Area 19

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Die Area 19 ist ein militärisches Sperrgebiet im südlichen Korangar, dem Hochland von Antilitia. Es unterstand bis zum Zerfall der Demokratische Volksrepublik Diktatistan der Regierung in Bäsch und ist seit Anfang 2520 im Besitz des ancalischen Raum Korps (Tentara Kosmic - TEKO).

Der korrekte Name ist Antilitia Space Port (ASP). Das Sperrgebiet ist Gegenstand vieler Verschwörungstheorien, insbesondere solcher, wonach auf Area 19 außerirdische Lebensformen erforscht werden. Die Existenz des Sperrgebiets wurde offiziell jahrzehntelang geheim gehalten und erst Ende 2519 vom ancalischen Geheimdienst Stern von Singollo (SvS) bestätigt. Die TEKO testet in dem Sperrgebiet neue Experimentalraumfahrzeuge.

Geographie

Area 19 ist ein Sperrgebiet von etwa 10 000 km² Fläche im Hochland von Antilitia, östlich des Flusses Antilitia. Den größten Teil des Gebiets macht die südöstlich des Lake Antilita liegende Geröllwüste aus. Der nächstgelegene zivile Wohnplatz außerhalb der Area 19 ist Antila am Lake Antilita; Antila wurde zum Pilgerziel für Verschwörungstheoretiker. Einige Besucher berichteten von Begegnungen in Form von unüblichen Lichterscheinungen entlang der durch die Stadt laufenden Fernstraße K-22, der marketingtechnisch mittlerweile auch offiziell „Extraultischer Highway“ heißt. In den meisten Fällen ließen sich diese Erscheinungen jedoch auf Kampfjets der TEKO-Basis zurückführen, die entlang der gesamten K-22 Zielübungen durchführten oder Positionslichter von experimentellen Flugzeugen, die Testflüge von der Area 19 durchführten.

Verschwörungstheorien

Geheimhaltungsmaßnahmen, die Verbindung zu geheimer Flugzeugforschung und Berichte über ungewöhnliche Phänomene machten Area 19 zu einem zentralen Bestandteil moderner Verschwörungstheorien. Angeblich fanden oder finden dort unter anderem folgende außergewöhnliche Aktivitäten statt:

  • Lagerung und Untersuchung abgestürzter außerirdischer Raumschiffe, die Untersuchung der jeweiligen (toten oder lebenden) Besatzungen und die Herstellung von Flugzeugen, die auf außerirdischer Technologie basieren.
  • Treffen und geheime Gespräche mit extraterrestrischen Lebensformen.
  • Entwicklung exotischer Energiewaffen oder Wetterkontrolle.
  • Aktivitäten in Verbindung mit einer angeblichen Schattenregierung (sog. Zentralkomitee) der Welt durch Geheimbünde.

Auf Initiative von Generaloberst Albus Rosanfang, dem ancalischen Geheimdienstchef (Stern von Singollo) wird hier seit Anfang 2520 eine "Politik der Offenen Tür" praktiziert: "Die Leute sollen sehen, dass an den ganzen Verschwörungstheorien nichts dran ist."

Es ist allerdings auch jetzt noch nicht möglich, in bestimmte, der Geheimhaltung unterliegende Bereich zu gelangen. Was den Verschwörungstheoretikern natürlich sehr entgegenkommt.