedrigen Sauerstoffgehalt der Luft überwinden. Der Aufstieg gilt als ein Meilenstein des ultischen Alpinismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wird der Gipfel nur von wenigen Expeditionen erreicht. Die Besteigung zählt zu den schwierigsten und gefährlichsten Unternehmungen auf Ultos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla besitzt für Murabien eine herausragende geographische, kulturelle und symbolische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist Ursprung zahlreicher Flüsse, prägt das Klima des aumenischen Hochlandes und bildet die landschaftliche Grundlage des Horla-Canyonsystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Überlieferungen der Bewohner der Schluchtstädte gilt der Berg als Ursprung des Wassers und als schützende Grenze ihrer Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
International bekannt ist der Horla vor allem durch die [[Schluchtstädte des Horla]], deren Verbindung aus Naturraum, jahrtausendealter Besiedlung und monumentaler Felsarchitektur vom [[Welterberat]] als eines der [[Neun Weltwunder]] anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Schutz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv zählt zu den bedeutendsten Natur- und Expeditionszielen Murabiens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Gipfelregion ist streng geregelt. Expeditionen benötigen besondere Genehmigungen und müssen hohe Anforderungen an Ausrüstung, Erfahrung und Umweltschutz erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Teile des Horla-Canyonsystems stehen unter besonderem Schutz. Der zunehmende Tourismus wird begrenzt, um die empfindlichen Ökosysteme und die historischen Anlagen der Schluchtstädte zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horla-Massiv.jpg|Der Horla und das umliegende Hochland&lt;br /&gt;
Horla-Gipfel.jpg|Die vergletscherte Gipfelregion&lt;br /&gt;
Horla-Canyonsystem.jpg|Das weit verzweigte Canyonsystem&lt;br /&gt;
Horla-Schlucht.jpg|Eine bewaldete Schlucht am Fuß des Massivs&lt;br /&gt;
Schluchtstaedte-Horla.jpg|Die Schluchtstädte des Horla&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Horlamassiv]]&lt;br /&gt;
* [[Horla-Canyonsystem]]&lt;br /&gt;
* [[Schluchtstädte des Horla]]&lt;br /&gt;
* [[Aumen]]&lt;br /&gt;
* [[Murabien]]&lt;br /&gt;
* [[Neun Weltwunder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aumen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Horla&amp;diff=60620</id>
		<title>Horla</title>
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		<updated>2026-07-21T14:30:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Berg&lt;br /&gt;
|NAME            = Horla&lt;br /&gt;
|BILD            = Horla.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Das Horlamassiv mit dem Horla&lt;br /&gt;
|HÖHE            = 27.649 piet&lt;br /&gt;
|GEBIRGE         = Horlamassiv&lt;br /&gt;
|LAGE            = Aumen, [[Murabien]]&lt;br /&gt;
|KOORDINATEN     =&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG  = [[Dietmar Tuberlone]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der '''Horla''' ist mit '''27.649 Piet''' (9.281 m) über NN der höchste Berg auf [[Ultos]] und erhebt sich im Zentrum des gewaltigen [[Horlamassiv]]s im Inneren Murabiens. Der Gipfel liegt im ehemaligen DVD-Territorium '''Aumen''' und zählt zu den unwirtlichsten Regionen des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla prägt das Klima Zentralmurabiens ebenso wie die Geographie des gesamten Kontinents. Seine eisbedeckten Hochregionen speisen das weit verzweigte '''Horla-Canyonsystem''', das als eines der außergewöhnlichsten Naturgebilde Ultos' gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv erhebt sich nahezu isoliert aus den trockenen Stein- und Sandwüsten Aumens. Bereits oberhalb von etwa 10.000 Piet beginnt ein lebensfeindliches Hochplateau mit extrem dünner Atmosphäre, starken Temperaturschwankungen und intensiver Sonneneinstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Hochlagen weitgehend vegetationslos sind, sammelt sich Schmelz- und Quellwasser in tief eingeschnittenen Schluchten. Über Millionen Jahre entstand dadurch das Horla-Canyonsystem – ein Labyrinth aus bis zu mehreren Kilometern tiefen Schluchten, steilen Felswänden und fruchtbaren Talsohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die klimatischen Gegensätze gehören zu den stärksten auf Ultos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Hochflächen herrschen selbst im Sommer Temperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt. Starke Fallwinde und Staubstürme machen längere Aufenthalte nahezu unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Canyonsystem dagegen bildet sich durch Wasser, Schatten und Windschutz ein überraschend mildes Mikroklima. Entlang der Flüsse wachsen Wälder, Obsthaine und ausgedehnte Auenlandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora und Fauna ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Horlamassiv weist eine ausgeprägte Höhenzonierung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stein- und Eiswüsten der Gipfelregion&lt;br /&gt;
* alpine Flechten- und Moosgesellschaften&lt;br /&gt;
* trockene Gebirgssteppen&lt;br /&gt;
* Galeriewälder entlang der Canyonflüsse&lt;br /&gt;
* fruchtbare Auen mit außergewöhnlich hoher Artenvielfalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Tierarten kommen ausschließlich im Horla-Canyonsystem vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erschließung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Horla wurde erstmals von [[Dietmar Tuberlone]] bestiegen und gilt bis heute als eine der anspruchsvollsten Expeditionen Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige wissenschaftliche Expeditionen erreichen jährlich die Gipfelregion. Die meisten Forschungsstationen befinden sich deutlich tiefer in den geschützten Tälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Horla-Canyonsystem ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste landschaftliche Merkmal des Horlamassivs ist das Horla-Canyonsystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend vom Horla schneiden sich zahlreiche Haupt- und Nebenschluchten fächerförmig durch das Gebirge. Das System erstreckt sich über mehrere hundert Kilometer und gehört zu den größten Canyonlandschaften Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bekanntheit erlangte das Gebiet durch die dort entstandenen [[Schluchtstädte des Horla|Schluchtstädte des Horla]], eine seit Jahrtausenden bewohnte Felsenmetropole, deren monumentale Architektur unmittelbar mit der Landschaft verschmilzt. Gemeinsam bilden Natur und Baukunst eines der eindrucksvollsten Ensembles Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Horla besitzt sowohl geographisch als auch kulturhistorisch herausragende Bedeutung. Er gilt als Wahrzeichen Zentralmurabiens und ist Gegenstand zahlreicher Expeditionen, wissenschaftlicher Untersuchungen und Legenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Horla-Canyonsystem und den Schluchtstädten bildet das Horlamassiv eines der spektakulärsten Landschaftsgebiete des Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Horla-Massiv.jpg|Das Horlamassiv aus der Luft&lt;br /&gt;
Horla-Gipfel.jpg|Der Gipfel des Horla&lt;br /&gt;
Horla-Canyon.jpg|Das zentrale Horla-Canyonsystem&lt;br /&gt;
Schluchtstaedte-Horla.jpg|Die Schluchtstädte des Horla&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Murabien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Datei:Horla.jpg&amp;diff=60619</id>
		<title>Datei:Horla.jpg</title>
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		<updated>2026-07-21T14:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kionnis-Kathedrale_in_Holambat&amp;diff=60615</id>
		<title>Kionnis-Kathedrale in Holambat</title>
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		<updated>2026-07-18T11:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kionniskathedrale aussen.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Kionnis-Kathedrale – geistliches Zentrum des Halloismus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Holambat]], [[Holam]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Errichtung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;896–1129&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Architekturstil&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Frühhalloistische Monumentalarchitektur&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhe der Hauptkuppel&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;218 m&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Türme&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;5&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Grundriss&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Pentagon&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Besonderheiten&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Auge des Hallo, Hallobrett, Lichtkuppel&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kionnis-Kathedrale''' in [[Holambat]] ist das höchste Heiligtum des [[Halloismus]] und gilt als bedeutendster Sakralbau der halloistischen Welt. Seit über anderthalb Jahrtausenden bildet sie den religiösen Mittelpunkt von mehr als einer Milliarde Gläubigen und ist Sitz des [[Treorat|Obersten Treorats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählt zu den [[Neun Weltwunder]]n Ultos' und gilt als Meisterwerk monumentaler Sakralarchitektur. Ihr Erscheinungsbild prägt bis heute das Selbstverständnis des Kirchenstaates [[Holam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Holambats im Jahre 896 begann zugleich der Bau einer Kathedrale, welche die spirituelle Bedeutung des nahe gelegenen Gudastiegs dauerhaft sichtbar machen sollte. Ursprünglich als Pilgerkirche geplant, entwickelte sich das Bauwerk im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten zum größten Sakralbau seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für den Aufstieg der Kathedrale war die Überführung des legendären '''Hallobretts''' im frühen 22. Jahrhundert. Seitdem entwickelte sich Holambat endgültig zum religiösen Zentrum des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der paramurischen Herrschaft blieb die Kathedrale weitgehend unangetastet. Nach Gründung des Kirchenstaates Holam wurde sie mehrfach erweitert und restauriert, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kionnis-Kathedrale gilt als Höhepunkt frühhalloistischer Monumentalarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gesamter Grundriss folgt einem regelmäßigen Pentagon. Sämtliche Proportionen orientieren sich an der Symbolik der Zahl Fünf – den fünf Geboten, den fünf Meistern und den fünf Himmelsrichtungen der halloistischen Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Bau erhebt sich eine monumentale Lichtkuppel mit einem Durchmesser von nahezu 140 Metern. In ihrer Mitte befindet sich das '''Auge des Hallo''', dessen 25 vergoldete Strahlen das Sonnenlicht in das Innere der Kathedrale lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf mächtige Türme umrahmen die Hauptkuppel und symbolisieren die Einheit der unterschiedlichen halloistischen Konfessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus hellem Kalkstein und weißem Marmor. Goldene Einlegearbeiten betonen ausschließlich religiöse Symbole und verleihen dem Bau seine charakteristische Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hallobrett==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Heiligtum der Kathedrale ist das '''Hallobrett'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich in einer eigenen Schreinkapelle hinter dem Hauptaltar und wird durch eine monumentale Pentagonnische geschützt. Das Brett gilt als jenes Objekt, auf dem Hallo selbst die fünf Gebote niedergelegt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich ziehen Pilger schweigend an der Schreinkapelle vorbei. Das Hallobrett selbst wird nur an den höchsten Feiertagen öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Auge des Hallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Zentrum der Kathedrale bildet das monumentale '''Auge des Hallo'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überspannt den Hauptaltar und wird von 25 vergoldeten Strahlen umgeben. Durch die Konstruktion der Lichtkuppel fällt zur Sommersonnenwende ein einzelner Lichtstrahl exakt auf das Hallobrett – ein Ereignis, das jährlich Millionen Pilger nach Holambat zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge gilt heute als bekannteste Darstellung dieses Symbols überhaupt und wird daher häufig auch als '''Kionnisches Auge''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pilgerzentrum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Westfassade liegt der Kionnisplatz, einer der größten religiösen Versammlungsorte Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz bietet Raum für über 600.000 Gläubige. Von hier beginnen sämtliche großen Prozessionen des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptachse des Platzes ist exakt auf den Gipfel des Gudastiegs auf [[Efardislanda]] ausgerichtet und verbindet damit symbolisch die beiden wichtigsten heiligen Orte der Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen rund 30 Millionen Pilger die Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welterbestatus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] nahm die Kionnis-Kathedrale aufgrund ihrer außergewöhnlichen universellen Bedeutung in die Liste der neun Weltwunder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:1em 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begründung des Welterberates&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Kionnis-Kathedrale von Holambat verkörpert in einzigartiger Weise die Verbindung von Glauben, Architektur und Geschichte. Ihre vollkommen auf der Symbolik des Halloismus beruhende Gestaltung, ihre monumentale Lichtkuppel und ihre seit Jahrhunderten ununterbrochene Funktion als geistliches Zentrum verleihen ihr einen außergewöhnlichen universellen Wert. Sie ist nicht nur ein Bauwerk, sondern Ausdruck einer Weltreligion und ihrer kulturellen Identität.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größter Sakralbau Ultos'&lt;br /&gt;
* größte freitragende Lichtkuppel der Welt&lt;br /&gt;
* bedeutendster Wallfahrtsort des Halloismus&lt;br /&gt;
* Aufbewahrungsort des Hallobretts&lt;br /&gt;
* Sitz des Obersten Treorats&lt;br /&gt;
* jährlich rund 30 Millionen Pilger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale innen.jpg|Das Auge des Hallo über dem Hauptaltar&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale aussen.jpg|Pilger auf dem Kionnisplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halloismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kionnis-Kathedrale_in_Holambat&amp;diff=60614</id>
		<title>Kionnis-Kathedrale in Holambat</title>
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		<updated>2026-07-18T11:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kionniskathedrale aussen.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Kionnis-Kathedrale – geistliches Zentrum des Halloismus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Errichtung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;896–1129&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kionnis-Kathedrale''' in [[Holambat]] ist das höchste Heiligtum des [[Halloismus]] und gilt als bedeutendster Sakralbau der halloistischen Welt. Seit über anderthalb Jahrtausenden bildet sie den religiösen Mittelpunkt von mehr als einer Milliarde Gläubigen und ist Sitz des [[Treorat|Obersten Treorats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählt zu den [[Neun Weltwunder]]n Ultos' und gilt als Meisterwerk monumentaler Sakralarchitektur. Ihr Erscheinungsbild prägt bis heute das Selbstverständnis des Kirchenstaates [[Holam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Holambats im Jahre 896 begann zugleich der Bau einer Kathedrale, welche die spirituelle Bedeutung des nahe gelegenen Gudastiegs dauerhaft sichtbar machen sollte. Ursprünglich als Pilgerkirche geplant, entwickelte sich das Bauwerk im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten zum größten Sakralbau seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für den Aufstieg der Kathedrale war die Überführung des legendären '''Hallobretts''' im frühen 22. Jahrhundert. Seitdem entwickelte sich Holambat endgültig zum religiösen Zentrum des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der paramurischen Herrschaft blieb die Kathedrale weitgehend unangetastet. Nach Gründung des Kirchenstaates Holam wurde sie mehrfach erweitert und restauriert, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kionnis-Kathedrale gilt als Höhepunkt frühhalloistischer Monumentalarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gesamter Grundriss folgt einem regelmäßigen Pentagon. Sämtliche Proportionen orientieren sich an der Symbolik der Zahl Fünf – den fünf Geboten, den fünf Meistern und den fünf Himmelsrichtungen der halloistischen Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Bau erhebt sich eine monumentale Lichtkuppel mit einem Durchmesser von nahezu 140 Metern. In ihrer Mitte befindet sich das '''Auge des Hallo''', dessen 25 vergoldete Strahlen das Sonnenlicht in das Innere der Kathedrale lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf mächtige Türme umrahmen die Hauptkuppel und symbolisieren die Einheit der unterschiedlichen halloistischen Konfessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus hellem Kalkstein und weißem Marmor. Goldene Einlegearbeiten betonen ausschließlich religiöse Symbole und verleihen dem Bau seine charakteristische Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hallobrett==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Heiligtum der Kathedrale ist das '''Hallobrett'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich in einer eigenen Schreinkapelle hinter dem Hauptaltar und wird durch eine monumentale Pentagonnische geschützt. Das Brett gilt als jenes Objekt, auf dem Hallo selbst die fünf Gebote niedergelegt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich ziehen Pilger schweigend an der Schreinkapelle vorbei. Das Hallobrett selbst wird nur an den höchsten Feiertagen öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Auge des Hallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Zentrum der Kathedrale bildet das monumentale '''Auge des Hallo'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überspannt den Hauptaltar und wird von 25 vergoldeten Strahlen umgeben. Durch die Konstruktion der Lichtkuppel fällt zur Sommersonnenwende ein einzelner Lichtstrahl exakt auf das Hallobrett – ein Ereignis, das jährlich Millionen Pilger nach Holambat zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge gilt heute als bekannteste Darstellung dieses Symbols überhaupt und wird daher häufig auch als '''Kionnisches Auge''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pilgerzentrum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Westfassade liegt der Kionnisplatz, einer der größten religiösen Versammlungsorte Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz bietet Raum für über 600.000 Gläubige. Von hier beginnen sämtliche großen Prozessionen des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptachse des Platzes ist exakt auf den Gipfel des Gudastiegs auf [[Efardislanda]] ausgerichtet und verbindet damit symbolisch die beiden wichtigsten heiligen Orte der Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen rund 30 Millionen Pilger die Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welterbestatus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] nahm die Kionnis-Kathedrale aufgrund ihrer außergewöhnlichen universellen Bedeutung in die Liste der neun Weltwunder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Begründung des Welterberates&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Kionnis-Kathedrale von Holambat verkörpert in einzigartiger Weise die Verbindung von Glauben, Architektur und Geschichte. Ihre vollkommen auf der Symbolik des Halloismus beruhende Gestaltung, ihre monumentale Lichtkuppel und ihre seit Jahrhunderten ununterbrochene Funktion als geistliches Zentrum verleihen ihr einen außergewöhnlichen universellen Wert. Sie ist nicht nur ein Bauwerk, sondern Ausdruck einer Weltreligion und ihrer kulturellen Identität.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größter Sakralbau Ultos'&lt;br /&gt;
* größte freitragende Lichtkuppel der Welt&lt;br /&gt;
* bedeutendster Wallfahrtsort des Halloismus&lt;br /&gt;
* Aufbewahrungsort des Hallobretts&lt;br /&gt;
* Sitz des Obersten Treorats&lt;br /&gt;
* jährlich rund 30 Millionen Pilger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale innen.jpg|Das Auge des Hallo über dem Hauptaltar&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale aussen.jpg|Pilger auf dem Kionnisplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halloismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Kionnis-Kathedrale in Holambat</title>
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		<updated>2026-07-18T11:38:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Kionnis-Kathedrale von Holambat&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kionniskathedrale aussen.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Kionnis-Kathedrale – geistliches Zentrum des Halloismus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Türme&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;5&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kionnis-Kathedrale''' in [[Holambat]] ist das höchste Heiligtum des [[Halloismus]] und gilt als bedeutendster Sakralbau der halloistischen Welt. Seit über anderthalb Jahrtausenden bildet sie den religiösen Mittelpunkt von mehr als einer Milliarde Gläubigen und ist Sitz des [[Treorat|Obersten Treorats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählt zu den [[Neun Weltwunder]]n Ultos' und gilt als Meisterwerk monumentaler Sakralarchitektur. Ihr Erscheinungsbild prägt bis heute das Selbstverständnis des Kirchenstaates [[Holam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Holambats im Jahre 896 begann zugleich der Bau einer Kathedrale, welche die spirituelle Bedeutung des nahe gelegenen Gudastiegs dauerhaft sichtbar machen sollte. Ursprünglich als Pilgerkirche geplant, entwickelte sich das Bauwerk im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten zum größten Sakralbau seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für den Aufstieg der Kathedrale war die Überführung des legendären '''Hallobretts''' im frühen 22. Jahrhundert. Seitdem entwickelte sich Holambat endgültig zum religiösen Zentrum des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der paramurischen Herrschaft blieb die Kathedrale weitgehend unangetastet. Nach Gründung des Kirchenstaates Holam wurde sie mehrfach erweitert und restauriert, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kionnis-Kathedrale gilt als Höhepunkt frühhalloistischer Monumentalarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gesamter Grundriss folgt einem regelmäßigen Pentagon. Sämtliche Proportionen orientieren sich an der Symbolik der Zahl Fünf – den fünf Geboten, den fünf Meistern und den fünf Himmelsrichtungen der halloistischen Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Bau erhebt sich eine monumentale Lichtkuppel mit einem Durchmesser von nahezu 140 Metern. In ihrer Mitte befindet sich das '''Auge des Hallo''', dessen 25 vergoldete Strahlen das Sonnenlicht in das Innere der Kathedrale lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf mächtige Türme umrahmen die Hauptkuppel und symbolisieren die Einheit der unterschiedlichen halloistischen Konfessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus hellem Kalkstein und weißem Marmor. Goldene Einlegearbeiten betonen ausschließlich religiöse Symbole und verleihen dem Bau seine charakteristische Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hallobrett==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Heiligtum der Kathedrale ist das '''Hallobrett'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich in einer eigenen Schreinkapelle hinter dem Hauptaltar und wird durch eine monumentale Pentagonnische geschützt. Das Brett gilt als jenes Objekt, auf dem Hallo selbst die fünf Gebote niedergelegt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich ziehen Pilger schweigend an der Schreinkapelle vorbei. Das Hallobrett selbst wird nur an den höchsten Feiertagen öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Auge des Hallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Zentrum der Kathedrale bildet das monumentale '''Auge des Hallo'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überspannt den Hauptaltar und wird von 25 vergoldeten Strahlen umgeben. Durch die Konstruktion der Lichtkuppel fällt zur Sommersonnenwende ein einzelner Lichtstrahl exakt auf das Hallobrett – ein Ereignis, das jährlich Millionen Pilger nach Holambat zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge gilt heute als bekannteste Darstellung dieses Symbols überhaupt und wird daher häufig auch als '''Kionnisches Auge''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pilgerzentrum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Westfassade liegt der Kionnisplatz, einer der größten religiösen Versammlungsorte Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz bietet Raum für über 600.000 Gläubige. Von hier beginnen sämtliche großen Prozessionen des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptachse des Platzes ist exakt auf den Gipfel des Gudastiegs auf [[Efardislanda]] ausgerichtet und verbindet damit symbolisch die beiden wichtigsten heiligen Orte der Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen rund 30 Millionen Pilger die Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welterbestatus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] nahm die Kionnis-Kathedrale aufgrund ihrer außergewöhnlichen universellen Bedeutung in die Liste der neun Weltwunder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:1em 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begründung des Welterberates&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Kionnis-Kathedrale von Holambat verkörpert in einzigartiger Weise die Verbindung von Glauben, Architektur und Geschichte. Ihre vollkommen auf der Symbolik des Halloismus beruhende Gestaltung, ihre monumentale Lichtkuppel und ihre seit Jahrhunderten ununterbrochene Funktion als geistliches Zentrum verleihen ihr einen außergewöhnlichen universellen Wert. Sie ist nicht nur ein Bauwerk, sondern Ausdruck einer Weltreligion und ihrer kulturellen Identität.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größter Sakralbau Ultos'&lt;br /&gt;
* größte freitragende Lichtkuppel der Welt&lt;br /&gt;
* bedeutendster Wallfahrtsort des Halloismus&lt;br /&gt;
* Aufbewahrungsort des Hallobretts&lt;br /&gt;
* Sitz des Obersten Treorats&lt;br /&gt;
* jährlich rund 30 Millionen Pilger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kionnis-Kathedrale.jpg|Westfassade der Kionnis-Kathedrale&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale innen.jpg|Das Auge des Hallo über dem Hauptaltar&lt;br /&gt;
Hallobrett-Schrein.jpg|Der Schrein des Hallobretts&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale aussen.jpg|Pilger auf dem Kionnisplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halloismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Datei:Kionniskathedrale_innen.jpg&amp;diff=60612</id>
		<title>Datei:Kionniskathedrale innen.jpg</title>
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		<updated>2026-07-18T11:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kionnis-Kathedrale_in_Holambat&amp;diff=60611</id>
		<title>Kionnis-Kathedrale in Holambat</title>
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		<updated>2026-07-18T11:37:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Besonderheiten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kionniskathedrale aussen.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Kionnis-Kathedrale – geistliches Zentrum des Halloismus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Errichtung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;896–1129&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kionnis-Kathedrale''' in [[Holambat]] ist das höchste Heiligtum des [[Halloismus]] und gilt als bedeutendster Sakralbau der halloistischen Welt. Seit über anderthalb Jahrtausenden bildet sie den religiösen Mittelpunkt von mehr als einer Milliarde Gläubigen und ist Sitz des [[Treorat|Obersten Treorats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählt zu den [[Neun Weltwunder]]n Ultos' und gilt als Meisterwerk monumentaler Sakralarchitektur. Ihr Erscheinungsbild prägt bis heute das Selbstverständnis des Kirchenstaates [[Holam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Holambats im Jahre 896 begann zugleich der Bau einer Kathedrale, welche die spirituelle Bedeutung des nahe gelegenen Gudastiegs dauerhaft sichtbar machen sollte. Ursprünglich als Pilgerkirche geplant, entwickelte sich das Bauwerk im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten zum größten Sakralbau seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für den Aufstieg der Kathedrale war die Überführung des legendären '''Hallobretts''' im frühen 22. Jahrhundert. Seitdem entwickelte sich Holambat endgültig zum religiösen Zentrum des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der paramurischen Herrschaft blieb die Kathedrale weitgehend unangetastet. Nach Gründung des Kirchenstaates Holam wurde sie mehrfach erweitert und restauriert, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kionnis-Kathedrale gilt als Höhepunkt frühhalloistischer Monumentalarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gesamter Grundriss folgt einem regelmäßigen Pentagon. Sämtliche Proportionen orientieren sich an der Symbolik der Zahl Fünf – den fünf Geboten, den fünf Meistern und den fünf Himmelsrichtungen der halloistischen Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Bau erhebt sich eine monumentale Lichtkuppel mit einem Durchmesser von nahezu 140 Metern. In ihrer Mitte befindet sich das '''Auge des Hallo''', dessen 25 vergoldete Strahlen das Sonnenlicht in das Innere der Kathedrale lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf mächtige Türme umrahmen die Hauptkuppel und symbolisieren die Einheit der unterschiedlichen halloistischen Konfessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus hellem Kalkstein und weißem Marmor. Goldene Einlegearbeiten betonen ausschließlich religiöse Symbole und verleihen dem Bau seine charakteristische Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hallobrett==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Heiligtum der Kathedrale ist das '''Hallobrett'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich in einer eigenen Schreinkapelle hinter dem Hauptaltar und wird durch eine monumentale Pentagonnische geschützt. Das Brett gilt als jenes Objekt, auf dem Hallo selbst die fünf Gebote niedergelegt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich ziehen Pilger schweigend an der Schreinkapelle vorbei. Das Hallobrett selbst wird nur an den höchsten Feiertagen öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Auge des Hallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Zentrum der Kathedrale bildet das monumentale '''Auge des Hallo'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überspannt den Hauptaltar und wird von 25 vergoldeten Strahlen umgeben. Durch die Konstruktion der Lichtkuppel fällt zur Sommersonnenwende ein einzelner Lichtstrahl exakt auf das Hallobrett – ein Ereignis, das jährlich Millionen Pilger nach Holambat zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge gilt heute als bekannteste Darstellung dieses Symbols überhaupt und wird daher häufig auch als '''Kionnisches Auge''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pilgerzentrum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Westfassade liegt der Kionnisplatz, einer der größten religiösen Versammlungsorte Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz bietet Raum für über 600.000 Gläubige. Von hier beginnen sämtliche großen Prozessionen des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptachse des Platzes ist exakt auf den Gipfel des Gudastiegs auf [[Efardislanda]] ausgerichtet und verbindet damit symbolisch die beiden wichtigsten heiligen Orte der Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen rund 30 Millionen Pilger die Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welterbestatus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] nahm die Kionnis-Kathedrale aufgrund ihrer außergewöhnlichen universellen Bedeutung in die Liste der neun Weltwunder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:1em 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Begründung des Welterberates&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Kionnis-Kathedrale von Holambat verkörpert in einzigartiger Weise die Verbindung von Glauben, Architektur und Geschichte. Ihre vollkommen auf der Symbolik des Halloismus beruhende Gestaltung, ihre monumentale Lichtkuppel und ihre seit Jahrhunderten ununterbrochene Funktion als geistliches Zentrum verleihen ihr einen außergewöhnlichen universellen Wert. Sie ist nicht nur ein Bauwerk, sondern Ausdruck einer Weltreligion und ihrer kulturellen Identität.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größter Sakralbau Ultos'&lt;br /&gt;
* größte freitragende Lichtkuppel der Welt&lt;br /&gt;
* bedeutendster Wallfahrtsort des Halloismus&lt;br /&gt;
* Aufbewahrungsort des Hallobretts&lt;br /&gt;
* Sitz des Obersten Treorats&lt;br /&gt;
* jährlich rund 30 Millionen Pilger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kionnis-Kathedrale.jpg|Westfassade der Kionnis-Kathedrale&lt;br /&gt;
Kionnis-Innenraum.jpg|Das Auge des Hallo über dem Hauptaltar&lt;br /&gt;
Hallobrett-Schrein.jpg|Der Schrein des Hallobretts&lt;br /&gt;
Kionniskathedrale aussen.jpg|Pilger auf dem Kionnisplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halloismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kionnis-Kathedrale_in_Holambat&amp;diff=60610</id>
		<title>Kionnis-Kathedrale in Holambat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Kionnis-Kathedrale_in_Holambat&amp;diff=60610"/>
		<updated>2026-07-18T11:37:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Kionnis-Kathedrale von Holambat&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kionniskathedrale aussen.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Kionnis-Kathedrale – geistliches Zentrum des Halloismus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Holambat]], [[Holam]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Errichtung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;896–1129&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Architekturstil&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Frühhalloistische Monumentalarchitektur&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhe der Hauptkuppel&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;218 m&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Türme&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;5&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Grundriss&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Pentagon&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Besonderheiten&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Auge des Hallo, Hallobrett, Lichtkuppel&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Eines der [[Neun Weltwunder]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kionnis-Kathedrale''' in [[Holambat]] ist das höchste Heiligtum des [[Halloismus]] und gilt als bedeutendster Sakralbau der halloistischen Welt. Seit über anderthalb Jahrtausenden bildet sie den religiösen Mittelpunkt von mehr als einer Milliarde Gläubigen und ist Sitz des [[Treorat|Obersten Treorats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählt zu den [[Neun Weltwunder]]n Ultos' und gilt als Meisterwerk monumentaler Sakralarchitektur. Ihr Erscheinungsbild prägt bis heute das Selbstverständnis des Kirchenstaates [[Holam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Holambats im Jahre 896 begann zugleich der Bau einer Kathedrale, welche die spirituelle Bedeutung des nahe gelegenen Gudastiegs dauerhaft sichtbar machen sollte. Ursprünglich als Pilgerkirche geplant, entwickelte sich das Bauwerk im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten zum größten Sakralbau seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für den Aufstieg der Kathedrale war die Überführung des legendären '''Hallobretts''' im frühen 22. Jahrhundert. Seitdem entwickelte sich Holambat endgültig zum religiösen Zentrum des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der paramurischen Herrschaft blieb die Kathedrale weitgehend unangetastet. Nach Gründung des Kirchenstaates Holam wurde sie mehrfach erweitert und restauriert, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kionnis-Kathedrale gilt als Höhepunkt frühhalloistischer Monumentalarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gesamter Grundriss folgt einem regelmäßigen Pentagon. Sämtliche Proportionen orientieren sich an der Symbolik der Zahl Fünf – den fünf Geboten, den fünf Meistern und den fünf Himmelsrichtungen der halloistischen Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Bau erhebt sich eine monumentale Lichtkuppel mit einem Durchmesser von nahezu 140 Metern. In ihrer Mitte befindet sich das '''Auge des Hallo''', dessen 25 vergoldete Strahlen das Sonnenlicht in das Innere der Kathedrale lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf mächtige Türme umrahmen die Hauptkuppel und symbolisieren die Einheit der unterschiedlichen halloistischen Konfessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus hellem Kalkstein und weißem Marmor. Goldene Einlegearbeiten betonen ausschließlich religiöse Symbole und verleihen dem Bau seine charakteristische Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hallobrett==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Heiligtum der Kathedrale ist das '''Hallobrett'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich in einer eigenen Schreinkapelle hinter dem Hauptaltar und wird durch eine monumentale Pentagonnische geschützt. Das Brett gilt als jenes Objekt, auf dem Hallo selbst die fünf Gebote niedergelegt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich ziehen Pilger schweigend an der Schreinkapelle vorbei. Das Hallobrett selbst wird nur an den höchsten Feiertagen öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Auge des Hallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Zentrum der Kathedrale bildet das monumentale '''Auge des Hallo'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überspannt den Hauptaltar und wird von 25 vergoldeten Strahlen umgeben. Durch die Konstruktion der Lichtkuppel fällt zur Sommersonnenwende ein einzelner Lichtstrahl exakt auf das Hallobrett – ein Ereignis, das jährlich Millionen Pilger nach Holambat zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge gilt heute als bekannteste Darstellung dieses Symbols überhaupt und wird daher häufig auch als '''Kionnisches Auge''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pilgerzentrum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Westfassade liegt der Kionnisplatz, einer der größten religiösen Versammlungsorte Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz bietet Raum für über 600.000 Gläubige. Von hier beginnen sämtliche großen Prozessionen des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptachse des Platzes ist exakt auf den Gipfel des Gudastiegs auf [[Efardislanda]] ausgerichtet und verbindet damit symbolisch die beiden wichtigsten heiligen Orte der Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen rund 30 Millionen Pilger die Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welterbestatus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] nahm die Kionnis-Kathedrale aufgrund ihrer außergewöhnlichen universellen Bedeutung in die Liste der neun Weltwunder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:1em 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begründung des Welterberates&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Kionnis-Kathedrale von Holambat verkörpert in einzigartiger Weise die Verbindung von Glauben, Architektur und Geschichte. Ihre vollkommen auf der Symbolik des Halloismus beruhende Gestaltung, ihre monumentale Lichtkuppel und ihre seit Jahrhunderten ununterbrochene Funktion als geistliches Zentrum verleihen ihr einen außergewöhnlichen universellen Wert. Sie ist nicht nur ein Bauwerk, sondern Ausdruck einer Weltreligion und ihrer kulturellen Identität.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größter Sakralbau Ultos'&lt;br /&gt;
* größte freitragende Lichtkuppel der Welt&lt;br /&gt;
* bedeutendster Wallfahrtsort des Halloismus&lt;br /&gt;
* Aufbewahrungsort des Hallobretts&lt;br /&gt;
* Sitz des Obersten Treorats&lt;br /&gt;
* jährlich rund 30 Millionen Pilger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kionnis-Kathedrale.jpg|Westfassade der Kionnis-Kathedrale&lt;br /&gt;
Kionnis-Innenraum.jpg|Das Auge des Hallo über dem Hauptaltar&lt;br /&gt;
Hallobrett-Schrein.jpg|Der Schrein des Hallobretts&lt;br /&gt;
Kionnisplatz.jpKionniskathedrale aussen.jpgg|Pilger auf dem Kionnisplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halloismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Datei:Kionniskathedrale_aussen.jpg&amp;diff=60609</id>
		<title>Datei:Kionniskathedrale aussen.jpg</title>
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		<updated>2026-07-18T11:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Erstellt mit ChatGPT&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Erstellt mit ChatGPT&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Kategorie:Sakralbau</title>
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		<updated>2026-07-18T11:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Sakralbau“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie:Sakralbau&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kategorie:Halloismus&amp;diff=60607</id>
		<title>Kategorie:Halloismus</title>
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		<updated>2026-07-18T11:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Halloismus“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie:Halloismus&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Kategorie:Bauwerk in Holam</title>
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		<updated>2026-07-18T11:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Bauwerk in Holam“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kategorie:Bauwerk in Holam&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Neun Weltwunder</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Neun_Weltwunder&amp;diff=60605"/>
		<updated>2026-07-18T11:33:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Die Neun Weltwunder */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Neun Weltwunder&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Neun Weltwunder Ultos.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Symbolische Darstellung der Neun Weltwunder&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Anzahl&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;9 Bauwerke&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Entstehung der Liste&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Klassische Epoche&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Verteilung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Mehrere Staaten&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kriterien&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Architektur, Ingenieurskunst, kulturelle Bedeutung und Erhaltungszustand&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Verwaltung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Welterberat von Ultos&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Kulturerbe von herausragender universeller Bedeutung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Neun Weltwunder''' sind die bedeutendsten erhaltenen Bauwerke der bekannten Welt. Sie gelten als herausragende Zeugnisse ultischer Kulturgeschichte und stehen beispielhaft für außergewöhnliche Leistungen in Architektur, Ingenieurwesen, Städtebau und Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute allgemein anerkannte Liste umfasst neun Bauwerke unterschiedlicher Epochen und Kulturräume. Gemeinsam ist ihnen ihre außergewöhnliche historische Bedeutung sowie ihr nachhaltiger Einfluss auf spätere Generationen. Viele der Bauwerke sind bis heute erhalten und zählen zu den wichtigsten Reisezielen des Ultoversums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der klassischen Epoche begannen Gelehrte und Reisende damit, besonders außergewöhnliche Bauwerke zu katalogisieren. Während frühe Listen regional geprägt waren, setzte sich im Laufe der Jahrhunderte eine überstaatliche Auswahl von neun Monumenten durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auswahl beruhte nicht allein auf Größe oder Alter. Entscheidend waren vielmehr die technische Meisterschaft, die kulturelle Bedeutung sowie der Einfluss eines Bauwerks auf die Entwicklung der Zivilisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung '''Neun Weltwunder''' etablierte sich endgültig während der zweiten großen Epoche wissenschaftlicher Erforschung antiker Kulturen und wird heute in nahezu allen Staaten verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auswahlkriterien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bauwerk kann nur dann zu den Weltwundern gezählt werden, wenn es mehrere der folgenden Voraussetzungen erfüllt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* außergewöhnliche architektonische oder technische Leistung&lt;br /&gt;
* nachhaltige kulturelle oder historische Bedeutung&lt;br /&gt;
* hoher Erhaltungsgrad oder wissenschaftlich gesicherte Rekonstruktion&lt;br /&gt;
* überregionale Bekanntheit&lt;br /&gt;
* prägender Einfluss auf spätere Architektur oder Gesellschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufnahme neuer Bauwerke erfolgt nur in Ausnahmefällen und setzt einen einstimmigen Beschluss des Welterberates von Ultos voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Neun Weltwunder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weltwunder&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Epoche&lt;br /&gt;
! Besonderheit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Neunturm-Anlage von Lenwerul]]&lt;br /&gt;
| [[Amranien]]&lt;br /&gt;
| Archaische Zeit&lt;br /&gt;
| Tarnarchitektur der Louxis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kothonenhafen von Presik]]&lt;br /&gt;
| [[Lussien]]&lt;br /&gt;
| Klassische Epoche&lt;br /&gt;
| Größte künstliche Hafen- und Festungsanlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kegelwall von Akronor]]&lt;br /&gt;
| [[Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| Archaische Zeit&lt;br /&gt;
| Grenzbefestigung, Kegelfestungen, Heerstraße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kionnis-Kathedrale in Holambat]]&lt;br /&gt;
| [[Holam]]&lt;br /&gt;
| Neuntes Jahrhundert&lt;br /&gt;
| Sakralbau des Halloismus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ''Weitere Weltwunder''&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltwunder gelten als gemeinsames kulturelles Erbe der bekannten Welt. Unabhängig von heutigen Staatsgrenzen werden sie als Zeugnisse herausragender menschlicher Schaffenskraft angesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind Gegenstand intensiver wissenschaftlicher Forschung und spielen eine bedeutende Rolle für Archäologie, Denkmalpflege und Geschichtswissenschaft. Zahlreiche Expeditionen, Restaurierungsprojekte und internationale Kooperationen dienen ihrer Erhaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus besitzen die Weltwunder eine hohe touristische Bedeutung. Millionen Besucher aus allen Teilen des Ultoversums reisen jedes Jahr zu den historischen Stätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Welterberat von Ultos ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die wissenschaftliche Dokumentation und den Schutz der Weltwunder ist der '''Welterberat von Ultos''' zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erhaltung und Restaurierung bedeutender Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
* wissenschaftliche Erforschung antiker Bauwerke&lt;br /&gt;
* Koordinierung internationaler Ausgrabungsprojekte&lt;br /&gt;
* Entscheidung über den Status als Weltwunder&lt;br /&gt;
* Erstellung der offiziellen Weltwunderliste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Welterberat arbeitet mit Universitäten, Altertumsverwaltungen und wissenschaftlichen Akademien zahlreicher Staaten zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neun Weltwunder gelten als Symbol gemeinsamer ultischer Kulturgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Motive finden sich auf Briefmarken, Münzen, Banknoten sowie in zahlreichen Schulbüchern und historischen Publikationen wieder. Mehrere Staaten haben eigene Gedenktage eingerichtet, an denen eines oder mehrere Weltwunder im Mittelpunkt kultureller Veranstaltungen stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Umgangssprache wird die Bezeichnung ''Weltwunder'' häufig auch übertragen für außergewöhnliche technische oder architektonische Leistungen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Neunturm-Anlage von Lenwerul]]&lt;br /&gt;
* [[Kothonenhafen von Presik]]&lt;br /&gt;
* [[Kegelwall von Akronor]]&lt;br /&gt;
* [[Welterberat von Ultos]]&lt;br /&gt;
* [[Archäologie]]&lt;br /&gt;
* [[Kulturgeschichte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgeschichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Kionnis-Kathedrale_in_Holambat&amp;diff=60604</id>
		<title>Kionnis-Kathedrale in Holambat</title>
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		<updated>2026-07-18T11:30:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Kionnis-Kathedrale von Holambat&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#f4f7fa; text-align:center; padding:10px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kionnis-Kathedrale.jpg|320px]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Die Kionnis-Kathedrale – geistliches Zentrum des Halloismus&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:38%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Ort&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;[[Holambat]], [[Holam]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Errichtung&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;896–1129&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Architekturstil&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Frühhalloistische Monumentalarchitektur&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Höhe der Hauptkuppel&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;218 m&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Türme&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;5&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Grundriss&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Pentagon&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Besonderheiten&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Auge des Hallo, Hallobrett, Lichtkuppel&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Eines der [[Neun Weltwunder]]&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''Kionnis-Kathedrale''' in [[Holambat]] ist das höchste Heiligtum des [[Halloismus]] und gilt als bedeutendster Sakralbau der halloistischen Welt. Seit über anderthalb Jahrtausenden bildet sie den religiösen Mittelpunkt von mehr als einer Milliarde Gläubigen und ist Sitz des [[Treorat|Obersten Treorats]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählt zu den [[Neun Weltwunder]]n Ultos' und gilt als Meisterwerk monumentaler Sakralarchitektur. Ihr Erscheinungsbild prägt bis heute das Selbstverständnis des Kirchenstaates [[Holam]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Gründung Holambats im Jahre 896 begann zugleich der Bau einer Kathedrale, welche die spirituelle Bedeutung des nahe gelegenen Gudastiegs dauerhaft sichtbar machen sollte. Ursprünglich als Pilgerkirche geplant, entwickelte sich das Bauwerk im Laufe von mehr als zwei Jahrhunderten zum größten Sakralbau seiner Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidend für den Aufstieg der Kathedrale war die Überführung des legendären '''Hallobretts''' im frühen 22. Jahrhundert. Seitdem entwickelte sich Holambat endgültig zum religiösen Zentrum des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der paramurischen Herrschaft blieb die Kathedrale weitgehend unangetastet. Nach Gründung des Kirchenstaates Holam wurde sie mehrfach erweitert und restauriert, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Architektur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kionnis-Kathedrale gilt als Höhepunkt frühhalloistischer Monumentalarchitektur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr gesamter Grundriss folgt einem regelmäßigen Pentagon. Sämtliche Proportionen orientieren sich an der Symbolik der Zahl Fünf – den fünf Geboten, den fünf Meistern und den fünf Himmelsrichtungen der halloistischen Glaubenslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem Bau erhebt sich eine monumentale Lichtkuppel mit einem Durchmesser von nahezu 140 Metern. In ihrer Mitte befindet sich das '''Auge des Hallo''', dessen 25 vergoldete Strahlen das Sonnenlicht in das Innere der Kathedrale lenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf mächtige Türme umrahmen die Hauptkuppel und symbolisieren die Einheit der unterschiedlichen halloistischen Konfessionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte Anlage besteht aus hellem Kalkstein und weißem Marmor. Goldene Einlegearbeiten betonen ausschließlich religiöse Symbole und verleihen dem Bau seine charakteristische Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Hallobrett==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutendste Heiligtum der Kathedrale ist das '''Hallobrett'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befindet sich in einer eigenen Schreinkapelle hinter dem Hauptaltar und wird durch eine monumentale Pentagonnische geschützt. Das Brett gilt als jenes Objekt, auf dem Hallo selbst die fünf Gebote niedergelegt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrmals täglich ziehen Pilger schweigend an der Schreinkapelle vorbei. Das Hallobrett selbst wird nur an den höchsten Feiertagen öffentlich gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Das Auge des Hallo==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das architektonische Zentrum der Kathedrale bildet das monumentale '''Auge des Hallo'''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es überspannt den Hauptaltar und wird von 25 vergoldeten Strahlen umgeben. Durch die Konstruktion der Lichtkuppel fällt zur Sommersonnenwende ein einzelner Lichtstrahl exakt auf das Hallobrett – ein Ereignis, das jährlich Millionen Pilger nach Holambat zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Auge gilt heute als bekannteste Darstellung dieses Symbols überhaupt und wird daher häufig auch als '''Kionnisches Auge''' bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pilgerzentrum==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Westfassade liegt der Kionnisplatz, einer der größten religiösen Versammlungsorte Ultos'.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Platz bietet Raum für über 600.000 Gläubige. Von hier beginnen sämtliche großen Prozessionen des Halloismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptachse des Platzes ist exakt auf den Gipfel des Gudastiegs auf [[Efardislanda]] ausgerichtet und verbindet damit symbolisch die beiden wichtigsten heiligen Orte der Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jährlich besuchen rund 30 Millionen Pilger die Kathedrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Welterbestatus==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Welterberat]] nahm die Kionnis-Kathedrale aufgrund ihrer außergewöhnlichen universellen Bedeutung in die Liste der neun Weltwunder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:1em 0;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begründung des Welterberates&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;padding:12px;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
''„Die Kionnis-Kathedrale von Holambat verkörpert in einzigartiger Weise die Verbindung von Glauben, Architektur und Geschichte. Ihre vollkommen auf der Symbolik des Halloismus beruhende Gestaltung, ihre monumentale Lichtkuppel und ihre seit Jahrhunderten ununterbrochene Funktion als geistliches Zentrum verleihen ihr einen außergewöhnlichen universellen Wert. Sie ist nicht nur ein Bauwerk, sondern Ausdruck einer Weltreligion und ihrer kulturellen Identität.“''&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Besonderheiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* größter Sakralbau Ultos'&lt;br /&gt;
* größte freitragende Lichtkuppel der Welt&lt;br /&gt;
* bedeutendster Wallfahrtsort des Halloismus&lt;br /&gt;
* Aufbewahrungsort des Hallobretts&lt;br /&gt;
* Sitz des Obersten Treorats&lt;br /&gt;
* jährlich rund 30 Millionen Pilger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kionnis-Kathedrale.jpg|Westfassade der Kionnis-Kathedrale&lt;br /&gt;
Kionnis-Innenraum.jpg|Das Auge des Hallo über dem Hauptaltar&lt;br /&gt;
Hallobrett-Schrein.jpg|Der Schrein des Hallobretts&lt;br /&gt;
Kionnisplatz.jpg|Pilger auf dem Kionnisplatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltwunder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Holam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halloismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60599</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60599"/>
		<updated>2026-07-10T07:47:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
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! Status&lt;br /&gt;
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| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
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| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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== Übersicht ==&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
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| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
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Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
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Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
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* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
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== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60598</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60598"/>
		<updated>2026-07-10T07:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Übersicht ==&lt;br /&gt;
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! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Akronor]]&lt;br /&gt;
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== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
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* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60597</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-10T07:46:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| 2026-07&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| 2026-07&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| 2026-07&lt;br /&gt;
| Eigentlich gemeinsam mit Albrecht und Jakob&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| 2025-11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kristallbaronie Anders und Rosenstiel]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| 2026-02&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| 2025-05&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unionsrepublik Ancalim-Feanaro]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
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| 2026-07&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Großherzogtum Galenien]], [[Bundesrepublik Emalien]], [[Elegenienrepublik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
| Balmanien&lt;br /&gt;
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| [[Vereinigte Staaten von Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| 2021-02&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| 🟢&lt;br /&gt;
| 2026-07&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| 2026-07&lt;br /&gt;
| Hatte ich damals nur versucht, mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| Eigentlich gemeinsam mit Albrecht und Jakob&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| November 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kristallbaronie Anders und Rosenstiel]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Februar 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Mai 2025&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unionsrepublik Ancalim-Feanaro]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Großherzogtum Galenien]], [[Bundesrepublik Emalien]], [[Elegenienrepublik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vereinigte Staaten von Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| Hatte ich damals nur versucht, mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
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| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
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| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Akronor]]&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60594</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60594"/>
		<updated>2026-07-10T07:42:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| Eigentlich gemeinsam mit Albrecht und Jakob&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| November 2025&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kristallbaronie Anders und Rosenstiel]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Unionsrepublik Ancalim-Feanaro]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Großherzogtum Galenien]], [[Bundesrepublik Emalien]], [[Elegenienrepublik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
| Balmanien&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vereinigte Staaten von Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Akronor]]&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| Hatte ich damals nur versucht, mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-10T07:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| Eigentlich gemeinsam mit Albrecht und Jakob&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kristallbaronie Anders und Rosenstiel]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| 🟢&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Unionsrepublik Ancalim-Feanaro]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Großherzogtum Galenien]], [[Bundesrepublik Emalien]], [[Elegenienrepublik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
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| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vereinigte Staaten von Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| Hatte ich damals nur versucht, mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
| hatte ich damals nur vesucht mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-10T07:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
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| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
| Balmanien&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Akronor]]&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| hatte ich damals nur vesucht mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-10T07:38:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
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| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
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| [[Kristallbaronie Anders und Rosenstiel]]&lt;br /&gt;
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| Karpaten&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
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| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Karpaten&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
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| [[Unionsrepublik Ancalim-Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| Murabien&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Großherzogtum Galenien]], [[Bundesrepublik Emalien]], [[Elegenienrepublik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
| Balmanien&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| Juli 2026&lt;br /&gt;
| hatte ich damals nur vesucht mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60589</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
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! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
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| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
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| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| hatte ich damals nur vesucht mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
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| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
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| 🟡&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60587</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-10T07:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
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| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
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| Akronor&lt;br /&gt;
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| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
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| Murabien&lt;br /&gt;
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| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
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| Murabien&lt;br /&gt;
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| Murabien&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Akronor]]&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| hatte ich damals nur vesucht mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60586</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-10T07:36:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend/Inaktiv&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Erkassische Republik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik Rhedon]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Eric501]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Republik Neu Weimar]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
||-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Yantan]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
||-&lt;br /&gt;
| [[Kristallbaronie Anders und Rosenstiel]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
||-&lt;br /&gt;
| [[Königreich Taurien]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|||-&lt;br /&gt;
| [[Unionsrepublik Ancalim-Feanaro]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Feanaro]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Großherzogtum Galenien]], [[Bundesrepublik Emalien]], [[Elegenienrepublik]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Maxi ghzgal]]&lt;br /&gt;
| Balmanien&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vereinigte Staaten von Nordakronor]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:Davide 23]]&lt;br /&gt;
| Akronor&lt;br /&gt;
| 🔴&lt;br /&gt;
| Mai 2021&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lagland]],[[Listova]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Akronor]]&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Republik_von_Marator]],[[Republik_von_Norbok]]&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:mockauer]]&lt;br /&gt;
| [[Altmeerland]]&lt;br /&gt;
| 🟡&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
| hatte ich damals nur vesucht mehr Aktivität hereinzubringen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-08T13:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Aktive Staaten und Ansprechpartner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Stand&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;8. Jul. 2026&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unionsrepublik Ancalim-Feanaro&lt;br /&gt;
| feanaro15&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2026&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60567</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-08T13:24:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Aktive Staaten und Ansprechpartner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Unionsrepublik Ancalim-Feanaro&lt;br /&gt;
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== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-08T13:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Aktive Staaten und Ansprechpartner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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! Staat&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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		<id>http://ultos.de/index.php?title=Aktive_Staaten_und_Ansprechpartner&amp;diff=60565</id>
		<title>Aktive Staaten und Ansprechpartner</title>
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		<updated>2026-07-08T13:21:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Feanaro: /* Übersicht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:Aktive Staaten und Ansprechpartner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right; width:360px; border:3px solid #2f3e46; background:#ffffff; margin:0 0 1em 1em; font-size:95%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;background:#2f3e46; color:white; text-align:center; font-weight:bold; padding:8px;&amp;quot;&amp;gt;Aktive Staaten und Ansprechpartner&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table style=&amp;quot;width:100%; border-collapse:collapse;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; width:42%; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Zweck&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Übersicht über aktive Simulationsstaaten und Ansprechpartner&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Status&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Laufende Bestandsaufnahme&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Pflege&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Durch die Community&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;background:#e9eef2; font-weight:bold; padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;Stand&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td style=&amp;quot;padding:6px;&amp;quot;&amp;gt;15:18, 8. Jul. 2026 (CEST)&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Diese Seite dient ausschließlich der Orientierung innerhalb des Ultoversums.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie soll einen schnellen Überblick geben,&lt;br /&gt;
* welche Staaten derzeit betreut werden,&lt;br /&gt;
* wer Ansprechpartner ist,&lt;br /&gt;
* und wie aktiv die jeweiligen Projekte aktuell sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übersicht dient ausdrücklich '''nicht''' dazu, Staaten zu streichen oder zu bewerten. Vielmehr soll sie helfen, Simulationen besser zu koordinieren und Ansprechpartner schneller zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitätsstufen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Bedeutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟢 Aktiv&lt;br /&gt;
| regelmäßige Bearbeitung und grundsätzlich ansprechbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🟡 Gelegentlich aktiv&lt;br /&gt;
| unregelmäßige Aktivität, Ansprechpartner vorhanden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 🔴 Pausierend&lt;br /&gt;
| derzeit kaum aktiv, Staat bleibt Bestandteil des Ultoversums&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ⚪ Unbekannt&lt;br /&gt;
| Aktivität derzeit nicht bekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Staat&lt;br /&gt;
! Spieler&lt;br /&gt;
! Region&lt;br /&gt;
! Status&lt;br /&gt;
! Letzte Rückmeldung&lt;br /&gt;
! Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unionsrepublik Ancalim-Feanaro&lt;br /&gt;
| [[Benutzer:feanaro15]]&lt;br /&gt;
| Murabien&lt;br /&gt;
| 🟢&lt;br /&gt;
| Juli 2526&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Roll Call ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Spieler sind eingeladen, ihre Angaben aktuell zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte ergänzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Staat&lt;br /&gt;
* Ansprechpartner&lt;br /&gt;
* Aktivitätsstatus&lt;br /&gt;
* optional eine kurze Bemerkung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Diese Seite dient ausschließlich der Übersicht.&lt;br /&gt;
* Eine Einstufung als „pausierend“ hat keinerlei Auswirkungen auf den Bestand eines Staates.&lt;br /&gt;
* Änderungen können jederzeit vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Feanaro</name></author>
		
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