Kingdom of Thunder

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Rddoar Thoandrok
Kingdom of Thunder
KOT Flagge S Rand.png


Amtssprache Skallisch
Hauptstadt Corinth
Staatsform Konstitutionelle Monarchie
Staatsoberhaupt König Tlåló IV.
Regierungschef Karon Omerel (DVT)
Fläche 24.931 km²
Einwohnerzahl 506.000
Bevölkerungsdichte 20,3
Telefonvorwahl +49
Karte des Kingdom of Thunder
Panskallische Flagge

Das Kingdom of Thunder (KOT) ist ein Inselstaat in den Karpaten, der seit 2488 zum Panskallischen Bund (PSK) gehört. Die Einwohner des KoT werden Panskallen genannt.

Das KoT rückte Anfang 2520 in den Fokus der Weltöffentlichkeit, als König Tlåló IV. im Zuge der Davien-Krise zur Konferenz von Corinth einlud.

Geographie

Das Kingdom of Thunder besteht aus vier Inseln mit einer Fläche von 24.931 km².

Verwaltungsgliederung

Das Kingdom of Thunder ist auf höchster Ebene in fünf Verwaltungseinheiten unterteilt, die von Gouverneuren verwaltet werden.

Fauna

Auf den Inseln gibt es Flugkatzen. Sie fliegen mit Einbruch der Dämmerung auf Nahrungssuche und ernähren sich ausschließlich vegetarisch von Nektar, Pollen, Früchten und Blüten.

Bevölkerung

Das Kingdom of Thunder hat etwa 506.000 Einwohner (Stand 2519), die zu 98 % Panskallen sind. Die übrigen Einwohner sind meist Ancalier oder Davier. Ein großer Teil der Bürger lebt permanent im Ausland, vor allem in der UAF und den Nachfolgestaaten der DVD.

Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 95 Jahren.

Die Menschen essen gerne, viel und vor allem traditionell. Obwohl dicke Menschen als schön gelten und das Gesunde verkörpern, führte der Staat ein Programm zur Ernährungsberatung ein und animierte die Bevölkerung zu mehr Sport. Anlass hierzu war, dass rund 58 % der Männer und 75 % der Frauen einen Body-Mass-Index aufwiesen, der weit über 30 lag.

Sprache

Die Sprache des KoT gehört zu den panskallischen Sprachen.

Bildung

Das KoT betreibt zusammen mit einigen weiteren Inselstaaten die Karpatische Universität.

Das KoT hat ein gut ausgestattetes Erziehungssystem, das freien Zugang zu Bildung ermöglicht. Für alle Kinder bis zum zwölften Lebensjahr besteht Schulpflicht, die Gebühren für weiterführende Schulen sind gering und es gibt Stipendien für eine weitere Ausbildung im Ausland. Die Alphabetisierungsrate beträgt 98 %, universitäre Abschlüsse sind verbreitet.

Rammball

Das Kingdom of Thunder hat einen Rammballverband, in dem circa zweitausend Sportbegeisterte organisiert sind. Da auf Grund der Größe des KoT keine ernsthafte Rammballliga eingerichtet werden kann, spielen die Aktiven in diversen Ligen auf ganz Ultos als Legionäre. Trotzdem gibt es ein Nationalteam, welches zu internationalen Turnieren antritt. Nationaltrainer ist Kronprinz Skåli.

Der aktuell bekannteste Rammballspieler des KoT ist Baros Kamenel. Er steht derzeit bei Ferussia Tolokura (UAF), dem Vizemeister der Saison 2522/2523 unter Vertrag.

https://ultos.wordpress.com/2023/07/27/ein-volk-im-rammball-fieber-kingdom-of-thunder-feiert-seine-helden-goldenes-groskreutz-fur-baros-kamenel/

Politik

Das Kingdom of Thunder ist eine konstitutionelle Monarche, in der die Verfassung dem König große Befugnisse einräumt. Der Respekt vor der königlichen Herrschaft existiert noch weitgehend unverändert wie in vergangenen Jahrhunderten, damals gegenüber dem als heilig erachteten obersten König. Kritik an der Monarchie wird als unskallisch und schlicht unhöflich abgelehnt. Das Volk ist im Vergleich mit der FRNX, der UAF oder der ehemaligen DVD vergleichsweise arm. Die Auswirkungen werden aber durch drei Faktoren abgemildert: Bildung, medizinische Versorgung und Landbesitz.

Der Staat gewährt freien Zugang zu medizinischer Versorgung. Die Verfassung verbietet Ausländern Landerwerb (allerdings können sie welches pachten). Es gibt einen Landmangel auf der dichter besiedelten Hauptinsel, auf den übrigen Inseln steht jedoch meistens Ackerland frei. Die Mehrheit der Bevölkerung produziert Lebensmittel zum Eigenbedarf. Etwa die Hälfte produziert ihre Grundnahrungsmittel durch Ackerbau, Fischerei und Viehzucht selbst. Frauen und Männer haben gleichen Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung, auch die Beschäftigungszahlen sind annähernd gleich.

Dem Rat ausländischer Berater folgend hat die Regierung unter König Tlåló IV. die Wirtschaft reformiert, die medizinische Versorgung und das Bildungssystem an internationale Standards angepasst und der Bevölkerung Zugang zu materiellem Wohlstand (in Form von Wohnungen, Autos und anderen Gütern), Bildung und Auslandsreisen verschafft. Die Regierung unterstützt internationale Sportereignisse und hat Soldaten für ITUF-Friedensmissionen zur Verfügung gestellt.

Politisches System

Das nationale Parlament hat 52 Abgeordnete, welche durch das Volk gewählt werden (die letzte - vorgezogene - Wahl fand 2523 statt). Die Legislaturperiode dauert drei Jahre. Das Parlament schlägt dem König die Premierministerin bzw. den Premierminister zur Ernennung vor.

Es gibt keine Parteien, sondern lediglich politische Vereine. Im Parlament sind zur Zeit zwei Vereine vertreten:

  • Demokratischer Verein von Thunder (DVT)
  • Verein der Monarchisten von Thunder (VMT)

Beide Vereine stehen in der Mitte des politischen Spektrums. Der DVT bildet die sozial-ökologischen Kräfte ab, während der VMT eher liberal-konservativ ausgerichtet ist.

Nach der Entlassung von Premierminister Crånór óf Lírthó am 15. Lian 2523 (04.04. GZR) war Kronprinz Skåli interimistischen Premierminister. Bei der Wahl am 15. Mudo 2523 (25.04. GZR) erhielt der DVT 38 (+18) Mandate, der VMT kam auf 14 (-18) Mandate. Noch am gleichen Tag ernannte König Tlåló IV. den DVT-Politiker Karon Omerel zum neuen Premierminister. Er ist mit 28 Jahren der bislang jüngste Premierminister des KoT.

Zum Außenminister wurde der DVT-Politiker Trúven Acnuél berufen. Er war bisher Botschafter des KoT in der UAF.

Demokratisierung

Es gibt eine demokratische Bewegung im KOT, die für eine Reform des bestehenden Systems, insbesondere eine bessere Vertretung der Bevölkerung und größere Transparenz im Staatswesen eintritt. Eine Abschaffung der Monarchie gehört nicht zu ihren Zielen. Die Monarchie selbst genießt große Unterstützung in der Bevölkerung, auch wenn Reformen angemahnt werden.

2498 verhandelte die Regierung wochenlang mit streikenden Angestellten des öffentlichen Dienstes, bevor man zu einer Einigung kam. Die daran anschließenden Unruhen machten international Schlagzeilen. Eine Kommission wurde eingesetzt, um Vorschläge für eine Anpassung der Verfassung zu untersuchen.

Navigation

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