Sárad: Unterschied zwischen den Versionen

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*Orvi Krajóderec, {{Vorlage:ERK}} (Verwaltungssitz)
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Die '''Sárad K.A.''' (bis 2520 '''''Éstalek Sárad Watórsubiczaj K.A.''''', übersetzt etwa ''Éstalek-Sárad-Automobilwerke AG'') ist ein [[Erkassien|erkassischer]] Automobilhersteller. Neben der namensgebenden Kernmarke umfasst die Produktpalette auch die Marken ''AEM'' und ''Volt''.
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Die '''Sárad K.A.''' (bis 2520 '''''Éstalek Sárad Watórsubićaj K.A.''''' (''„Éstalek-Sárad-Automobilwerke AG“'')) ist ein [[Erkassien|erkassischer]] Automobilhersteller mit Hauptsitz in [[Orvi Krajóderec]]. Sárad ist nach [[Perj]] der zweitgrößte Automobilkonzern [[Akronor]]s und ist im [[ÉAT]] gelistet. Zum Unternehmen gehören die Marken ''Sárad'', ''AEM'' und ''Volt''. Ehemals gehörte auch Oberklasse-SUV-Marke ''Chromos'' dazu, bis sie 2520 an den Konkurrenten [[Perj]] verkauft wurde.
  
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Gegründet im Jahre 2409 vom erkassischen Ingenieur und Unternehmer Ajeron Éstalek, der als Vater des massentauglichen Kraftwagens im östlichen Akronor gilt, blickt Sárad auf eine traditionsreiche Firmengeschichte zurück. Bis Anfang der 2500er war Sárad das umsatzstärkste erkassische Unternehmen und nach [[Perj]] der zweitgrößte Automobilkonzern [[Akronor]]s. Ab 2502 geriet Sárad durch sinkende Absatzzahlen und interne Strukturprobleme in eine schwere finanzielle Schieflage, sodass das Unternehmen zum ersten Mal seit 2466 Verluste einfuhr. Sárads Zustand erreichte 2509 seinen Tiefpunkt, als zu Einsparungszwecken schrittweise rund 12.000 Mitarbeiter entlassen und die Hälfte der Werkshallen im Stammwerk Posóbor stillgelegt wurden. Des Weiteren wurden, als Auflage im Gegenzug für Rettungszahlungen der erkassischen Regierung, die Gehälter der Führungsebene für 3 Jahre um die Hälfte gekürzt.
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Gegründet im Jahre 2409 vom erkassischen Ingenieur und Unternehmer Ajeron Éstalek (2377–2461), der als Vater des massentauglichen Kraftwagens im östlichen Akronor gilt, blickt Sárad auf eine traditionsreiche Firmengeschichte zurück. Ab 2502 geriet Sárad durch sinkende Absatzzahlen und interne Strukturprobleme in eine schwere finanzielle Schieflage, sodass das Unternehmen zum ersten Mal seit 2466 Verluste einfuhr. Sárads Zustand erreichte 2509 seinen Tiefpunkt, als zu Einsparungszwecken schrittweise rund 12.000 Mitarbeiter entlassen und die Hälfte der Werkshallen im Stammwerk Posóbor stillgelegt wurden. Des Weiteren wurden, als Auflage im Gegenzug für Rettungszahlungen der erkassischen Regierung, die Gehälter der Führungsebene für 3 Jahre um die Hälfte gekürzt.
  
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Nach zwei unzureichenden und gescheiterten Konzernsanierungen 2506 und 2511 begann Sárad sich ab der zweiten Hälfte der 2510er schrittweise zu erholen. Durch radikale Straffung und Neuausrichtung von Produktkatalog und -strategie sowie einer Großinvestition und Beteiligung seitens des lussischen Mitbewerbers [[Perj]] samt dem Verkauf der Oberklasse-SUV-Marke ''Chromos'' an denselben konnten Umsatz erhöht und Kosten gesenkt werden.
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Nach zwei gescheiterten Konzernsanierungen 2506 und 2511 begann Sárad sich ab der zweiten Hälfte der 2510er schrittweise zu erholen. Durch radikale Straffung und Neuausrichtung von Produktkatalog und -strategie sowie einer Großinvestition und Beteiligung seitens des lussischen Mitbewerbers [[Perj]] samt dem Verkauf der Oberklasse-SUV-Marke ''Chromos'' an denselben konnten Umsatz erhöht und Kosten gesenkt werden.
  
 
Im Geschäftsjahr 2521 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von rund 960 Tausend Jenof, wobei der Umsatz bei 23,1 Milliarden Jenof lag.
 
Im Geschäftsjahr 2521 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von rund 960 Tausend Jenof, wobei der Umsatz bei 23,1 Milliarden Jenof lag.
  
 
== Geschichte ==
 
== Geschichte ==
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=== Entwicklung des Sárad-Logos ===
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SaradLogoAlt.png|2409–2488
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SaradLogo.png|2488–2526
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== Unternehmen ==
 
== Unternehmen ==
 
=== Produktionsstätten ===
 
=== Produktionsstätten ===
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Bis in die 2440er wurden alle Sárad-Wagen im Gründungs- und Stammwerk in Posóbor gefertigt, in dem zu Spitzenzeiten bis zu 80.000 Beschäftigte gearbeitet haben. Mit der Expansion ins Ausland eröffnete man weitere Werke u.a. in Torassia, Graufurd, Rhedon, Dianien und Lusslien. Beginnend in den 2480ern, vorallem jedoch seit der Konzernkrise Anfang der 2500er wurde die Produktion zunehmend ins Ausland verlagert, insbesondere in Niedriglohnländer. Zudem wurden einerseits wegen zunehmender Automatisierung sowie wegen Sparmaßnahmen bis Ende 2515 massiver Personalabbau betrieben. Erst seitdem es mit Sárad wirtschaftlich wieder bergauf geht endete der Trend, sodass die Belegschaft seit 2520 wieder wächst und ein größerer Teil der Produktion ins Stammwerk nach Posóbor zurückgeholt wird.
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Bis in die 2440er wurden alle Sárad-Wagen im Gründungs- und Stammwerk in Posóbor gefertigt, in dem zu Spitzenzeiten bis zu 80.000 Beschäftigte gearbeitet haben. Mit der Expansion ins Ausland eröffnete man weitere Werke in {{RTR}}, {{KGF}}, {{RDN}}, {{GHM}}, {{DZR}} und {{KGL}}. Beginnend in den 2480ern, vorallem jedoch seit der Konzernkrise Anfang der 2500er wurde die Produktion zunehmend ins Ausland verlagert, insbesondere in Niedriglohnländer. Zudem wurde aufgrund zunehmender Automatisierung und durch Sparmaßnahmen bis Ende 2515 massiv Personal abgebaut. Erst seitdem es mit Sárad wirtschaftlich wieder bergauf geht endete der Trend, sodass die Belegschaft seit 2520 wieder wächst, auch wird ein Teil der Produktion nach Erkassien zurückverlagert. Seit 2524 wird zudem überlegt, die Konzernzentrale mit Verwaltungssitz, die 2488 nach Orvi Krajóderec umzog, nach Posóbor zurückzuholen.
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==== Werke ====
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*'''[[Posóbor]], {{ERK}}; Stammwerk (Sárad, AEM, Volt)'''
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*Ferantesmer, {{ERK}}; Motorenwerk (AEM, Volt)
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*Vostograd, {{RTR}} (Sárad)
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*Konowsk, {{GHM}} (Sárad, Volt)
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*Katrynsk nad Rouskvem, {{RDN}} (Sárad)
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*Homm, {{KGL}} (AEM)
  
 
=== Anteilseigner ===
 
=== Anteilseigner ===
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u.a.
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*[[Perj Mobielwerkt]]: 35,7 %
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*Ajeron Éstalek Motórsubiczaj P.P.K.: 29,4 %
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*Streubesitz: 13,1 %
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== Modelle ==
 
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===Sárad===
 
===Sárad===
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====Kleinwagen====
 
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*'''Ajeron mini''' (Kleinstwagen)
 
*'''Ajeron''' (Kleinwagen)
 
*'''Ajeron''' (Kleinwagen)
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*'''Ajeron mini''' (Kleinstwagen)
 
  
 
====Kompakt-/Mittelklasse====
 
====Kompakt-/Mittelklasse====
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*'''Neos''' (Kompaktwagen)
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*'''Nejos''' (Kompaktwagen)
 
*'''Agila''' (Kombi)
 
*'''Agila''' (Kombi)
 
*'''Traverser''' (Crossover-SUV)
 
*'''Traverser''' (Crossover-SUV)
 
====Oberklasse====
 
====Oberklasse====
 
*'''Traverser SX''' (SUV)
 
*'''Traverser SX''' (SUV)
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*'''Mastar''' (Limousine)
 
===AEM===
 
===AEM===
 
[[Datei:AEM.png|140px|right|rahmenlos]]
 
[[Datei:AEM.png|140px|right|rahmenlos]]
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*'''401''' (Kompaktwagen)
 
===Volt===
 
===Volt===
 
[[Datei:Volt.png|190px|right|rahmenlos]]
 
[[Datei:Volt.png|190px|right|rahmenlos]]
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* '''Model 1''' (Kleinwagen)
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* '''Model 3''' (Kompaktwagen)
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* '''Model 5''' (Kombilimousine)
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[[Kategorie:Erkassisches Unternehmen]]
 
[[Kategorie:Erkassisches Unternehmen]]
 
[[Kategorie:Automobilhersteller]]
 
[[Kategorie:Automobilhersteller]]

Aktuelle Version vom 3. Oktober 2026, 16:09 Uhr

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Sárad K.A.
SaradLogo26.png
Rechtsform Kasiwól vi Arakwyśaj
Gründung 2409
Sitz
  • Orvi Krajóderec, ErkassienFlaggeNeu.png Erkassien (Hauptsitz, Verwaltung)
  • Posóbor, ErkassienFlaggeNeu.png Erkassien (Zweigsitz, Stammwerk)
Leitung Enśel Forós
(Vorstandsvorsitzende)
Mitarbeiter 41.051 (2523)
Umsatz 23,1 Mrd. Jenof (2521)
(20,1 Mrd. Balm)
Branche Automobile

Die Sárad K.A. (bis 2520 Éstalek Sárad Watórsubićaj K.A. („Éstalek-Sárad-Automobilwerke AG“)) ist ein erkassischer Automobilhersteller mit Hauptsitz in Orvi Krajóderec. Sárad ist nach Perj der zweitgrößte Automobilkonzern Akronors und ist im ÉAT gelistet. Zum Unternehmen gehören die Marken Sárad, AEM und Volt. Ehemals gehörte auch Oberklasse-SUV-Marke Chromos dazu, bis sie 2520 an den Konkurrenten Perj verkauft wurde.

Gegründet im Jahre 2409 vom erkassischen Ingenieur und Unternehmer Ajeron Éstalek (2377–2461), der als Vater des massentauglichen Kraftwagens im östlichen Akronor gilt, blickt Sárad auf eine traditionsreiche Firmengeschichte zurück. Ab 2502 geriet Sárad durch sinkende Absatzzahlen und interne Strukturprobleme in eine schwere finanzielle Schieflage, sodass das Unternehmen zum ersten Mal seit 2466 Verluste einfuhr. Sárads Zustand erreichte 2509 seinen Tiefpunkt, als zu Einsparungszwecken schrittweise rund 12.000 Mitarbeiter entlassen und die Hälfte der Werkshallen im Stammwerk Posóbor stillgelegt wurden. Des Weiteren wurden, als Auflage im Gegenzug für Rettungszahlungen der erkassischen Regierung, die Gehälter der Führungsebene für 3 Jahre um die Hälfte gekürzt.

Nach zwei gescheiterten Konzernsanierungen 2506 und 2511 begann Sárad sich ab der zweiten Hälfte der 2510er schrittweise zu erholen. Durch radikale Straffung und Neuausrichtung von Produktkatalog und -strategie sowie einer Großinvestition und Beteiligung seitens des lussischen Mitbewerbers Perj samt dem Verkauf der Oberklasse-SUV-Marke Chromos an denselben konnten Umsatz erhöht und Kosten gesenkt werden.

Im Geschäftsjahr 2521 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von rund 960 Tausend Jenof, wobei der Umsatz bei 23,1 Milliarden Jenof lag.

Geschichte

Entwicklung des Sárad-Logos

Unternehmen

Produktionsstätten

Bis in die 2440er wurden alle Sárad-Wagen im Gründungs- und Stammwerk in Posóbor gefertigt, in dem zu Spitzenzeiten bis zu 80.000 Beschäftigte gearbeitet haben. Mit der Expansion ins Ausland eröffnete man weitere Werke in Flaggetorassia.png Torassia, Gfd flagge.png Graufurd, RhodunasFlagge.png Rhedon, Malzaj Flagge 1.0b.png Malzaj, Nationalflagge DZR.png Dianien und FlagKGL.png Lusslien. Beginnend in den 2480ern, vorallem jedoch seit der Konzernkrise Anfang der 2500er wurde die Produktion zunehmend ins Ausland verlagert, insbesondere in Niedriglohnländer. Zudem wurde aufgrund zunehmender Automatisierung und durch Sparmaßnahmen bis Ende 2515 massiv Personal abgebaut. Erst seitdem es mit Sárad wirtschaftlich wieder bergauf geht endete der Trend, sodass die Belegschaft seit 2520 wieder wächst, auch wird ein Teil der Produktion nach Erkassien zurückverlagert. Seit 2524 wird zudem überlegt, die Konzernzentrale mit Verwaltungssitz, die 2488 nach Orvi Krajóderec umzog, nach Posóbor zurückzuholen.

Werke

Anteilseigner

Aktionär Anteil
Perj Mobielwerkt G.A. 35,7 %
Ajeron Éstalek Motórsubićaj P.P.K. 29,4 %
Fejestat Konoviland 10,6 %
Énowa Érkasjo Firór K.A. 9,6 %
Sárad K.A. (Eigene Aktien) 1,1 %
Streubesitz 13,6 %

Modelle

Sárad

SaradLogo26.png

Kleinwagen

  • Ajeron mini (Kleinstwagen)
  • Ajeron (Kleinwagen)

Kompakt-/Mittelklasse

  • Nejos (Kompaktwagen)
  • Agila (Kombi)
  • Traverser (Crossover-SUV)

Oberklasse

  • Traverser SX (SUV)
  • Mastar (Limousine)

AEM

AEM.png
  • 401 (Kompaktwagen)

Volt

Volt.png
  • Model 1 (Kleinwagen)
  • Model 3 (Kompaktwagen)
  • Model 5 (Kombilimousine)