James Alberos

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James Alberos EDRC II (* 3. Mai 2355 in Teen, Königreich Vaal, † 15. November 2424 in Luuv, DZR) war ein dianischer Filmzeichner, Künstler und Filmproduzent. Er gilt als Begründer der Zeichentricktechnik zur Filmerstellung. Er gründete das dianische Filmstudio Alberos und veröffentlichte 2496 den ersten Zeichentrickflilm. Mit dem Film "Sophies und das schwarze Schaf" und dem zwei Jahre später erschienen Kurzfilm "Der See" gilt Alberos zudem als Erfinder des Ton- bzw- Farbzeichentrickfilms.

Leben

Kinderheit und Ausbildung

Gemälde "Kopf in Lenn" von James Alberos

Alberos wurde am 3. Mai 2355 in Teen geboren. Seine Eltern waren einfache Bauern, Alberos wuchs in einfachen Verhältnissen auf. 2360 zog seine Familie nach Menderso, dort ging Alberos auf die Eliteschule Treesofon, die er nur besuchen konnte, weil sein Vater den Direktor und Besitzer gut kannte und unbedingt eine gute Schulbildung für seinen Sohn wollte. Schon damals fiel sein künsterlisches Talent auf. Alberos malte Bilder oder zeichnete detallierte Portraits. Als "Bleistiftjunge von Menderso" erlangte Alberos Aufmerksamkeit, indem er gegen wenig Bezahlung auf der Straße Portraits von Leuten zeichnete. 2371 schloss Alberos mit dem Lizensum die Schule ab und zog nach Lenn und arbeitete als Straßenkünstler. Er wanderte nach St. Kaspar, auf dem Weg dorthin malte er sein später berühmt gewordenes Gemälde "Kopf in Lenn" in dem er Lenn so zeichnete, wie er sich vorstellte und mit dem mischte, was er tatsächlich gesehen hatte, sodass eine Fantasiestadt entstand, welche aber sehr an die lussische Hauptstadt erinnert. Mit diesem Bild reiste an nach Presik und bewarb sich dort an der Universiteit Asvoord auf ein Kunststudium. Während seines Studiums lernte er 2369 seine Frau Leevida Alberos (geb. Imm) kennen, sie heirateten 2374, ein Jahr darauf wurde der einzige Sohn Valtenin Alberos geboren. Das Studium beendete er 2376 und lebte bis 2390 in Presik. Er unterrichtete dort Kunst und betrieb eine kleine Ausstellung mit Werken von Freunden und ihm selbst. In dieser Zeit lernte er den lussischen Comiczeichner Martin Routea kennen, beide Familien zogen 2395 nach Menderso in Dianien.

WuundaFilm

2396 veröffentlichten die beiden Künstler den ersten Zeichentrickfilm der Welt "Minnies große Welt". für die Premiere am 13. Juni 2396 konnten sie das Königliche Lichtspielhaus in Luuv füllen. Von den Einspielergebnissen kauften Alberos und Routea eine Lagerhalle und gründeten das Unternehmen WuundaFilm. Der Film hatte eine Spiellänge von drei Minuten. Da der Film eine Neuheit war, erhielt er große internationale Aufmerksamkeit und spielte mehrere 10 000 Roof ein. Das Geld wurde von Routea und Alberos reinivestiert und WunndaFilm wurde vergrößert. Fünf Jahre später veröffentlichen sie den erstne Zeichentrickfilm mit Ton, zwei Jahre darauf den ersten Farbzeichentrickfilm. 2402 machte WunndaFilm erstmals Gewinn. Mit "Die große Reise" arbeitete Alberos mit Routea und über 120 Mitarbeitern fünf Jahre lang an dem ersten abendfüllenden Zeichentrickfilm mit einer Länge von 93 Minuten.

Die letzten Jahre

Nach der Veröffentlichung von "Die große Reise" 2411 begann Alberos mit Routea, das Unternehmen eigenständiger aufzubauen und Führungsstrukturen zu ereuern, gleichzeitig widmeten sie sich insgesamt 10 Jahre einem der später erfolgreichsten Filme des Studios "Das silberne Schloss". 2415 beschloss Alberos, dass das sein letzter Film werden sollte. 2421 gaben er und Routea die Leitung des Studios am Tag der Veröffentlichung des Films an seinen Sohn Valentin ab. Drei Monate darauf starb Alberos Frau, daraufhin gingen er und Routea er nach Prestik zurück, pflegten dort viele alte Freundschaften und Alberos übernahm einzelne Tätigkeiten an der Universität Asvoord. Ende 2423 erkrankte Alberos an Schilddrüsenkrebs, woraufhin er nach Luuv zurückkehrte. Er erlag der Krankheit am 24. November 2424.

Rezeption und Erbe

Alberos hatte ein geschätztes Vermögen von 100 Millionen Roof, wovon ein Teil der Universität Asvoord überlassen wurde, der Rest wurde zur weiteren Finanzierung des Studios genutzt.

Nach seienem Tot erhielt Alberos 2460 und 2465 den Verdienstorden der Dianischen Zentralrepublik, den Ewigkeitsbürger der Stufe Eins und Zwei.

In Dianien gibt es 246 Schulen und Universitäten, welche den Namen James Alberos tragen, international über 400.